© André Albrecht
Alex Capus, 1961 in Frankreich geboren, studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete während und nach seinem Studium als Journalist und Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und bei der Schweizer Depeschenagentur. 1994 veröffentlichte Alex Capus seinen ersten Erzählband "Diese verfluchte Schwerkraft", dem seitdem neun weitere Bücher mit Kurzgeschichten, historischen Reportagen und Romanen folgten. Capus verbindet sorgfältig recherchierte Fakten mit fiktiven Erzählebenen, in denen er die persönlichen Schicksale seiner Protagonisten einfühlsam beschreibt. Er hat damit ein für ihn typisches Genre geschaffen, das zwischen Dokumentation und Erzählung changiert. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Für seine schriftstellerische Arbeit ist er vielfach ausgezeichnet worden. Daneben wirkt Capus auch als Übersetzer von Romanen des US-amerikanischen Autors John Fante. Alex Capus lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Olten / Schweiz.
Das Berner Dienstmädchen Marie Grosholtz erlangte als Madame Tussaud Weltruhm. Der Neuenburger Jean-Paul Marat zettelte mit Danton und Robespierre die Französische Revolution an.