Interpret: Rainer Strecker
Gesamtspielzeit: 02:34:26
Der Winter kommt früher als erwartet. Keine guten Aussichten für drei hungrige Kobolde. Neunauge, Siebenpunkt und Feuerkopf müssen sich rasch mit Proviant versorgen - am liebsten natürlich mit Ravioli, Äpfeln und Keksen. Auf ihrer Suche nach Wintervorräten stürzen sich die drei Koboldfreunde in ein spannendes Abenteuer. Richtig brenzlig wird es, als ihnen eine Horde räuberischer Kobolde aus dem Wald in die Quere kommt.
Mit seiner stimmlichen Vielschichtigkeit schafft Rainer Strecker es mühelos, große und kleine Zuhörer zu faszinieren.
Das gleichnamige Buch ist im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen.
Das ist Genuss in jeder Lage, selbst wenn die Kobolde in brenzlige Situationen geraten. Der Schauspieler Rainer Strecker liest "Kein Keks für Kobolde". Seine sanft melancholische Stimme hat ihm den Ehrennamen "Zauberzunge" eingebracht. Rheinischer Merkur










Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten / Westfalen, ist als Kinder- und Jugendbuchautorin international erfolgreich. Sie arbeitete zunächst als Pädagogin und studierte parallel dazu Buchillustration. Anschließend begann sie, Geschichten für Kinder zu schreiben und zu illustrieren. Der internationale Durchbruch als Autorin gelang ihr mit dem Roman "Herr der Diebe", der sich monatelang auf den US-Bestsellerlisten hielt. Ihre Bücher sind in über 40 Sprachen übersetzt. Cornelia Funke wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Internationalen Buchpreis CORINE" und zweimal mit dem "BookSense Book Of The Year Award". 2008 erhielt sie einen Bambi in der Kategorie Kultur sowie das Bundesverdienstkreuz am Bande. Viele ihrer Romane wurden verfilmt, darunter "Herr der Diebe", "Die Wilden Hühner", "Hände weg von Mississippi" und "Tintenherz". Cornelia Funke lebt mit ihrer Familie in Los Angeles.
Rainer Strecker, geboren 1965, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Otto Falckenberg Schule in München. Er arbeitet als Schauspieler und hat für JUMBO zahlreiche Hörbücher gesprochen. Strecker ist bekannt aus Theater, Film und Fernsehen, unter anderem aus der Krimi-Reihe "Einsatz in Hamburg". Er spielte in TV-Produktionen wie "Bella Block", "Sperling", dem "Tatort" und der 13-teiligen Verfilmung "Klemperer - ein Leben in Deutschland". Am Deutschen Schauspielhaus Hamburg war er unter anderem in "Der Idiot" zu sehen und stand für den Kinofilm "Rosenstraße" vor der Kamera. Rainer Strecker lebt in Berlin.