Daniel Brühl, 1978 in Barcelona geboren, wuchs in Köln auf. 1998 gab er sein Kinodebüt im Film "Schlaraffenland". Seitdem war er in vielen Kinofilmen zu sehen. Für seine Darstellung des Alexander Kerr in "Good bye, Lenin!" wurde er mit zahlreichen Preisen als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis 2003.
Krabat ist 14 Jahre alt, als seine Mutter der Pest zum Opfer fällt. In den Wirren des 30-jährigen Krieges ist der Waisenjunge nun auf sich alleine gestellt. Er lebt mehr schlecht als recht vom Betteln, bis er eines Nachts einen seltsamen Traum träumt ...