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Cover Hörbuch: Ann Cleeves: Die Nacht der Raben

2 CDs • ISBN 978-3-8337-2367-4

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Die Nacht der Raben
2:28 min. - 192 KBits/s

Ann Cleeves: Die Nacht der Raben

Interpret: Winnie Böwe, Laura Maire, Helmut Stange, Ulrike Grote, Robert Gallinowski, Aljoscha Stadelmann, Felix von Manteuffel, Martin Bross

Musik: Peter Kaizar

Gesamtspielzeit: 01:53:12

Winter auf den Shetland-Inseln: Still ruht die Welt unter einer weißen Decke. Das Mädchen im Schnee trägt einen roten Schal um den Hals. Um sie herum sitzen Raben. Als Fran Hunter die Leiche der Sechzehnjährigen findet, ist es um die Dorfidylle geschehen. Ein Schuldiger ist schnell bei der Hand: Die Polizei verhaftet Magnus Tait, einen menschenscheuen Sonderling. Doch dann verschwindet während des Wikingerfestivals Up Helly Aa Frans kleine Tochter Cassie. Vor vielen Jahren ist schon einmal ein Mädchen auf rätselhafte Weise abhanden gekommen und es stellt sich heraus, dass in diesem Dorf niemand die alten Geschichten vergessen hat.

Das Hörspiel ist eine Produktion des SWR. Das gleichnamige Buch ist im Rowohlt Verlag in der Reihe rororo Taschenbuch erschienen.

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Pressestimmen:

Die Spannung wissen Hörspiel-Regisseur Mark Ginzler und Dramaturgin Uta-Maria Heim sowie die ausgezeichneten Sprecher (allen voran Winnie Böwe als Erzählerin) gekonnt zu transportieren. Auf die Auflösung zu warten, kann also richtig quälend werden. Frankfurter Rundschau

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Das Foto zeigt die Autorin Ann Cleeves.

© Duncan Lawrie

Ann Cleeves

Ann Cleeves, 1954 in Herfordshire geboren, machte eine Ausbildung zur Bewährungshelferin bevor sie mit dem Schreiben begann. Sie ist Mitglied des Krimi-Zirkels "Murder Squad". Für "Die Nacht der Raben" wurde sie 2006 mit dem Duncan Lawrie Dagger Award ausgezeichnet, der weltweit wichtigsten Auszeichnung der Kriminal-Literatur. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in West Yorkshire.

Winnie Böwe

Winnie Böwe, geboren 1973 in Halle, studierte an der Hochschule "Ernst Busch" in Berlin und erhielt gleichzeitig eine klassische Gesangsausbildung. Sie stand an vielen Theatern auf der Bühne, unter anderem am Berliner Maxim-Gorki-Theater, Berliner Ensemble, Staatsschauspiel Dresden sowie am Residenztheater München. 1995 wurde Winnie Böwe für ihre Leistungen als Theaterschauspielerin mit dem Friedrich-Luft-Preis geehrt. Ihre erste Fernsehrolle übernahm sie 1998 in der TV-Serie "Dr. Sommerfeld - Neues vom Bülowbogen". Seitdem stand sie für verschiedene TV-Filme wie "Berlin, Berlin", "Alphateam", "Im Angesicht des Verbrechens", "Zwei Engel für Amor" oder "Familie Dr. Kleist" vor der Kamera. Sie ist in der Komödie "Heimweh nach drüben" oder in "Die Frau vom Checkpoint Charlie" zu sehen. Als Sopran stand sie unter anderem in "Einstein on the beach" von Philipp Glass auf der Opernbühne. 2001 erlangte sie den zweiten Platz beim Bundeswettbewerb Gesang in der Kategorie Chanson/Song. Winnie Böwe lebt in Berlin.

Laura Maire

Laura Maire, 1979 geboren, studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt und absolvierte ein Schauspielcoaching bei Helga Engel. Sie wurde als Beste Hauptdarstellerin beim Filmfest Tirol 2003 ausgezeichnet und erhielt den Rising Movie Talent Award 2001 beim Münchner Filmfest als beste Nachwuchsdarstellerin. In vielen TV-Auftritten ist sie bekannt, unter anderem in "Commissario Brunetti", "Der Bulle von Tölz", "Wilde Jungs", "Küstenwache" oder "Im Namen des Gesetzes". Sie hat in den Kinofilmen "Beste Zeit", "Süperseks", "Lucie und Vera" und "Das Paar" mitgespielt.

Helmut Stange

Helmut Stange spielte unter anderem an Theatern in Hannover, Bremen, Mannheim und wirkte bei zahlreichen Inszenierungen an den Münchner Kammerspielen mit.

Ulrike Grote

Ulrike Grote, in Bremen geboren, absolvierte ihr Schauspielstudium an der Universität der Künste in Berlin. Sie war in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen und spielte unter anderem am Burgtheater in Wien und am Schauspielhaus Zürich und war von 1989 bis 1998 Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Die Zeitschrift "Theater Heute" wählte sie 1992 zur Schauspielerin des Jahres. 2002 bis 2004 studierte sie neben ihrer Karriere als Schauspielerin Regie an der Hamburg Media School. Für ihren Diplomfilm "Der Ausreißer" wurde sie 2005 mit dem Studenten-Oscar geehrt und im Jahr darauf für den OSCAR nominiert. Sie lebt als freischaffende Schauspielerin und Regisseurin in Hamburg.

Robert Gallinowski

Robert Gallinowski, 1969 in Berlin geboren, besuchte die Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Nach seinem Studium spielte er zunächst am Schauspiel Bonn sowie am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Von 1999 bis 2006 war Robert Gallinowski festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. Er war in vielen TV-Serien, unter anderem "Ein Fall für Zwei", "Der Dicke" oder "Im Namen des Gesetzes" zu sehen.

Aljoscha Stadelmann

Aljoscha Stadelmann, 1974 in Wuppertal geboren, studierte an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sein erstes Engagement war am Schauspiel Leipzig. Danach spielte er unter anderem am Staatstheater Kassel und Theater Basel. Seit 2006 ist er festes Ensemblemitglied des Schauspiel Frankfurt. Neben zahlreichen TV-Auftritten war Aljoscha Stadelmann unter anderem in Filmen wie "Sterben statt erben", "Brandmal" oder "Als der Fremde kam" zu sehen. Er lebt in Frankfurt.

Felix von Manteuffel

Felix von Manteuffel, 1945 in Bayrischzell geboren, absolvierte eine Schauspielausbildung an der Otto Falckenberg Schule in München. Er spielte unter anderem an den Kammerspielen München, Schauspielhaus Zürich, Schauspiel Köln und Thalia Theater Hamburg. Seit 1984 arbeitet er als freischaffender Schauspieler. Er war in dem Kinofilm "Requiem für eine romantische Frau" und in zahlreichen TV-Serien zu sehen. 1976 wurde Felix von Manteuffel mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

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