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Auf dem Hörspiel ist ein Foto abgebildet, das eine Szene aus dem Film

2 CDs • ISBN 978-3-8337-2143-4

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Die Welle. Das Original-Hörspiel zum Film

Interpret: Stefan Kaminski, Jürgen Vogel, Christiane Paul, Maren Kroymann, Max Riemelt, Frederick Lau, Jennifer Ulrich, Jacob Matschenz, Cristina Do Rego, Elyas M'Barek, Maximilian Vollmar, Maximilian Mauff, Ferdinand Schmidt-Modrow, Tim Oliver Schultz

Musik: Jan Plewka, Coldcut, The Killians, Bonobo, Orange but Green, Heiko Maile

Gesamtspielzeit: 01:56:09

Deutschland. Heute. In der Projektwoche startet der Gymnasiallehrer Rainer Wenger ein Experiment. Er will seinen Schülern zeigen, wie eine Diktatur entsteht. Was zunächst harmlos beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Bewegung: "Die Welle". Die Schüler beginnen, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren. Als die Situation eskaliert, will Wenger das Experiment abbrechen. Doch es ist zu spät. "Die Welle" ist außer Kontrolle geraten.

Morton Rhues "Die Welle" ist seit über 20 Jahren DER Jugendbuchklassiker. Ein Roman, aber keinesfalls pure Fiktion: Der Geschichtslehrer Ron Jones unternahm das Experiment 1967 an einer kalifornischen High School. Das Drehbuch zum aktuellen Film basiert auf seiner Kurzgeschichte über die Ereignisse. Regie führte Dennis Gansel.

Das Filmhörspiel verwebt die Originalstimmen der Darsteller mit Erzählerpassagen, gesprochen von Stefan Kaminski.

Bonustracks: Interviews mit Jürgen Vogel • Regisseur Dennis Gansel • Max Riemelt • Jennifer Ulrich

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Video:

Pressestimmen:

Die Verfilmung dieses - tatsächlich stattgefundenen - Experiments ist temporeich und gut besetzt. Stefan Kaminski moderiert gekonnt zwischen Schauplätzen und Charakteren.
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Auszeichnungen:

Unsere Tipps für Sie:

  • Auf dem Cover ist eine Illustration einer Echse abgebildet.
    Wie die Sonne in der Nacht
  • Auf dem Hörbuch ist ein Porträt von einem jungen Mann mit Kapuzenpulli abgebildet, die Kapuze hat er aufgesetzt.
    Dschihad online
  • Auf dem Hörbuch ist eine Illustration abgebildet, die den in fünf Zeilen verlaufenden Titelschriftzug in weiß in den Zwischenräumen von schräg verlaufenden Linien zeigt, die in verschiedenen Farben ausgefüllt sind.
    Gegen das Glück hat das Schicksal keine Chance
  • Auf dem Hörbuch ist eine junge Frau abgebildet, die in einer Ecke sitzt und auf ihr Handy schaut.
    Ich hätte es wissen müssen
  • Auf dem Hörbuch ist ein Foto abgebildet, das einen Jungen im Porträt zeigt.
    Nicht Chicago, nicht hier
  • Auf dem Hörbuch ist eine Treppe abgebildet, auf der die Schuhe eines darauf sitzenden Mädchens und ein Bein eines darauf sitzenden JUngens abgebildet sind. Die beiden halten Händchen.
    Siebenmeter für die Liebe
  • Auf dem Hörbuch ist eine Illustration abgebildet, die eine Gruppe von Menschen in einem Ruderboot auf dem offenen Meer zeigt.
    In einem Boot
  • Auf dem Hörbuch ist eine Illustration abgebildet, die ein Gesicht mit einem Muster zeigt.
    Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen
  • Auf dem Hörbuch ist eine Illustration abgebildet, die den Titelschriftzug vor einer blauen Bretterwand zeigt.
    No place, no home
  • Auf dem Hörbuch ist eine Illustration abgebildet, die ein Haus neben einem Windrad zeigt, darüber einen riesigen Vollmond am Sternenhimmel.
    Mary, Tansey und die Reise in die Nacht
Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Stefan Kaminski.

© Matti Kaminski

Stefan Kaminski

Stefan Kaminski, geboren 1974 in Dresden, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Er stand viele Jahre auf der Bühne des Deutschen Theaters in Berlin, wo er unter anderem mit Regisseuren wie Dimiter Gotscheff arbeitete. Seine Laufbahn als Sprecher begann Kaminski 1996 beim Hörfunk. Seitdem hat er in zahlreichen Hörspiel- und Hörbuch-Produktionen mitgewirkt und ist mit seiner Live-Hörspiel-Reihe "Kaminski ON AIR" regelmäßig im Deutschen Theater Berlin aufgetreten. Zurzeit ist er mit dem Live-Hörspiel "Sartana" mit Bela B, Oliver Rohrbeck und Peta Devlin auf Tour. Zudem arbeitet er als Autor für Radio und Fernsehen. Stefan Kaminski lebt in Berlin.

Jürgen Vogel

Jürgen Vogel, geboren 1968 in Hamburg, zählt zu den Stars des jungen deutschen Films. Der Durchbruch gelang ihm 1991 in der Rolle eines Gelegenheitsarbeiters im Kinofilm "Kleine Haie". Es folgten Filme wie "Die Apothekerin", "Nackt" und "Rosenstraße". Für den halbdokumentarischen Musik-Film "Keine Lieder über Liebe" gründete er 2004 zusammen mit den Musikern Thees Uhlmann, Max Schröder, Marcus Wiebusch und Felix Gebhard die Hansen Band. Jürgen Vogel erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Bayerischen Filmpreis, den Rolf Grimme-Preis und die Goldene Kamera.

Christiane Paul

Christiane Paul, geboren 1974 in Berlin, studierte zunächst Medizin, bevor sie zur Schauspielerei kam. Nach verschiedenen Engagements als Fotomodell bekam sie 1991 ihre erste Rolle als Hauptdarstellerin in dem Film "Deutschfieber". Nach zahlreichen weiteren Filmen gab sie 2004 ihren Beruf als Ärztin auf, um sich ganz der Schauspielerei zu widmen. Seitdem war sie unter anderem in den Kinofilmen "Vorne ist verdammt weit weg" und "Lola auf der Erbse" zu sehen. Christiane Paul erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bayerischen Filmpreis, die Goldene Kamera und den Kulturpreis der Berliner Zeitung.

Das Foto zeigt die Schauspielerin Maren Kroymann.

© Milena Schlösser

Maren Kroymann

Maren Kroymann, geboren 1949 in Walsrode, ist Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin. Nach einem Studium der Anglistik, Amerikanistik und Romanistik an der Eberhard Karls Universität Tübingen ging sie 1971 nach Berlin. Mit ihrem ersten Bühnenprogramm "Auf du und du mit dem Stöckelschuh" ging sie von 1982 bis 1986 auf Tournee. Dadurch wurde sie für das Fernsehen entdeckt, wo sie Hauptrollen in Serien wie "Oh Gott, Herr Pfarrer" und "Vera Wesskamp" spielte. Von 1993 bis 1997 hatte sie mit "Nachtschwester Kroymann" ihre eigene Satiresendung. Im Kino war sie unter anderem in Hape Kerkelings "Horst Schlämmer - Isch kandidiere!", "Das Superweib" und "Verfolgt" zu sehen. Das Fernsehpublikum kennt Maren Kroymann aus Serien wie "Tatort", "Nicht ohne meine Schwiegereltern" und "Mein Leben & ich". Live ist sie mit verschiedenen Programmen zu sehen und zu hören. Aktuell tourt sie mit ihrem neuen Programm "In my Sixties" durch Deutschland, in dem sie die Musik und das Lebensgefühl der 1960er Jahre auf die Bühne bringt. Maren Kroymann wurde mit dem Berliner Frauenpreis für ihr "Werk als Kabarettistin und Schauspielerin und ganz besonders für ihr mutiges und wegweisendes feministisches Kabarett" ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.

Das Foto zeigt den Schauspieler Max Riemelt.

© Uticha Marmon / JUMBO Verlag

Max Riemelt

Max Riemelt, geboren 1984 in Berlin, ist bekannt aus Kinofilmen wie "Up! Up! To the Sky", "Die Welle", "Der rote Kakadu", "Napola" und "Mädchen Mädchen". Er stand für zahlreiche Fernsehproduktionen vor der Kamera, zum Beispiel für die Serien "Wolffs Revier" und "Alarm für Cobra 11". Max Riemelt wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Undine Award.

Frederick Lau

Frederick Lau, geboren 1989 in Berlin, spielt "Tim" in dem Kinofilm "Die Welle". Zuvor war der Schauspieler unter anderem in den Kinofilmen "Der Freischwimmer" und "Bergkristall" sowie in der Fernsehserie "Tatort" zu sehen. Frederick Lau wurde mit dem Goldenen Spatz 2005 ausgezeichnet.

Jennifer Ulrich

Jennifer Ulrich, geboren 1984 in Berlin, spielt "Karo" in dem Kinofilm "Die Welle". Ihr Debüt vor der Kamera gab sie 2001 in "Große Mädchen weinen nicht". Seitdem ist Jennifer Ulrich immer wieder auf der Leinwand zu sehen, unter anderem in "Elementarteilchen" oder in dem preisgekrönten Kinofilm "Die Wolke". Im Fernsehen spielte sie unter anderem in den Reihen "Tatort" und "Polizeiruf". Sie lebt in Berlin.

Jacob Matschenz

Jacob Matschenz, geboren 1984 in Berlin, wurde 2005 mit dem Kinofilm "Das Lächeln der Tiefseefische" erstmals einem größeren Publikum bekannt. Seitdem wirkte er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. So spielte er in Fernsehserien wie "Tatort", "Juls Freundin" oder dem Fernsehfilm "An die Grenze". Im Kino war er unter anderem in den Filmen "Die Welle", "Im Winter ein Jahr" und "Vorstadtkrokodile" zu sehen. Jacob Matschenz wurde mit dem Max Ophüls Preis 2005 und dem Adolf-Grimme-Preis 2008 ausgezeichnet.

Cristina Do Rego

Cristina Do Rego, geboren 1986 in Anchieta / Brasilien, spielt "Lisa" in dem Kinofilm "Die Welle". Noch bevor die Familie 1993 nach Deutschland zog, hat Cristina Do Rego bereits Bühnenerfahrung an der Seite ihres Vaters, eines brasilianischen Schauspielers, gesammelt. In Deutschland spielte sie unter anderen in "Besser als Schule" und "Stromberg". Für ihre Rolle als Kim in "Pastewka" erhielt sie den Comedypreis 2006 und den Deutschen Fernsehpreis 2006.

Elyas M'Barek

Elyas M'Barek, geboren 1982 in München, hatte seinen ersten Auftritt in dem Kinofilm "Mädchen, Mädchen" im Jahr 2002. In der ARD-Vorabendserie "Türkisch für Anfänger" spielte er den türkischstämmigen Macho Cem Öztürk. Es folgten weitere Kinorollen unter anderem in den Filmen "Die Welle", "Wholetrain", "What a Man", "Türkisch für Anfänger", "Fack Ju Göhte" und "Fack Ju Göhte 2". Im Fernsehen war er zum Beispiel in den Serien "Alarm für Cobra 11", "Samt und Seide", "Tatort" und "Doctor's Diary" zu sehen. Elyas M'Barek erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Deutschen Fernsehpreis, den Bambi, den Jupiter-Filmpreis und die Romy.

Maximilian Vollmar

Maximilian Vollmar, geboren 1985 in Bonn, spielt "Bomber" in dem Kinofilm "Die Welle". Zuvor stand er bereits am Jungen Theater Bonn auf der Bühne und spielte für Film und Fernsehen, unter anderem in dem Kinofilm "Nancy and Frank" und der TV-Serie "St. Angela". Maximilian Vollmar studiert "International Business Economics" an der Universiteit Maastricht.

Maximilian Mauff

Maximilian Mauff, geboren 1987 in Berlin, spielt "Kevin" in dem Kinofilm "Die Welle". Seit seiner Rolle in dem Film "Das Jahr der ersten Küsse" ist er ein gefragter Darsteller für Kino und Fernsehen. 2007 drehte Maximilian Mauff insgesamt sechs Filme, darunter "Absurdistan" und "Die Welle.

Ferdinand Schmidt-Modrow

Ferdinand Schmidt-Modrow, geboren 1985, spielt "Ferdi" in dem Kinofilm "Die Welle". Zum ersten Mal stand er in dem Kinofilm "Grenzverkehr" vor der Kamera. Weiterhin spielte er in dem Film "Beste Zeit" und der Fortsetzung "Beste Gegend". Zur Zeit absolviert Ferdinand Schmidt-Modrow seine Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule. Er wurde für den Förderpreis Deutscher Film nominiert.

Tim Oliver Schultz

Tim Oliver Schultz, geboren 1988 in Berlin, spielt "Jens" in dem Kinofilm "Die Welle". Er wirkte bereits in mehreren Kino- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem in "Der andere Junge", "Soko Leipzig" und "Ein starkes Team".

Jan Plewka

Jan Plewka, geboren 1970 in Hamburg, ist Sänger und Schauspieler. In den 1990er Jahren wurde er mit der Hamburger Band Selig bekannt. Bereits während der Schulzeit sang er in verschiedenen Combos, arbeitete als Synchronsprecher und später auch als Schauspieler. Seinen Berufsabschluss machte Plewka an der Fachoberschule für Graphik und Gestaltung in Hamburg. Mit Selig, 1993 von Jan Plewka und Christian Neander gegründet, veröffentlichte er vier Alben bevor sich die Band 1999 auflöste. Sein erstes offizielles Solo-Album "Zuhause, da war ich schon ..." erschien 2002. Seitdem gründete Jan Plewka die Bands "Zinoba" und "TempEau" und tourte mit seinem Solo-Programm "Jan Plewka singt Rio Reiser".

Coldcut

Coldcut ist ein britisches Duo bestehend aus den Musikern Matt Black und Jonathan Moore. Ihre erfolgreichsten Singles waren der britische Top Ten-Hit "Doctorin' The House" mit Yazz sowie "People Hold On" und "My Telephone" mit Lisa Stansfield. Coldcut haben sich auch als Produzenten und Remixer andere Künstler einen Namen gemacht. 1991 gründeten sie in London ihr eigenes Label Ninja Tune. Daneben arbeitet das Duo an Kunst- und Kurzfilmprojekten und entwickelt Computerspiele und Installationen. Mit ihren Live-Shows sind sie auf den bedeutenden europäischen Festivalbühnen zu Gast.

The Killians

The Killians ist eine junge Band aus Dinslaken. Zuerst als Schulband mit dem Namen "The Rivets" regional bekannt, nahm die Band im Jahr 2005 als The Killians ihre erste selbstbetitelte EP auf und erreichte mit dem Song "Jealous Lover" Platz drei der CampusCharts. Der Musiker Thees Uhlmann entdeckte die Band, lud sie als Support-Act für einige Konzerte seiner Band Tomte ein und wurde ihr Manager. Nach einer weiteren EP sowie mehreren Support-Touren und Festivalauftritten erschien im Herbst 2007 mit "Kill the Kilians" das Debütalbum der Band.

Bonobo

Bonobo ist der Künstlername von Simon Green, einem britischen Musiker, Komponisten, Produzenten und DJ. Sein Debutalbum "Animal Magic" erschien im Jahr 2000. In seinen Stücken verwendet er eine Vielzahl von Samples, so auch auf den nachfolgenden Alben "Dial 'M' For Monkey" und "Days To Come".

Orange but Green

Orange but Green ist eine Punkrock-Band aus Dortmund. Die Band spielt seit 1999 als Trio in der Besetzung Oliver Walter (Gitarre, Gesang), Kai Bünseler (Schlagzeug) und Jörn Tebbel (Bass). Orange but Green haben unter anderem als Support für "Bad Religion", "Simple Plan" und "Bullet for My Valentine" gespielt. Zudem haben sie Songs zu vielen Kino- und Fernsehfilmen geschrieben.

Heiko Maile

Heiko Maile, geboren 1966 in Sydney (Australien), ist Musiker, Komponist und Produzent. Als Mitbegründer der Band Camouflage feierte er mit Hits wie "Love Is A Shield" und "The Great Commandment" internationale Erfolge. In der 25-jährigen Bandgeschichte hat Camouflage bisher sieben Alben und zahlreiche Singles veröffentlicht. Neben seinen Tätigkeiten innerhalb der Band betreibt Heiko Maile ein eigenes Tonstudio, produziert andere Künstler und komponiert Filmmusik. Seine Kompositionen zum Film "Die Welle" entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem Regisseur Dennis Gansel und sind auch auf dem Original-Hörspiel aus dem JUMBO Verlag zu hören. Heiko Maile lebt in Berlin.

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