Interpret: Michelle von Treuberg, Paula Riemann, Lucie Hollmann, Zsá Zsá Inci Bürkle, Jette Hering, Martin Kurz, Jeremy Mockridge, Vincent Redetzki, Philip Wiegratz, Veronica Ferres, Benno Fürmann, Jessica Schwarz
Musik: Annette Focks, Jakob Anthoff, Elias Meister
Gesamtspielzeit: ca. 110 Minuten
"Die Wilden Hühner", so nennt sich die Bande von Sprotte und ihren Freundinnen. Zusammen erleben die fünf allerhand Aufregendes - und schlagen sich außerdem mit den ganz normalen Problemen von Teenagern herum. Einziger Quell des Ärgers für die Mädchen sind die Jungs der Konkurrenzbande "Pygmäen". Und dann passiert es: Sprotte gibt "Fuchsalarm"! Oma Slättberg will ihre Hühner schlachten lassen, dabei sind Daphne, Kokoschka und die anderen Hühnerdamen doch die Maskottchen der Bande. Die Einzigen, die jetzt noch helfen können, sind ausgerechnet die "Pygmäen" ...
Im Filmhörspiel mit den Originalstimmen der Darsteller verbinden sich die Dialoge, Geräusche und die Musik des Films mit erzählenden Passagen zu einem Gesamthörerlebnis.
Nach dem Roman "Fuchsalarm" von Cornelia Funke, erschienen im Cecilie Dressler Verlag, Hamburg.
Das Hörspiel ist nicht nur für die Zielgruppe ein lohnendes Hörerlebnis! Die Dialoge und die Musik des Films sind durch stimmige Erzählpassagen verbunden, fesselnd gesprochen von Sprotte-Darstellerin Michelle von Treuberg. Hamburger Abendblatt
Michelle von Treuberg, geboren 1992 in Starnberg, kam über die Theatergruppe ihrer Grundschule zur Schauspielerei. Als "Sprotte" in "Die Wilden Hühner" spielt sie ihre erste Kinorolle. Zuvor war Michelle von Treuberg bereits in den Fernsehproduktionen "Speer und Er" und "Dem Himmel sei Dank" zu sehen. Sie stand außerdem für die Fernsehfilme "Die Hochzeit meines Vaters" und "Mit einem Schlag" vor der Kamera. Nach dem Kinofilm "Die Wilden Hühner und die Liebe" spielt sie in "Die Wilden Hühner und das Leben" zum dritten Mal die Anführerin der Mädchenbande.
Paula Riemann ist in den Filmen "Die Wilden Hühner" und "Die Wilden Hühner und die Liebe" die "Melanie". Die Tochter von Schauspielerin Katja Riemann stammt aus Berlin und spielte bereits am Maxim-Gorki-Theater in einer Inszenierung von ?Damen der Gesellschaft". Für "Der Bergkristall" stand sie schon vor einer Filmkamera. In ihrer Freizeit betreibt Paula gern Jazzdance.
Lucie Hollmann wurde 1993 in Berlin geboren. Sie besucht einmal wöchentlich die Berliner Schauspielschule "Next Generation". Über die dort angeschlossene Agentur wurde sie entdeckt und für die Rolle der "Frieda" in dem Film "Die Wilden Hühner" gecastet. Seitdem spielte sie in den beiden Fortsetzungsfilmen "Die Wilden Hühner und die Liebe" und "Die Wilden Hühner und das Leben", in dem Kinofilm "Mein Freund aus Faro" und in dem Kurzfilm "Mit sechszehn bin ich weg". Lucie Hollmann lebt mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder in Berlin und besucht dort ein Gymnasium.
Zsá Zsá Inci Bürkle, geboren 1995, stand zum ersten Mal für den Kurzfilm "Dicker als Wasser" vor der Kamera. Ihr Kinodebüt gab sie als "Trude" in "Die Wilden Hühner". Später folgten "Die Wilden Hühner und die Liebe" und "Die Wilden Hühner und das Leben". Im Fernsehen war sie in der Serie "Doctor's Diary" und als Moderatorin einer Sondersendung auf Togo-TV zu sehen.
Jette Hering wurde 1993 geboren und spielt die "Wilma" in dem Film "Die Wilden Hühner". Vorher stand sie bereits für Modefotos vor der Kamera. Mit Schauspielerei hatte sie nichts im Sinn, bis sie auf der Straße von einer Castingagentin angesprochen wurde. Nach Jettes Filmdebüt "Die Wilden Hühner" spielte sie auch in den Fortsetzungsfilmen "Die Wilden Hühner und die Liebe" und "Die Wilden Hühner und das Leben" sowie in der Fernsehserie "Kreuzfahrt ins Glück".
Martin Kurz, geboren 1993 in Freiburg im Breisgau, stand zum ersten Mal mit acht Jahren für den Fernsehfilm "Schleudertrauma" vor der Kamera. Es folgten weitere Fernsehrollen, unter anderem in der Reihe "Tatort" und den Filmen "So schnell du kannst" und "Das Gespenst von Canterville". In den Kinofilmen "Die Wilden Hühner", "Die Wilden Hühner und die Liebe" und die "Wilden Hühner und das Leben" spielt er den "Torte". Im Kino war er auch in den Filmen "Hui Buh das Schlossgespenst" und "Brinkmanns Zorn" zu sehen.
Jeremy Mockridge, geboren 1993, stand für das Fernsehen in Serien wie "Die Sendung mit der Maus", "Nikola" und "Die Dirk Bach Show" und Filmen wie "Die Liebe hat das letzte Wort" vor der Kamera. Seit 2001 tritt er auch am Bonner Theater auf, unter anderem in "Was Ihr wollt", "Jagdszenen aus Niederbayern" und "Apollo und Hyazinth". Sein Kinodebüt hatte er als "Fred" in "Die Wilden Hühner". Es folgten "Die Wilden Hühner und die Liebe" und "Die Wilden Hühner und das Leben". Seit 2007 spielt er in der Fernsehserie "Lindenstraße" die Rolle des "Nico Zenker".
Vincent Redetzki, geboren 1992 in Berlin, trat erstmals mit zehn Jahren in "Macbeth" an der Berliner Schaubühne auf. Es folgten weitere Rollen in Inszenierungen der Berliner Schaubühne, unter anderem in "Unter Eis", "Die Verstörung" und "Im Ausnahmezustand". Sein Kinodebüt absolvierte er 2004 in dem Film "Sommer vorm Balkon". Es folgte die Rolle des "Willi" in den Kinofilmen "Die Wilden Hühner", "Die Wilden Hühner und die Liebe" und "Die Wilden Hühner und das Leben". Für das Fernsehen stand er unter anderem in den mehrteiligen Fernsehfilmen "Die Luftbrücke" und "Die Wölfe" vor der Kamera. Vincent Redetzki wurde mit dem Undine Award als bester Filmdebütant ausgezeichnet.
Philip Wiegratz, geboren in Magdeburg, nahm seit früher Kindheit Schauspielunterricht und wurde von einer Casting-Agentur entdeckt. Seine erste Kinorolle war der gefräßige Augustus Glupsch in dem Hollywood-Film "Charlie und die Schokoladenfabrik". Anschließend spielte er "Steve" in den Kinofilmen "Die Wilden Hühner", "Die Wilden Hühner und die Liebe" und "Die Wilden Hühner und das Leben". Philip stand auch für den Kinofilm "Es ist ein Elch entsprungen", den mehrteiligen Fernsehfilm "Die Wölfe" und die Fernsehserie "Krimi.de" vor der Kamera.
Veronika Ferres, geboren 1965 in Solingen, studierte Germanistik, Psychologie und Theaterwissenschaften. Der große Durchbruch gelang ihr mit dem Kinofilm "Schtonk!". Seitdem war sie in zahlreichen deutschen und internationalen Kinoproduktionen zu sehen, unter anderem in "Das Superweib", "Klimt" und "Die Wilden Hühner", wo sie 2005 ihren Einstand als "Sybille Slätberg" gab. Diese Rolle spielte sie auch in den beiden Fortsetzungsfilmen "Die Wilden Hühner und die Liebe" und "Die Wilden Hühner und das Leben". Auf der Bühne trat sie in Rollen wie "Die Buhlschaft" in Hugo von Hoffmannsthals Bühnenklassiker "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen auf. Für das Fernsehen stand sie zum Beispiel in dem Mehrteiler "Die Manns" und in dem Film "Die Frau vom Checkpoint Charlie" vor der Kamera. Veronika Ferres wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold und dem Bambi.
Benno Fürmann, geboren 1972 in Berlin, studierte Schauspiel an der Lee-Strasberg-Schule in New York. Er spielte in Fernsehproduktionen wie der Serie "Und tschüss" und dem Film "Die Bubi-Scholz-Story". Im Kino war er in Filmen wie "Der Krieger und die Kaiserin", "Anatomie", "Nackt" und "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" zu sehen. In "Die Wilden Hühner" spielt er den Lehrer "Herr Grünbaum". Benno Fürmann wurde mit dem Jupiter, dem Adolf-Grimme-Preis in Gold und dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.
Jessica Schwarz, geboren 1977 in Michelstadt im Odenwald, wurde als Fernsehmoderatorin bei dem Musiksender VIVA bekannt. Ihr Schauspieldebüt gab sie in dem Fernsehfilm "München - Geheimnisse einer Stadt". Im Kino war sie in der Rolle der Lehrerin "Frau Rose" in "Die Wilden Hühner", "Die Wilden Hühner und die Liebe" und "Die Wilden Hühner und das Leben" zu sehen. Weitere bekannte Kinofilme mit Jessica Schwarz sind "Der rote Kakadu", "Das Parfum - Die Geschichte eines Mörders", "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" und "Die Buddenbrooks". Für das Fernsehen spielte sie unter anderem die Rolle Romy Schneider in dem Film "Romy". Jessica Schwarz erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Adolf-Grimme-Preis den Bayerischen Filmpreis, den Bambi und den Hessischen Filmpreis.
Annette Focks, geboren 1964 in Lingen (Ems), ist Musikerin und Komponistin. Sie studierte Musik an der Musikhochschule Köln, erhielt ein zweijähriges Filmmusikstipendium der European Biennial und studierte Komposition für Film und Fernsehen an der Hochschule für Theater und Musik in München. Im Anschluss nahm sie an einem Orchestrationsworkshop bei Steven Scott Smalley in Los Angeles teil. Annette Focks komponiert Musik zu Kinofilmen wie "Vier Minuten", "Die Wilden Hühner", "Die Wilden Hühner und die Liebe", "Ein fliehendes Pferd" und "Krabat" sowie zu Fernsehproduktionen wie "Bella Block". Sie wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis 2007 ausgezeichnet und war für den Europäischen Filmpreis 2007 sowie den Deutschen Filmpreis 2008 nominiert.
Jakob Anthoff studierte am Liverpool Institute for Performing Art in England. Seine Songs sind in den Kinofilmen "Die Wilden Hühner", "TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Maschine", "Die Wilden Hühner und das Leben" und "Summertime Blues" zu hören.