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Marion Gräfin Dönhoff

Marion Gräfin Dönhoff, geboren 1909, gestorben 2003, war langjährige Herausgeberin der Wochenzeitung DIE ZEIT. Sie studierte in Frankfurt am Main und Basel Nationalökonomie, leitete zeitweise das elterliche Gut Friedrichstein und engagierte sich während der Diktatur der Nazis für den Widerstand. 1946 trat sie in die noch junge Redaktion der Wochenzeitung DIE ZEIT ein und wurde 1950 Ressortleiterin für Politik sowie stellvertretende Chefredakteurin. 1968 übernahm sie die Chefredaktion der gesamten Zeitung und wurde 1972 Herausgeberin. Dönhoffs Artikel zu Erfahrungen im Widerstand machten sie ebenso bekannt wie ihre harsche Kritik an Adenauers Politik. Die Verfasserin von mehr als 20 Büchern engagierte sich für eine versöhnende Haltung in der Ost-Politik und die deutsche Wiedervereinigung - eine Haltung, die 1971 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt wurde. Neben sieben Ehrendoktorwürden wurden Marion Gräfin Dönhoff zahlreiche Preise und Auszeichnungen verliehen, unter anderem der Theodor-Heuss-Preis, der Erasmus-Preis, die Wolfgang-Döring-Medaille, der Heinrich Heine-Preis und der Bruno-Kreisky-Preis.

Bei JUMBO Neue Medien & Verlag erschienen:

Seiten:  1 

Cover Hörbuch: Marion Gräfin Dönhoff: Zeitzeugen - Gespräche zwischen 1953 und 1998

Marion Gräfin Dönhoff: Zeitzeugen

Gespräche zwischen 1953 und 1998

Marion Gräfin Dönhoff, langjährige Herausgeberin der Wochenzeitung DIE ZEIT, war als scharfsinnige Kommentatorin und politische Autorin eine wichtige Stimme in den Medien.

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Seiten:  1 

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