Interpret: Julia Nachtmann, Marion Elskis, Rolf Nagel
Musik: Ulrich Maske, Thomas Friz
Gesamtspielzeit: 37:42
"Ein Stern zur Weihnachtszeit" ist ein erster unterhaltsamer Hörschatz zur Weihnachtszeit. Liebevoll und mit kindgerechter Spannung erzählt die Schauspielerin Julia Nachtmann von den Ereignissen der Heiligen Nacht. Die Hirten, ein strahlender Stern, ein rufender Engel, das Jesuskind in der Krippe, drei Könige mit Geschenken - diese Motive tauchen in den schönsten Weihnachtsliedern, Gedichten und Geschichten immer wieder auf. Schon die Kleinsten werden ihre Freude am Zuhören und Entdecken haben.
Inhalt: Engel rufen: Hirten, hört! (Lied) • Ein Stern zur Weihnachtszeit (Geschichte) • Kommet, ihr Hirten (Lied) • Die heiligen drei Könige (Gedicht) • Drei Könige kamen aus Morgenland (Lied) • Stern über Bethlehem (Gedicht) • Hört das Lied der Sternensänger (Lied) • Weihnachtslied (Vom Himmel in die tiefsten Klüfte) (Gedicht) • Weihnachten bei Max und Mia (Geschichte) • Immer um den Baum (Lied) • Der Weihnachtsbaum (Gedicht) • Vom Himmel hoch, da komm ich her (Lied) • Der Stern (Gedicht) • Der Weihnachtsstern (Geschichte) • Joseph, lieber Joseph mein (Lied) • Die Krippe (Gedicht) • Krippenlied (Lied) • Großer Stern und kleiner Stern (Gedicht)
Das gleichnamige Buch ist im Ravensburger Buchverlag erschienen.
Insgesamt eine sehr traditionelle Produktion, die eine typisch weihnachtlich feierliche Stimmung verbreitet. ekz.bibliotheksservice
Julia Nachtmann, geboren 1981 in Filderstadt bei Stuttgart, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Nach Gastspielen am Volkstheater München, am Nationaltheater Weimar und am Schauspielhaus Stuttgart war sie am Thalia Theater in Hamburg engagiert. Seit 2005 gehört sie zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses Hamburg. Im Fernsehen war sie in Filmen und Serien wie "Die Abrechnung", "Der Dicke", "Doppelter Einsatz" und "Alphateam" zu sehen. Julia Nachtmann wurde mit dem Boy-Gobert-Preis ausgezeichnet. Sie lebt in Hamburg.
Marion Elskis, geboren 1966, ist Schauspielerin und Sängerin. Sie war in über 30 Hauptrollen am Theater zu sehen und spielte in Fernsehserien wie "Mit Leib und Seele", "Großstadtrevier" und "Alphateam". Zudem arbeitet sie als Synchron- und Hörspielsprecherin. Unter anderem lieh sie Andie MacDowell, Bridget Fonda und Judy Garland ihre Stimme. Marion Elskis erhielt den Boy-Gobert-Preis. Sie lebt in Hamburg.
Rolf Nagel, geboren 1929 in Hamburg, ist renommierter Theater- und Fernsehschauspieler. Nach seiner Ausbildung an der Schule für Musik und Theater in Hamburg folgten Engagements an verschiedenen deutschen Bühnen, unter anderem für 15 Jahre am Thalia Theater. Von 1966 bis 1995 leitete Rolf Nagel die Schauspielabteilung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg. Als Fernsehschauspieler war Rolf Nagel in dem Dreiteiler "Die Gentlemen bitten zur Kasse" und in Serien wie "Zwei alte Hasen", "Heimatgeschichten" und "Alphateam" zu sehen. Für "Alphateam" arbeitete er als künstlerischer Berater. Rolf Nagel ist Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste und Ehrenmitglied der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Er lebt in Hamburg.
Ulrich Maske, geboren in Hannover, ist Text- und Musikautor, Musiker und Produzent. Nach seinem Studienabschluss als Diplompsychologe arbeitete er als Musikproduzent mit Hannes Wader, Zupfgeigenhansel, vielen international namhaften Folk- und Jazzmusikern und produzierte Hörbücher und Hörspiele für Kinder und Erwachsene. Seit Mitte der 1970er Jahre entwickelt er ein innovatives Repertoire für Kinder und Erwachsene, seine Produktionen erhielten diverse Auszeichnungen. Er schreibt Bücher, Kinderlieder, Reime und Gedichte. Bei JUMBO erscheinen seine Hörspiel-, Hörbuch- und Musikproduktionen. Ulrich Maske lebt in Hamburg und verantwortet die Programme JUMBO, Goya libre und GoyaLiT.
Thomas Friz, geboren 1950 in Göppingen, begann seine Karriere als Musiker mit kleinen Solotourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Von 1974 bis 1986 musizierte er mit Erich Schmeckenbecher als Duo unter dem Namen "Zupfgeigenhansel". Der Durchbruch gelang: Beide Liedermacher wurden 1978 als Künstler des Jahres von der Deutschen Phono-Akademie ausgezeichnet. Nach der Auflösung von "Zupfgeigenhansel" 1986 war Friz mit jiddischen und deutschen Volksliederprogrammen solo aktiv. Er veröffentlichte mehr als zwei Dutzend Schallplattenproduktionen und spielte Konzerte von Portugal bis zum Polarkreis.