Interpret: Max Riemelt, Alexander Fehling, Robert Gwisdek, Claudia Eisinger, Amit Shah, Maria Vogt, Daniel Zillmann, Tobias van Dieken
Musik: Bonaparte
Gesamtspielzeit: 01:39:27
Nach dem Abi zieht es Momo und Dirk an die Uni. Ein Studium der Wirtschaftsmathematik in Darmstadt bringt sie aus der Provinz in die Freiheit. So lautet zumindest der Plan. Doch wie so oft im Leben kommt es anders als man denkt. Während Dirk sich ins Studium stürzt, genießt Momo das Studentenleben in vollen Zügen, hängt am Baggersee ab und feiert mit seinen Kumpels. Das Studium ist für Momo bald ein einziger Umweg, der in kompletter Orientierungslosigkeit endet. Und so macht er sich zwischen Vordiplom, Stress mit seiner Traumfrau Kerstin und Auslandssemester auf die Suche nach dem Platz im Leben und anderen "Kleinigkeiten".
Max Riemelt nimmt die Hörer als Momo auf charmante Weise mit hinein in das Abenteuer Studentenleben.
"13 Semester" ist nach KRABAT das neue Filmhörspiel nach einem Film von Claussen+Wöbke+Putz / 20th Century Fox of Germany.
Die Sprecher, allen voran Max Riemelt als Erzähler und Hauptdarsteller Momo, agieren angenehm zurückhaltend und glaubwürdig und übermitteln auch im Hörbuch die Stimmung. ekz-Informationsdienst
Max Riemelt, geboren 1984 in Berlin, ist bekannt aus Kinofilmen wie "Up! Up! To the Sky", "Die Welle", "Der rote Kakadu", "Napola" und "Mädchen Mädchen". Er stand für zahlreiche Fernsehproduktionen vor der Kamera, zum Beispiel für die Serien "Wolffs Revier" und "Alarm für Cobra 11". Max Riemelt wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Undine Award.
Alexander Fehling, geboren 1981 in Berlin, studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Er spielte unter anderem am Berliner Ensemble, am Deutschen Theater Berlin und Theater am Neumarkt in Zürich. Im Kino war er in Filmen wie "Sturm", "Die Buddenbrooks" und "Am Ende kommen Touristen" zu sehen. Für das Fernsehen stand er in Serien wie "Polizeiruf 110" vor der Kamera. Alexander Fehling wurde mit dem Förderpreis Deutscher Film und dem OE Hasse Preis der Akademie der Künste ausgezeichnet.
Robert Gwisdek, geboren 1984 in Berlin, stand mit fünf Jahren unter der Regie seines Vaters Michael Gwisdek erstmals vor der Kamera. Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg. Robert Gwisdek war in Kinofilmen wie "NVA" und Fernsehfilmen wie "Verschwiegene Kanäle" zu sehen. Er wurde mit dem Günter-Strack-Fernsehpreis und dem Solo-Darstellerpreis beim Internationalen Schauspielschultreffen ausgezeichnet.
Claudia Eisinger, geboren 1984 in Berlin, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Sie stand am Düsseldorfer Schauspielhaus und im Maxim Gorki Studio in Berlin auf der Bühne und ist Ensemblemitglied des TiK-Theaters Berlin und des Staatsschauspiels Dresden. Im Kino war sie in Filmen wie "Polska Love Serenade", "Armee der Stille" und "Meer is nich" zu sehen. Für das Fernsehen spielte sie in der Serie "R.I.S. - Die Sprache der Toten" und dem Film "Kein Geld der Welt".
Amit Shah studierte Schauspiel an der LAMDA - The London Academy of Music and Dramatic Art. Er gehört zum Ensemble des National Theatre London. Amit Shah war in zahlreichen britischen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen. Zudem arbeitet er als Sprecher für das Radio. Er war für den Ian Charleson Award nominiert.
Maria Vogt, geboren am 1980 in Steinheim am Albuch, studierte Schauspiel an der Schule des Theaters "Der Keller" in Köln. Sie stand am Schauspielhaus Hamburg, am Kampnagel Hamburg, an den Kammerspielen Bad Godesberg in Bonn und am Schauspiel Bonn auf der Bühne. Seit 2005 hat sie ein Engagement am Main-Franken-Theater in Würzburg. Im Kino war sie in den Kurzfilmen "Zweisam" und "Der gemeine Liguster" zu sehen. Für das Fernsehen stand sie in Serien wie "Paulas Sommer", "SK Kölsch", "Im Namen des Gesetzes", "Mein Leben und ich" und "Wilsberg" vor der Kamera. Zudem spielte sie in Musikvideos von "Die fantastischen Vier", "Freundeskreis" und "Blank and Jones". Maria Vogt wurde mit dem Theaterförderpreis Würzburg ausgezeichnet.
Daniel Zillmann, geboren 1981, ist bekannt aus Kinofilmen wie "NVA", "Berlin am Meer" und "Schwere Jungs". Im Fernsehen war er in Serien wie "Wolffs Revier" und Filmen wie "Plötzlich Papa" zu sehen. Er ist Leadsänger der Band "StraightToTheRabbits".
Tobias van Dieken, geboren 1980 in Bonn, studierte Schauspiel an der Otto Falckenberg Schule in München. Er stand unter anderem am Schauspielhaus Wuppertal, am Theater Bonn und am Drama Köln auf der Bühne. Seit 2003 ist er am Münchner Volkstheater engagiert. Im Kino war er in Filmen wie "Männer wie wir" und "Sommersturm" zu sehen. Für das Fernsehen stand er in Serien wie "Soko 5113", "Arme Millionäre" und "Vier Singles" vor der Kamera.