Interpret: Karl Menrad, Can Schneider, Imogen Burrell, Stefan Evertz, Kathrin Gaube, Lioba Engel, Domenik Redl, Jakob Hofmann, Ekkehardt Belle, Kai Taschner, Hartmut Neugebauer, Dirk Galuba, Tobias Lelle, Patrick Roche, Philipp Rafferty, Gerhard Jilka, Alexander Pelz
Musik: Leonhard Schwarz, Sebastian Horn
Gesamtspielzeit: 01:18:29
Der Bauernjunge Trenk Tausendschlag flieht mit seinem Ferkelchen vor der Leibeigenschaft. In der Stadt will er sein Glück versuchen. Doch der böse Ritter Wertolt hat seine Männer losgeschickt, um den Jungen wieder einzufangen. Nach vielen spannenden und amüsanten Abenteuern wird Trenk schließlich von Ritter Hans auf Burg Hohenlob als Page empfangen. Hier lernt er auch dessen Tochter kennen, das Burgfräulein Thekla, die mit Trenk ein großes Geheimnis teilt.
Die Original-Hörspiele mit den Stimmen, der Atmosphäre und der Musik der ZDF-Serie lassen das Mittelalter in abwechslungsreichen Szenen wieder aufleben. Als Erzähler führt Karl Menrad durch die Handlung.
Die TV-Serie nach dem Roman von Kirsten Boie ist eine Produktion von blue eyes Fiction und WunderWerk in Zusammenarbeit mit ZDF tivi.
Die Zuhörer ab 6 Jahren erfahren in den Geschichten viel Wissenswertes über das Leben im Mittelalter und die Aufgaben eines Ritters. Unbedingt kaufen! ekz-Informationsdienst










Karl Menrad, geboren 1944 in Neustadt / Schwarzwald, spielt seit fast vierzig Jahren auf Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er studierte Germanistik, Geschichte und Theaterwissenschaft bis er 1968 sein erstes Engagement als Schauspieler erhielt. Es folgten weitere Verträge, unter anderem war Menrad 14 Jahre lang am Burgtheater Wien engagiert. Das Fernsehpublikum kennt ihn aus der ORF- / ZDF-Serie "Schlosshotel Orth". Heute arbeitet Karl Menrad als Schauspieler, Rundfunk-, Hörbuch- und Synchronsprecher. Er lebt in Wien.
Sebastian Horn geboren 1970, ist Mitglied und Mitbegründer der deutschen Band "Bananafishbones". Mit seiner Band lieferte er viele Beiträge zu bekannten Film-Soundtracks wie "Die Wilden Kerle" oder "Wer früher stirbt, ist länger tot".