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Auf dem Cover ist ein älterer Mann abgebildet, der in einer Badewanne liegt und eine Schwimmbrille trägt.

2 CDs • ISBN 978-3-8337-3801-2

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In Zeiten des abnehmenden Lichts. Das Original-Hörspiel zum Film

Interpret: Stephan Schad, Bruno Ganz, Hildegard Schmahl, Sylvester Groth, Natalia Belitski, Alexander Fehling, Angela Winkler, Evgenia Dodina, Gabriela Maria Schmeide, Stefan Haschke, Sophie Pfenningstorf

Gesamtspielzeit: 01:54:09

Ostberlin im Frühherbst 1989: Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), hochdekoriertes SED-Mitglied, wird heute 90 Jahre alt. Ehefrau Charlotte (Hildegard Schmahl), Wilhelm in inniger Verbitterung verbunden, gratuliert ebenso wie Sohn Kurt (Sylvester Groth) samt Gattin Irina (Evgenia Dodina). Nur einer fehlt am kalten Büffet: Enkelsohn Sascha (Alexander Fehling), der - so erfährt der Familienpatriarch entgeistert - wenige Tage zuvor in den Westen abgehauen ist ... Ein turbulenter Abend beginnt, an dem sich immer mehr Geheimnisse ihre Bahn brechen.

Der Niedergang der DDR, verflochten mit einer fesselnden Familiengeschichte: Regisseur Matti Geschonneck und Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase formen aus Eugen Ruges vielfach ausgezeichnetem Bestseller einen atemberaubenden Film.

Der Film "In Zeiten des abnehmenden Lichts" nach dem Roman von Eugen Ruge ist eine Produktion der Constantin Film Produktion GmbH.

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Video:

Pressestimmen:

Er [Stephan Schad] überzeugt mit atmosphärischer, ruhiger und präziser Stimme, wenn er von den Ereignissen im Ostberliner Herbst 1989 berichtet.
börsenblatt (Börsenverein des Deutschen Buchhandels)

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Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Stephan Schad.

© Heiner Orth

Stephan Schad

Stephan Schad, geboren 1964 in Pforzheim, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. Er spielte unter anderem viele Jahre im Ensemble des Hamburger Thalia Theaters und des Deutschen Schauspielhauses Hamburg. Des Weiteren ist er Mitglied des Ensembles "Die Glücklichen". Für seine Rolle als "Nathan der Weise" bei den Theaterfestspielen in Bad Hersfeld erhielt Stephan Schad den "Großen Hersfeldpreis 2013"; zwei Wochen später den "Publikumspreis" der Festspielzuschauer - ein Novum, denn es war das erste Mal in der über 50-jährigen Geschichte der Bad Hersfelder Festspiele, dass ein Darsteller mit beiden Preisen geehrt wurde. Stephan Schad hat in zahlreichen TV-Serien wie "Stromberg", "Bella Block" und "Tatort" mitgewirkt. Im Kino war er unter anderem in den Filmen "Die Kirche bleibt im Dorf", "Täterätää - Die Kirche bleibt im Dorf II" und "Das Tagebuch der Anne Frank" zu sehen. Zudem arbeitet er als Sprecher für Hörfunk, Hörbuch und Fernsehen und unterrichtet als Rollenlehrer an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Stephan Schad lebt in Hamburg.

Bruno Ganz

Bruno Ganz, geboren 1941 in Zürich, besuchte die Hochschule für Musik und Theater in Zürich. Er stand am Jungen Theater Göttingen, am Theater am Goetheplatz in Bremen, an der Schaubühne am Helleschen Ufer, den Münchener Kammerspielen, bei den Salzburger Festspielen und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg auf der Bühne. Zudem spielte er in mehreren Wim Wenders-Filmen mit und war in weiteren Produktionen unter anderem von Volker Schlöndorff, Alexander Kluge und Werner Herzog zu sehen. Besonders bekannt wurde er für seine Rolle als Adolf Hitler in "Der Untergang". Bruno Ganz erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderen den Iffland-Ring, den Adolf Grimme-Preis, den Europäischen Filmpreis, einen Bambi und die Goldene Kamera für sein Lebenswerk.

Hildegard Schmahl

Hildegard Schmahl wurde 1940 im polnischen Schlawe geboren und wuchs in Hamburg auf, wo sie auch ihr erstes Engagement als Schauspielerin hatte. Nach Stationen in Braunschweig, Bochum, Bern, Berlin, Stuttgart und Wien war sie von 1990 bis 2001 festes Ensemblemitglied des Hamburger Thalia Theaters. Dort spielte sie unter anderem in Inszenierungen von Jürgen Flimm, Leander Haussmann und Stephan Kimmig. Hildegard Schmahl wirkte in Fernsehproduktionen wie "Tatort" und Kinofilmen wie "Nirgendwo in Afrika" und "Der Geschmack von Apfelkernen" mit. 2010 verlieh ihr die Berliner Akademie der Künste für ihre Verdienste um die Darstellende Kunst der Hermine-Körner-Ring. Die Schauspielerin gehört heute zum Ensemble der Münchner Kammerspiele.

Sylvester Groth

Sylvester Groth, geboren 1958 in Jerichow, spielte neben einer umfangreichen Theaterkarriere auch in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen mit. Er ist unter anderem als Kommissar des Magdeburger "Polizeiruf 110" und aus der Verfilmung von Heinz Strunks Roman "Fleisch ist mein Gemüse" bekannt. Auch international konnte er mit dem Quentin Tarantino-Film "Inglorious Basterds" großen Erfolg feiern. Zudem leiht er seine Stimme zahlreichen Hörbüchern und -spielen.

Alexander Fehling

Alexander Fehling, geboren 1981 in Ost-Berlin, erhielt 2007 den Förderpreis Deutscher Film in der Kategorie Schauspiel. Darauf folgten zahlreiche weitere Filmauftritte, unter anderem die Hauptrolle in "Goethe!". Neben deutschen Fernsehproduktionen wie "Polizeiruf 110" ist Alexander Fehling auch in der US-amerikanischen Serie "Homeland" zu sehen. Bei der Berlinale 2011 wurde er als deutscher Shooting Star ausgezeichnet und 2015 erhielt er den Bayerischen Filmpreis als bester Darsteller für seine Rolle in "Im Labyrinth des Schweigens".

Angela Winkler

Angela Winkler, 1944 in Templin geboren, absolvierte zunächst eine Ausbildung als medizinisch-technische Assistentin, bevor sie als Schauspielerin Karriere machte. Nach Engagements an der Berliner Schaubühne und anderen Theatern konnte sie mit den Verfilmungen der Klassiker "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" und "Die Blechtrommel" auch international großen Erfolg feiern. Seitdem wirkte sie in zahlreichen Produktionen wie "Tatort"-Folgen oder Tom Tykwers "Drei" mit und wurde mit verschiedensten Preisen ausgezeichnet.

Gabriela Maria Schmeide

Gabriela Maria Schmeide wurde 1965 geboren. Sie absolvierte eine Gesangs- und Violinausbildung und studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Sie spielte unter anderem im Berliner Ensemble und lange Zeit am Theater Bremen bis sie 2009 im Thalia Theater in Hamburg ihre Karriere fortsetzte. Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin ist auch in zahlreichen Fernsehproduktionen wie "Tatort" oder "Die Flucht" zu sehen. In ihrer Rolle als Frau Müller aus dem Kinofilm "Frau Müller muss weg!" ist sie auch im Original-Hörspiel zum Film bei JUMBO zu hören.

Stefan Haschke

Stefan Haschke, 1982 geboren, besucht seit 2004 die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sein schauspielerisches Talent konnte er bereits in mehreren Theaterproduktionen unter Beweis stellen. Er spielte unter anderem am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Tournee Theater Erfurt und am Thalia Theater Hamburg. 2006 erhielt Stefan Haschke den Einzeldarstellerpreis des Schauspielschultreffens in München. Sein TV-Debüt gab er im "Tatort". Stefan Haschke lebt in Hamburg.

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