Bernd Keul arbeitet als Komponist und Musiker für Theaterproduktionen und war musikalischer Leiter am Schauspielhaus Düsseldorf. Für JUMBO und den NDR komponierte er die Musik für "Miesel und die Gruselgrotte", "Miesel und das Glibbermonster" und "Miesel und die Hexenverschwörung".
Gruselexperte Tom muss sein drittes Gespensterjäger-Diplom bestehen. Da kommen die rätselhaften Spukerscheinungen in dem kleinen Dorf Moorweiher gerade richtig.
Sie sind eines der besten Gespensterjäger-Teams der Welt: Hedwig Kümmelsaft, ihr menschlicher Assistent Tom Tomsky und das Mittelmäßig Unheimliche Gespenst Hugo.
Dichter Rauch steigt aus dem Hotel Strandperle auf: Unberechenbare Feuergeister bedrohen die Gäste. Doch schon sind die Gespensterjäger zur Stelle.
Als Tom zu Hause verängstigt von einem Gespenst im Keller berichtet, glaubt ihm niemand. Außer der Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft ...
"Der weiß ja noch nicht mal, wie man richtig auf der Reservebank sitzt", spotten die Mitspieler über Björn. Der ist zwar begeisterter Fußballer, leidet aber unter notorischer Talentlosigkeit. Björn erregt das Mitleid des Platzwartes, der ihm seine selbst erfundenen Krakenhandschuhe schenkt.
Miesel ist in Gefahr: Auf einem Schulausflug schubst ihn der böse Hexenmeister Toby in ein dunkles Loch. Es ist der Eingang nach Dystopia, einer anderen Welt, in der die schrecklichsten aller Monster lauern.
Viele hundert Jahre war es im Kerker der Zaubergilde gefangen, doch jetzt ist es frei: das Glibbermonster!
Die Zaubergilde ruft Familie Stubbs zu sich. Die Versammlung aus Hexern und Zauberern gerät nach einiger Zeit in Aufruhr.