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Egon Erwin Kisch

Egon Erwin Kisch wurde am 29. April 1885 in Prag geboren und war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Journalist und Reporter. Er gilt als einer der bedeutendsten Reporter in der Geschichte des Journalismus. Dem »rasenden Reporter« wurde der Egon-Erwin-Kisch-Preis gewidmet, der einer der begehrtesten deutschen Journalistenpreise ist. Kischs Karriere begann bei der Tageszeitung »Bohemia«, wo er mit »Prager Streifzügen« populär wurde. Seine Erfahrungen im Ersten Weltkrieg machten ihn zum Pazifisten. 1921 zog er nach Berlin. Aufgrund seiner kritischen Texte wurde Kisch von Hitler-Faschisten in Berlin verhaftet, kam jedoch durch Intervention der tschechischen Regierung frei. Von Frankreich aus engagierte sich Egon Erwin Kisch im Widerstand gegen den Faschismus in ganz Europa. Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs floh er von Paris nach Mexiko. 1946 kehrte Kisch nach Prag zurück und starb dort am 31. März 1948.

Bei JUMBO Neue Medien & Verlag erschienen:

Seiten:  1 

Das Cover zeigt ein schwarz-weiß Foto von Egon Erwin Kisch.

Egon Erwin Kisch: Was ich heute fand!

Literarische Reportagen, Gedichte und Prosatexte

Egon Erwin Kisch gilt als Begründer der literarischen Reportage. Er widmete sich in seinen Texten einer großen Bandbreite an Themen. Neben literarischen Reportagen, Milieuschilderungen und Reisebeschreibungen verfasste er Gedichte und Prosatexte. Sein Stil zeichnet sich durch eine distanzierte Sachlichkeit, eine kaleidoskopartige Darstellungstechnik, Ironie und sprachliche Leichtigkeit aus.

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Seiten:  1 

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