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Auf dem Hörbuch ist eine Illustration abgebildet, die zwei Kinder mit einem Teddy und einer Katze zeigt, die träumen, während im Hintergrund eine musikalische Darbietung mit dem Stofftier Murmel aufgeführt wird.

CD • ISBN 978-3-8337-3455-7

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Klassik-Hits zum Träumen
4:10 min. - 192 KBits/s

Marko Simsa: Klassik-Hits zum Träumen

Murmels kleine Nachtmusik. Klassische Klänge und Gutenachtgeschichten für die ganze Familie

Interpret: Marko Simsa, Christina Neubauer, Barbara Wurnitsch, Margarete Bruckner, Eva Landkammer, Martin Peroutka, Barbara Rektenwald, Nora Samandjiev, Giovanna Farigu, Michael Thompson, Alfredo Garcia-Navas, Jeno Jando, Matthias Helm

Musik: Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Johann Pachelbel, Camille Saint-Saens, Modest Mussorgski, Frederic Chopin, Felix Mendelssohn Bartholdy, Antonio Vivaldi, Johannes Brahms, Claude Debussy, Robert Schumann

Gesamtspielzeit: 01:14:55

Mit "Murmels kleiner Nachtmusik" lassen Paul, seine Schwester Paula und ihre Eltern gemeinsam den Tag ausklingen. Gemütlich liegen sie im Bett und hören klassische Musik. Und Murmel, Pauls Lieblingsstofftier, liegt höchst zufrieden mittendrin. Bei Beethovens "Mondscheinsonate" verwandelt sich das Bett in eine Landschaft im Mondschein. Chopins Klaviermusik erzählt den Kindern eine Regentropfengeschichte. Der Schwan aus Saint-Saens "Karneval der Tiere" zieht gemächlich seine Runden über die Bettdecke. Und in Mussorgskis altem Schloss werden Paul und Paula zu König und Prinzessin, begleitet von Murmel, dem königlichen Murmeltier.

Mit liebevollen Geschichten rund um Murmel, Paul und seine Familie führt Marko Simsa sein junges Publikum spielerisch durch eine Auswahl ruhiger, klassischer Musikstücke großer Komponisten. So eröffnen sich traumhaft schöne Klangerlebnisse für die geruhsame Zeit vor dem Einschlafen.

Inhalt: Wolfgang Amadeus Mozart: Romanze • Ludwig van Beethoven: Mondscheinsonate • Johann Pachelbel: Kanon • Camille Saint-Saens: Der Schwan • Modest Mussorgski: Das alte Schloss • Wolfgang Amadeus Mozart: Romanze. Larghetto • Frederic Chopin: Regentropfen-Prelude • Felix Mendelssohn Bartholdy: Venezianisches Gondellied • Antonio Vivaldi: Largo • Wolfgang Amadeus Mozart: Andante • Johannes Brahms: Guten Abend, gut' Nacht • Claude Debussy: Träumerei (Reverie) • Robert Schumann: Kind im Einschlummern

Das gleichnamige Buch ist im JUMBO Verlag erhältlich.

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Pressestimmen:

Die CD ist absolut super! Die ausgesuchten Musikstücke sind sehr angenehm fürs Ohr und schenken Ruhe und Entspannung. Das Buch enthält supersüße Bilder, die man sich beim Anhören der CD anschauen kann und die die Vorstellungkraft bezüglich der Musik unterstützen. Buch und CD sind eine ganz fabelhafte Idee, um die KINDER-ZU-BETT-GEH-ZEIT gemütlich, lustvoll und entspannt einzuleiten. Da kann es nur schöne Träume geben.
tintentaucher.de

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Unsere Tipps für Sie:

  • Auf dem Cover ist die Illustration von zwei Jungen und einem Mädchen zu sehen, die auf einer Treppe sitzen und Gitarre spielen.
    Gitarren-Hits für Kinder
  • Auf dem Cover ist die Illustration eines tanzenden Kindes zu sehen. Rechts neben ihm stehen ein Elefant und ein Krokodil, links neben ihm tanzen vier Pinguine. Der Elefant trötet auf einer Trompete.
    Das Zookonzert
  • Auf dem Cover ist die Illustration einer Frau zu sehen, die ein Baby in den Armen hält. Neben ihr steht ein Mann, der einen Esel am Zügel führt und auf das Baby blickt. Um sie herum schauen viele Kinder und Engel aus Häusern.
    Das große Weihnachtskonzert für die ganze Familie
  • Auf dem Cover ist eine Illustration eines Mädchens zu sehen, das in ein Notenheft blickt. Hinter ihr steht ein Contrabass spielender Bär, eine Geige spielende Katze, ein Querflöte spielender Vogel und im Vordergrund eine Trompete spielende Maus.
    Tina und das Orchester
  • Das Cover zeigt die Illustration eines Mädchens, das Tamburin spielt und eines Jungens, der Geige spielt. Über ihnen ist die Illustration eines Mannes zu sehen, der an einem Klaviert spielt.
    Beethoven für Kinder. Königsfloh und Tastenzauber
  • Produktabbildung: Große Komponisten für große und kleine Ohren
    Große Komponisten für kleine und große Ohren
  • Auf dem Cover ist eine Illustration von fünf Vögeln zu sehen, die nebeneinander auf verschieden großen Blockflöten spielen.
    Blockflöten-Hits für Kinder
  • Auf dem Cover ist die Illustration eines Kamels zu sehen, dass durch die Wüste geht. Es trägt einen Hut, Schal, Bandagen, eine Decke sowie einen Rucksack, aus dem eine Blume ragt.
    Das bunte Kamel
  • Auf dem Cover ist eine Illustration abgebildet auf der ein Mädchen in einem langen Ballkleid abgebildet ist. Am rechten Bildrand ist ein Schwan zu sehen, der eine Elfe anblickt, am linken Bildrand ist ein Nussknacker zu sehen.
    Märchenhafte Klassik-Hits
  • Auf dem Cover ist die Illustration eines Jungen abgebilet, der als König verkleidet auf einer Pauke trommelt.
    Joseph Haydn für Kinder
Das Foto zeigt den Autor Marko Simsa.

© Beate Hofstadler

Marko Simsa

Marko Simsa macht seit Jahren erfolgreich Konzert- und Theaterprogramme für Kinder und die ganze Familie. 1985 produzierte er im Alter von 20 Jahren sein erstes Theaterstück. 1988 folgte seine erste Musikproduktion: "Nachtmusik und Zauberflöte - Mozart für Kinder". Was als einmalige Veranstaltung geplant war, wurde so erfolgreich, dass Marko Simsa regelmäßig mit dem Programm auftritt. Unter dem Motto "Klassik für Kinder" bringt er seitdem klassische Musik zum Mitmachen auf die Bühne. Seine Programme zeigt er unter anderem bei den Salzburger Festspielen und im Wiener Musikverein, in der Philharmonie Essen, am Opernhaus Dortmund, am Staatstheater Wiesbaden, im Mozarteum Salzburg und im Bremer Konzerthaus "Die Glocke". Marko Simsa spielt mit renommierten Orchestern oder tritt mit eigenem Ensemble auf. Mit Künstlerkollegen wie der "Boogie Woogie Gang", der chilenischen Folkloregruppe "Pacha Manka" und dem Duo "klezmer reloaded" unternimmt er Ausflüge zu anderen Musikstilen. Seit 1999 schreibt er auch sehr erfolgreich Bücher für Kinder, ebenfalls mit musikalischem Bezug. Marko Simsa hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, unter anderem den "Preis der deutschen Schallplattenkritik". Er hat zwei Söhne und lebt in Wien.

Margarete Bruckner

Margarete Bruckner ist 1967 in Wien geboren. Ihren ersten Violinunterricht erhielt sie am der Akademie in Wien und dem Konservatorium in Wien. 1994 erhielt sie das staatliche anerkannte Lehrdiplom. Sie ist als Kammermusikerin mit vielen berühmten Ensembles tätig. Seit 1995 ist sie Lehrerin an musiklehrenden Einrichtungen in Wien.

Eva Landkammer

Eva Landkammer gibt seit 1983 an Musikschulen in Wien Unterricht im Violoncello. An der Universität für Musik und darstellende Kunst erhielt sie 2005 einen Lehrauftrag. Ihre Ausbildung absolvierte sie am Konservatorium und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Ebenso führte sie ihr Studium nach Düsseldorf, wo sie bei Johannes Goritzki studierte. In dieser Zeit war sie auch als Assistentin am Robert-Schuhmann-Institut tätig. In Meisterkursen verfeinerte sie ihr Spiel. Sie beschäftigt sich mit der historischen Aufführungspraxis und dem Barockcello. Als Kammermusikerin tritt sie regelmäßig bei Konzerten auf.

Barbara Rektenwald

Barbara Rektenwald ist klassische Pianistin und Kammermusikerin. Sie gibt Klavierabende und tritt mit Orchestern und verschiedenen Kammermusikensembles auf. Barbara Rektenwald arbeitet auch mit Sängern wie René Rumpold und Mircea Mihalache zusammen und wirkt in Jazz- und Popformationen mit. Zudem ist sie als Lehrerin und Korrepetitorin an Musikschulen, bei Sommerkursen, Wettbewerben und Musicalproduktionen tätig. 1997 erhielt sie den Anerkennungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Verkehr für besonder künstlerische Leistungen. Sie lebt in Kierling in Österreich.

Nora Samandjiev

Nora Samandjiev studierte an der State Academy of Music Sofia. Sie ist Cellistin im Wiener Residenzorchester und spielt im Ensemble von Marko Simsa.

Giovanna Farigu

Giovanna Farigu, geboren auf Sardinien, ist Pianistin und Musikerin. Sie studierte an der Musikhochschule in Cagliari, Italien, und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seit 2002 arbeitet sie am Königlichen Konservatorium für Professionellen Tanz "Mariemma" in Madrid.

Alfredo Garcia-Navas

Alfredo Garcia-Navas, geboren in Caracas, Venezuela, begann sein Studium am Konservatorium "José Lorenzo Llamozas" in Caracas. 1992 verlieh ihm das venezolanische Kulturministerium ein Stipendium. Damit konnte er sein Studium an der Wiener Musikhochschule weiterführen. 1997 schloss er sein Studium mit Auszeichnung ab. In verschiedenen Meisterkursen verfeinerte er sein Spiel. Konzerte führten in weltweit herum, ebenso arbeitete er mit vielen Kammermusikensembles zusammen. Seit 2002 spielt er regelmäßig mit Marko Simsa.

Matthias Helm

Matthias Helm studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien Gesang. Als Konzertsänger machte er mit Oratorien und Passionen von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Felix Mendelssohn-Bartholdy sowie Carl Orff auf sich aufmerksam. Dabei arbeitete er mit Orchestern wie dem NDR-Orchester, dem L'Orfeo Barockorchester, dem Karlsruher Barockorchester, der Wiener Akademie oder der Capella Leopoldina zusammen. Auf Festivals und in Konzerthäusern gastiert er oft als Liedinterpret. Sein Repertoire reicht von der Renaissance bis ins 21. Jahrhundert.

Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791) gehört zu den bedeutendsten Komponisten in der klassischen Musik. Schon als kleiner Junge beherrschte er Klavier und Violine und komponierte seine ersten Stücke. Für Konzerte und Engagements reiste er nach Italien, Frankreich, England und durch viele deutsche Städte, lebte aber auch in Salzburg und Wien. Zu seinem Werk zählen unter anderem Opern, Sinfonien, Klavierwerke wie auch Kirchenmusik.

Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven lebte von 1770 bis 1827 und zählt zu Deutschlands bedeutendsten Komponisten. Er genoss eine umfassende Musikausbildung, darunter Klavier- und Kompositionsunterricht. Aus heutiger Sicht gilt Beethoven als Vollender der Wiener Klassik und Wegbereiter der Romantik. Er hat Werke geschaffen, deren musikgeschichtlicher Einfluss schwer zu übertreffen ist.

Camille Saint-Saens

Camille Saint-Saens, geboren 1835 in Paris, war ein bedeutender Komponist, Pianist und Organist der Romantik. Er spielte bereits im Alter von sechs Jahren Klavier und komponierte Lieder sowie kleine Pianostücke. Mit elf Jahren gab er sein erstes Konzert im Salle Pleyel in Paris und wurde zwei Jahre später ins Pariser Konservatorium aufgenommen. Dort bekam er Unterricht im Komponieren sowie am Klavier und an der Orgel. Camille Saint-Saens arbeitete zunächst als Organist und Klavierlehrer an mehreren Einrichtungen, darunter der École Niedermeyer. Ab 1877 war er ausschließlich als freier Komponist tätig. Gemeinsam mit César Franck gründete er die Société Nationale de Musique. Seine bekanntesten Werke sind die Oper "Samson et Dalila" und "Le Carneval des animaux" (Karneval der Tiere). Camille Saint-Saens starb 1921 in Algier und wurde auf dem Pariser Friedhof Montparnasse beigesetzt.

Modest Mussorgski

Modest Mussorgsky, geboren 1839 in Karewo, gestorben 1881 in Sankt Petersburg, gilt als Erneuerer der russisch-romantischen Musik. Zu Lebzeiten haben seine Kompositionen wenig Anerkennung bekommen. Deshalb arbeitete er als Konzertpianist und Beamter. Er starb bereits im Alter von 42 Jahren an den Folgen übermäßigen Alkoholkonsums. Aus diesem Grund blieben viele seiner Kompositionen unvollendet und wurden von seinem Freund Rimski-Korsakow fertiggestellt. Zu seinen Werken zählen eine Sinfonie, ein Klavierzyklus sowie verschiedene Lieder und Opern wie beispielsweise "Boris Godunow" (1868).

Frederic Chopin

Frederic Chopin, geboren 1810 in Zelazowa Wola in Polen, war Komponist und Pianist. Er komponierte schon im Alter von sieben Jahren, trat seit seinem achten Lebensjahr in den Salons des polnischen Hochadels und der Aristokratie auf und galt als Wunderkind. 1831 siedelte Frederic Chopins nach Paris über. Dort finanzierte er seinen Lebensunterhalt mit Klavierunterricht, Konzerten und Kompositionen und leistete sich einen aufwändigen Lebensstil. Zu Chopins Freundeskreis zählten unter anderem Alfred de Musset, Honore de Balzac, Heinrich Heine, Eugene Delacroix, Franz Liszt und die Schriftstellerin George Sand. Mit ihr führte er zehn Jahre lang eine intime Beziehung, während der sich das Paar abwechselnd in Paris und auf George Sands Landsitz in Nohant aufhielt. Im November 1838 reiste Freric Chopin mit George Sand und ihren beiden Kindern nach Mallorca. Dort entstanden die 24 Preludes, zu denen das bekannte "Regentropfenprelude" zählt. Es ist auf dem Hörbuch "Ein Winter auf Mallorca" zu hören, einem Roman, in dem George Sand diese gemeinsame Zeit aufarbeitete. Frederic Chopin starb 1849 im Alter von 39 Jahren in Paris an Tuberkulose. Er gilt als einflussreichster Klavierkomponist des neunzehnten Jahrhunderts und als bedeutendste Persönlichkeit der polnischen Musikgeschichte.

Antonio Vivaldi

Antonio Vivaldi, geboren 1678 in Venedig, lies sein musikalisches Talent früh erkennen und vertrat seinen Vater, der beruflich Violine spielte, im Orchester. Zunächst trat er die Ausbildung zum Priester an und arbeitete Violin-, Violoncello-, Viola- und Cembalolehrer. Das Priesteramt gab er aus gesundheitlichen Gründen auf. Ab 1703 leitete er das Orchester des Heims für Waisenmädchen, wo er auch unterrichtete. Bis 1716 war er ebenfalls Instrumentallehrer, bevor er musikalischer Leiter wurde. Schon bald erlangte das Orchester größere Bekanntheit. Bis 1729 veröffentlichte er zwölf Sammlungen, mit denen er in ganz Europa bekannt wurde. Die erste vier dieser Konzerte sind als "Die vier Jahreszeiten" bekannt. Weiterhin komponierte er bis 1739 mehr als 50 Opern. 1741 starb Vivaldi in Wien.

Johannes Brahms

Johannes Brahms, geboren 1833 in Hamburg, war einer der einflussreichsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Der Pianist, Dirigent und Komponist komponierte vier Sinfonien, weitere Orchesterwerke, Solokonzerte, Klavier- und Orgelwerke, Kammermusik, Chorwerke, Lieder und Vokalensembles. Von großer Bedeutung für Brahms war ein Treffen mit Robert und Clara Schuhmann im Jahr 1853 in Düsseldorf. Im Anschluss an dieses Treffen lobte Robert Schumann das musikalische Können des 20-jährigen in einem Artikel, wodurch Brahms über Nacht bekannt wurde. "Ein deutsches Requiem" machte Brahms 1868 schließlich zum anerkannten Komponisten. 1869 ging Brahms nach Wien, wo er bis zu seinem Tod 1897 blieb. Brahms wurde für sein musikalisches Werk vielfach ausgezeichnet. Zu seinen prominentesten Liedern zählt das Wiegenlied "Guten Abend, gut Nacht".

Robert Schumann

Robert Schumann wurde 1810 als Sohn eines Buchhändlers und Verlegers in Zwickau geboren. Bereits mit sieben Jahren erhielt er Klavierunterricht. Früh zeigte sich seine musikalische Begabung. Als Jugendlicher verfasste er erste Kompositionen, aber auch Gedichte und Aufsätze. Prägend für ihn waren die romantischen Schriftsteller. 1840 heiratete Robert Schumann die Pianistin Clara Wieck. Das Paar hatte immer wieder mit Anfeindungen und Zerwürfnissen zu kämpfen, feierte aber auch große Erfolge. Psychisch krank starb Robert Schumann mit nur 46 Jahren in Endenich. Seine Sinfonien und Klavierstücke gehören zu den wichtigsten Kompositionen der Romantik.

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