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Nikolai Rimski-Korsakow

Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow, geboren 1844 in Tichwin bei Sankt Peterburg, bekam Klavierunterricht und begann 1861, inspiriert von Balakirew, seine erste Sinfonie zu schreiben. Diese konnte er allerdings erst 1865 vollenden, da er zunächst eine Marinelaufbahn einschlug. Später quittierte er den Seedienst, wurde Inspektor der russischen Marinekapellen und 1871 Professor für Instrumentation und Komposition am Sankt Petersburger Konservatorium. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem Prokofjew und Strawinski. Von 1874 bis 1881 war er Direktor der Freischule für Musik sowie als Dirigent und Pädagoge tätig. Er wurde zu einem der einflussreichsten Vertreter des sogenannten "Mächtigen Häufleins", das sich um die Verwirklichung einer national-russischen Musik bemühte. Darüber hinaus setzte er sich für die Verbreitung der Werke Mussorgskis ein, die nicht zuletzt durch seine Überarbeitung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Als Komponist schuf er zahlreiche Opern, drei Sinfonien, viele weitere Orchesterstücke, Kammermusikwerke und ein musiktheoretisches Werk. "Hummelflug" ist sein wohl bekanntestes Werk. Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow starb 1908 in Ljubensk bei Sankt Petersburg.

Bei JUMBO Neue Medien & Verlag erschienen:

Seiten:  1 

Auf dem Hörbuch ist eine Illustration abgebildet, die einen großen und zwei kleine Bären zeigt, die tanzen, und Hummeln, die Musikinstrumente spielen.

Marko Simsa: Hummelflug und Bärentanz

Die schönsten Tiermotive der klassischen Musik

Die klassische Musik steckt voller lustiger, spannender und bezaubernder Tiermotive. Es zwitschert fröhlich in Haydns "Vogelquartett" und Tschaikowskis "Lerchengesang", es schwirrt und surrt bei Rimski-Korsakows "Hummelflug"...

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Seiten:  1 

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