Fuat Saka wurde in der anatolischen Stadt Trabzon geboren. Er studierte Malerei in Istanbul, sowie Musik in Frankreich und Deutschland. Ab 1980 bis 1999 lebte Saka im Exil in Europa. Seine Musik produziert er mit Künstlern unterschiedlichster ethnischer Herkunft: mit Musikern aus Amerika und Afrika, aus Georgien, Deutschland und Griechenland, etwa mit Maria Farantouri. Saka hat zahlreiche Schallplatten und CDs veröffentlicht, gibt Solo-Konzerte und schafft Arrangements für international renommierte Künstler. Er vertonte Gedichte von Nazem Hikmet und anderen modernen türkischen Literaten. Durch die Verwendung westlicher Musikinstrumente, unter anderem von Akustik-, Klassik- und Bassgitarre, Flügel, Klarinette, Saxofon und Querflöte unterziehen Fuat Saka und sein Ensemble die traditionelle türkische Musik einer Neuinterpretation. Für seine Arbeit wurde er im Jahr 2000 vom Truva Folkloric Research Institute ausgezeichnet.
Diese Geschichten sind so gegensätzlich wie das Land selbst: Menschen erzählen von Liebe, Sehnsucht, der Familie und dem Streben nach einem besseren Leben.
Die Wege von Thomas aus Berlin, Vera aus Odessa, Baruch Ben Tov, einem Holocaust-Überlebenden, dem jungen Palästinenser Sameh Laham, seinem Freund Omar Joulani und anderen kreuzen sich.
Der Songpoet aus Istanbul macht World Music im wahrsten Sinne. Es versteht sich von selbst, dass in dieser Musik eine Begegnung internationaler Sounds mit orientalischen Akzenten stattfindet.