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Pressestimmen:

Cornelia Funke: Tintenblut

Eingefleischte Funke-Fan wissen es längst, dass die Erfolgsautorin ihre Sprach-Kunst am liebsten der Sprech-Kunst von Rainer Strecker anvertraut. Und auch dieses Mal hat sich das Vertrauen der Autorin in das Können des Schauspielers gelohnt. Rainer Strecker trifft ein ums andere Mal genau den richtigen Ton. Und mehr noch: Er erschafft den Klang der "Tintenwelt" und ihrer Bewohner und Besucher. Er wispert, krakeelt, säuselt, zaudert, gurrt, beschwört und besingt ... Jedem Funkeschen Geschöpf verleiht er seine eigene Note und bleibt bei aller Stimm-Kunst doch auch der Vor-Leser und Erzähler, der ruhig den Fäden der Geschichte folgt, der staunend ihren Fortgang beschreibt und Wort für Wort, Zeile für Zeile ihren Sinn herausliest; der es gar schafft der wortlosen Resa, Meggies Mutter, die ihre Sprache verloren hat, eine Stimme zu leihen. SR 2 - Der Tipp

Ist Rainer Strecker nicht ein zauberzüngelnder Vorleser, der Buchfiguren zum Leben weckt wie der Buchbinder Mo einst in "Tintenherz", als der Gut-Böse-Kampf in wechselnden Welten begann und dem Dichter Fenoglio seine "Tintenwelt"-Figuren entglitten? eselsohr

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