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Giuseppe Verdi

Giuseppe Verdi wurde 1813 in dem kleinen italienischen Dorf Roncole bei Busseto in der Region Emilia-Romagna als Sohn eines Kaufmanns geboren. Aufgrund seines frühen Könnens und dank der großzügigen Unterstützung einiger Gönner genoss der junge Verdi eine Ausbildung in der Musikschule von Busseto. 1836 erhielt Verdi seine erste Anstellung als Maestro di Musica in Busseto und begann mit der Arbeit an seiner ersten Oper, die 1839 an der Mailänder Scala uraufgeführt wurde. Er zog daraufhin nach Mailand und schrieb mit den Opern "Rigoletto", "Il trovatore" und "La Traviata" Musikgeschichte. Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er die Opernsängerin Giuseppina Strepponi. Das Paar ließ sich auf dem Gut Sant'Agata bei Busseto, in seiner Heimat, nieder. Giuseppe Verdi starb 1901 in Mailand und wurde dort in der Kapelle des von ihm gegründeten Altersheims für Musiker beigesetzt. Viele seiner Werke, darunter "Don Carlos", "Aida", "Otello" und "Falstaff", sind heute noch weltberühmt.

Bei JUMBO Neue Medien & Verlag erschienen:

Seiten:  1 

Auf dem Hörbuch ist ein Porträt von Giuseppe Verdi mit Zylinder abgebildet.

Christoph Wagner-Trenkwitz: Giuseppe Verdi. Musik. Leben

Wirken, Briefe und Werke des Maestro und die beliebtesten Arien und Chöre aus Aida, Otello, Nabucco, Rigoletto, La Traviata u.v.a.

"Orso", der Bär Giuseppe Verdi, nutzte wie kein anderer die Leidenschaft als Handlungsmuster und schuf eine Musik, deren Emotionalität das Publikum bis heute fasziniert.

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Seiten:  1 

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