© Hanna Wienberg
Peter Wolf, geboren 1965 in Wien, studierte Schauspiel am Max Reinhardt Seminar. Er stand unter anderem am Burgtheater Wien, am Staatstheater Stuttgart, am Hamburger Schauspielhaus und in Basel auf der Bühne. Außerdem ist er in Hörspiel-, Film- und Fernsehproduktionen des ORF, WDR, SWR und ARTE zu hören und zu sehen. Peter Wolf lebt in Garmisch-Partenkirchen.
Robert und die Kinder Pauline und Benni machen eine Tour in die Berge. Dort begegnen ihnen Kühe, Murmeltiere, Adler und Steinböcke. Sie finden einen echten Edelstein und viele schöne Bergblumen.
Wer war der Fliegende Holländer? Welche Rolle spielte der Apfel bei Wilhelm Tell? Was hat der Rattenfänger von Hameln gemacht und wo liegt eigentlich der Hund begraben?
Mutabor! Lassen wir uns verzaubern von magischen Märchen über Menschen, die auf Storchenbeinen gehen. ...
Pauli, genannt Pudding-Pauli, und seine Klassenkameradin Rosi sind unzertrennlich. Ihr Abkommen: Pauli sorgt für Pausenbrote und Mittagessen, dafür erledigt Rosi Paulis Mathehausaufgaben.
Das kleine Gespenst wohnt ganz alleine im großen Schloss und hat die Einsamkeit gründlich satt. Also beschließt es, sich einen Schlossbewohner zu suchen.
Camelots Tage sind gezählt: König Artur ist dem Wahnsinn verfallen und sein Sohn Mordred trachtet ihm nach dem Leben. Ein dunkles Zeitalter scheint über die Menschen hereinzubrechen.
Über Camelot ziehen düstere Wolken auf. Nach dem Attentat auf Sir Kay verlassen Sir Lancelot und sein Knappe Gwydion die Burg. Auf der Suche nach dem Mörder kommen sie erneut auf die Spur des Heiligen Grals.
In einem marokkanischen Sommerhaus, einer lauschigen Kommune aus Menschen und Tieren, verlieben sich Putzi, die Katze, und Haluf, das Ferkel, ineinander. Doch nach einem ungeklärten Unfall fällt Haluf ins Koma ...
"Du bist wie eine Blume" ist ein Hörbuch mit Gedichten, die von Herzen kommen. Die schönsten Liebesgedichte von Heinrich Heine, Johann Wolfgang von Goethe, Eduard Mörike, Rainer Maria Rilke und vielen anderen sind hier versammelt.
"Wie stets sagt die Mutter ihren Spruch, der Wolfgang Angst macht: Wer weiß, wann wir heimkommen und was uns in der Welt erwartet. Und wie stets gibt der Vater die Antwort: Was schon? Ruhm und ein bissel Geld."