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Auf der DVD ist ein Foto abgebildet, das ein Paar zeigt, das Tango tanzt.

CD • ISBN 978-3-8337-2375-9

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En vivo
3:07 min. - 192 KBits/s

En vivo

Tango Argentino. Selección Nacional

Musik: Mario Abramovich, Pablo Agri, Ernesto Guillermo Baffa, Augustín Bardi, Miguel Ángel Bertero, Damián Bolotín, Fernando Horacio Cabarcos, Carlos di Sarli, Leopoldo Federico, Mario Fiocca, Nicolás Ledesma, Pablo Mainetti, Mauricio Marcelli, Rodolfo Mederos, Ástor Pantaleón Piazzolla, Walter Rios, Gerardo Hernán Matos Rodríguez, Horacio Romo, Diego Sanchez, Eduardo Walczak

Gesamtspielzeit: 58:55

Auf dieser Live-Aufnahme geben sich unter anderem Leopoldo Federico, Ernesto Baffa und Rodolfo Mederos die Ehre. Die besten Tangomusiker der Welt haben sich als Ensemble zusammengeschlossen und interpretieren den Tango auf unnachahmliche Weise. Diese einmalige und einzigartige Zusammenstellung zeigt das Wesen und die Geschichte des Tangos.

"En vivo" wurde mit dem "Gardel"-Preis 2007 für das beste Tangoorchester-Album ausgezeichnet.

Inhalt: Chiqué • B.B. • Tierrita • Sueño de tango • Tarde de Julio • Adiós Nonino • Diciembre en Buenos Aires • Gallo ciego • La alegría de encontrarte • Abran cancha • El abrojito • Bahía Blanca • Selección de temas populares • La cumparsita

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Unsere Tipps für Sie:

  • Auf dem Album ist eine Zeichnung abgebildet, die eine Menschenmenge mit Deutschlandfahnen auf Barrikaden zwischen Häusern zeigt.
    Alle die dies Lied gesungen
  • Auf dem Cover ist das Portraitfoto einer Frau abgebildet, die den Betrachter anlächelt. Am unteren und linken Rand ist eine Zither zu sehen.
    Wiener Schwärmereien
  • Auf dem Cover ist ein Portraitfoto von Bettina Göschl und Klaus-Peter Wolf zu sehen. Sie blicken auf den Betrachter, haben die Gesichter aneinander gelegt und die Hände wie beim Tangotanzen ineinander gelegt.
    Ostfriesentango. Krimi-Lieder
  • Auf dem Hörbuch ist ein Foto abgebildet, dass die Liedermacherin Bettina Göschl zusammen mit Krimiautor Klaus-Peter Wolf zeigt. Sie spielt auf ihrer Gitarre, Klaus-Peter Wolf hat den rechten Arm um sie gelegt.
    Ostfriesenblues. Krimi-Lieder
  • Auf dem Album ist eine Illustration abgebildet, die einen Geige spielenden Mann mit einer weißen Taube auf der Schulter zeigt. Auf einem kleinen Tisch sitzt ein weiterer Vogel und am Himmel steht der Vollmond.
    Jiddische Lieder
  • Auf dem Album ist eine Illustration abgebildet, die einen geflügelten Engel in einem Kleid zeigt, der über den Sternenhimmel fliegt.
    Song of Joy
  • Auf dem Album ist eine Illustration abgebildet, die ein Schiff auf dem Meer und einem von dunklen Wolken verhangenen Himmel zeigt.
    Thrill & Chill
  • Auf dem Album ist ein Foto abgebildet, das ein Paar zeigt, das Tango tanzt.
    En vivo
  • Auf dem Album ist eine Zeichnung abgebildet, die eine Menschenmenge mit Deutschlandfahnen auf Barrikaden zwischen Häusern zeigt.
    Alle die dies Lied gesungen
  • Auf dem Album ist ein Foto abgebildet, das eine Hand zeigt, die ein Akkordeon spielt.
    Homenaje a Piazzolla

Mario Abramovich

Mario Abramovich, geboren 1926, war Mitglied des "Ensemble Musical de Buenos Aires" und des "Orquesta Filarmónica del Teatro Colón". Er ist Gründungsmitglied des "Sexteto Mayor" und Autor von legendären Tangos wie "Preludio a Francini" oder "De Moño". Abramovich trat mit Osvaldo Fresedo, Argentino Galván und Hector Varela auf.

Pablo Agri

Pablo Agri ist der Sohn des berühmten Antonia Agri. Er formte das "Orquesta del Tango de la Ciudad de Buenos Aires", spielte im "Color Tango Orchester" und trat am Broadway als Soloviolinist in der Show "Tango Argentino" auf. Derzeit ist er Mitglied des nationalen Sinfonieorchesters von Argentinien sowie des Juan José Mosalini-Quintetts in Paris.

Ernesto Guillermo Baffa

Ernesto Guillermo Baffa, geboren 1932, ist Bandoneonspieler, Dirigent und Komponist. Er war Mitglied mehrerer großer Tangoensembles, unter anderem von Alberto Mancione, José Basso und Alfredo Gobbi, arbeitete mit dem gefeierten Pianisten und Dirigenten Horacio Salgán zusammen und gründete 1970 sein eigenes Quartett. Titel wie "B.B." oder "Chiqué" stammen aus seiner Feder.

Augustín Bardi

Augustín Bardi (1884 - 1941) war Komponist, Pianist und Geiger. Er gehörte der "Guardia Vieja" an, der ersten Tangogeneration von 1900 - 1930. Bardi war Mitglied eines erfolgreichen Trios mit Genaro Espósito und José Camarano und spielte in zahlreichen Orchestern mit, unter anderem bei Vicente Greco und Francisco Canaro.

Miguel Ángel Bertero

Miguel Ángel Bertero ist Geiger. Er prägte das "Orquesta del Teatro Colón de Buenos Aires" und spielte im nationalen Sinfonieorchester Argentiniens. Zudem hat er in Filmen und Musicals gespielt.

Damián Bolotín

Damián Bolotín wurde von Violinenmeistern wie Ljerko Spiller, Pablo Saraví und Diego Schissi unterrichtet. Als Solist hat er sich sowohl mit Populärmusik als auch mit zeitgenössischer Klassik beschäftigt. Er wirkte auch an Soundtracks, Theaterstücken und populären Tango-Opern wie "Maria de Buenos Aires" und "Orestes, last tango" mit.

Fernando Horacio Cabarcos

Fernando Horacio Cabarcos (1923 - 1978) spielte Contrabass in zahlreichen Tangogruppen und arbeitete unter anderem mit Horacio Salgán, Julio Pane und Roberto Nichele zusammen.

Carlos di Sarli

Carlos di Sarli, genannt "El Señor del Tango", war Komponist, Dirigent und Pianist. Er wurde 1903 in Bahía Blanca in Argentinien geboren und gründete bereits mit 16 Jahren sein erstes Orchester. Di Sarli studierte am "Conservatorio de Música de Buenos Aires". 1956 rief er das Tango-Sextett "Los Señores del Tango" ins Leben. Er nahm über 200 Schallplatten auf, bevor er 1960 in Olivos starb.

Leopoldo Federico

Leopoldo Federico ist Bandoneonspieler, Dirigent und Komponist. Er begann sein Musikstudium mit zwölf Jahren, wirkte als Solist unter anderem in den Orchestern von Alfredo Gobbi, Carlos di Sarli und Ástor Piazzolla mit und war Mitglied des Trios Federico-Berlinghieri-Cabarcos. Leopoldo Federico wurde drei Mal mit dem "Premio Konex" und dem "Premio Gardel" ausgezeichnet. Er ist Ehrenbürger der Stadt Buenos Aires und seit 1986 Präsident der "Asociación Argentina de Interprétes".

Mario Fiocca

Mario Fiocca, geboren in Buenos Aires, ist Violinist. Er studierte bei Daró Grassi, Carlos Pessina und Abraham Seleson. Mario Fiocca hat eine Professur in Buenos Aires inne.

Nicolás Ledesma

Nicolás Ledesma ist Pianist. Er studierte in Buenos Aires unter anderem bei Horacio Salgán. Ledesma gründete verschiedene Tangoensembles, zum Beispiel das "Sexteto Sur".

Pablo Mainetti

Pablo Mainetti wurde 1971 in Buenos Aires geboren. Sein nach ihm benanntes Tango-Quintett war 2004 für den Grammy nominiert.

Mauricio Marcelli

Mauricio Marcelli ist Geiger. Bereits mit 16 Jahren spielte er in den "Sinfónica Juvenil de Radio Nacional" und danach im nationalen Sinfonieorchester Argentiniens. Er ist Solist unter anderem im "Orquesta Estable del Teatro Colón".

Rodolfo Mederos

Rodolfo Mederos, geboren 1940, ist Komponist, Dirigent und Bandoneonspieler. Als Vorlage für seine Lieder dienen häufig Gedichte von Jorge Luis Borges, Frederico García Lorva und José Martí. 1976 gründete er das Ensemble "Generación Cero". Rodolfo Mederos tritt bei internationalen Festivals auf und leitet seit 1986 das "Orquesta Nacional de Música Argentina Juan de Dios Filiberto".

Ástor Pantaleón Piazzolla

Ástor Pantaleón Piazzolla war einer der bedeutensten Tangomusiker. Er wurde 1921 in Mar del Plata geboren und wuchs in New York auf. Schon als Kind begegnete er Größen der Tangomusik wie Carlos Gardel. Obwohl er sich zunächst nicht für den Tango begeistern konnte, lernte er Bandoneon spielen und ließ sich durch die Aufführungen berühmter Künstler zu eigenen Kompositionen anregen. 1937 kehrte er nach Argentinien zurück und wurde Mitglied des Tango-Orchesters von Aníbal Troilo. Ein Stipendium ermöglichte ihm das Studium in Europa, wo er zu seinem eigenen Stil fand. Ástor Piazzolla gilt als als Mitbegründer des "Tango Nuevo". Seine Kompositionen, die von Jazz, argentinischer Folklore, Rock- und Popmusik inspiriert sind, riefen erbitterte Proteste bei den Anhängern des orthodoxen Tango Argentino hervor. Piazzolla starb 1992 in Buenos Aires. Er komponierte mehr als 300 Tangos, 50 Filmmusiken und nahm rund 40 Schallplatten auf.

Walter Rios

Walter Rios, geboren 1942 in San Eduardo, ist Bandoneonspieler, Dirigent, Arrangeur und Komponist. 1965 gründete er - gemeinsam mit Tangosängern wie Edmundo Rivero und Roberto Goyeneche - das Ensemble "Tango Tró". Walter Rios ist nicht nur ein bedeutender Tangomusiker, sondern spielt auch Rock, Folklore und Reggae.

Gerardo Hernán Matos Rodríguez

Gerardo Hernán Mator Rodríguez war Komponist, Pianist und Journalist. Er wurde 1897 geboren und starb 1948. Aus seiner Feder stammt unter anderem der bekannte Tango "La Cumparsita".

Horacio Romo

Horacio Romo gilt als einer der besten Bandoneonspieler Argentiniens. Er ist Mitglied des Orchesters "Color Tango" und musikalischer Direktor des "Viejo Almacén".

Diego Sanchez

Diego Sanchez studierte Cello bei Federico Lopez Ruf und spielte in zahlreichen Tangoorchestern mit. Hervorzuheben sind seine Engagements bei Alberto di Paulo und im Orchester von Leopoldo Federico.

Eduardo Walczak

Eduardo Walczak ist Violinist und Gründungsmitglied des "Sexteto Mayor".

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