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Auf dem Hörspiel ist ein Foto von einer Szene aus dem Film

2 CDs • ISBN 978-3-8337-3507-3

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Heidi. Das Original-Hörspiel zum Film

Interpret: Julia Nachtmann, Anuk Steffen, Quirin Agrippi, Isabelle Ottmann, Bruno Ganz, Anna Schinz, Maxim Mehmet, Hannelore Hoger, Katharina Schüttler, Peter Lohmeyer, Jella Haase

Musik: Niki Reiser

Gesamtspielzeit: 01:59:43

Das Waisenmädchen Heidi lebt mit seinem Großvater, dem Almöhi, in den Schweizer Bergen. Am liebsten ist sie zusammen mit ihrem Freund, dem Geißenpeter, und den Ziegen auf der Alm. Doch dann nimmt ihre Tante Dete sie mit nach Frankfurt. Sie soll im Hause der reichen Familie Sesemann leben und eine Spielgefährtin für die kranke Tochter Klara werden. Doch so sehr sie Klara auch mag, Heidi hat Heimweh nach den Bergen. Schließlich kehrt sie zurück zum Großvater - und Klara darf ihre Freundin dort besuchen.

Das Original-Hörspiel vereint die Stimmen von Bruno Ganz, Anuk Steffen, Katharina Schüttler, Peter Lohmeyer, Hannelore Hoger u. v. a. sowie die Atmosphäre und die Musik des gleichnamigen Films mit Julia Nachtmann als Erzählerin zu einem unvergleichlichen HörErlebnis und erobert die Herzen und Ohren mit Witz und Charme.

Downloads:

Video:

Pressestimmen:

Auf 2 CDs mit insgesamt rund 120 Minuten Spielzeit wird die Atmosphäre mithilfe von untermalender Musik und zahlreichen Naturgeräuschen vom Ruf des Adlers bis zum Pfeifen des Windes stimmig eingefangen. Ansprechend und professionell gemacht, ein gern empfohlenes Hörvergnügen.
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  • Auf dem Cover ist die Illustration eines Mädchens zu sehen, die auf einem großen Würfel balanciert und eine Girlande vor einem Haus aufhängt. Im Schaufenster sind viele Spielsachen zu sehen. In der Eingangstür steht ein Junge.
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Den letzten knutschen die Elche - Und täglich grüßt der Camembär - Kein Drama ohne Lama
    Mein Lotta-Leben (Folge 6 - 8)
Das Foto zeigt die Hörbuchsprecherin Julia Nachtmann.

© Svenja Thilker / JUMBO Verlag

Julia Nachtmann

Julia Nachtmann wurde 1981 in Stuttgart geboren. Schon während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg war sie mehrfach am Thalia Theater zu sehen. Von 2005 bis 2013 engagierte man sie ans Schauspielhaus Hamburg, wo sie 2006 mit dem Boy-Gobert-Preis ausgezeichnet wurde. Derzeit ist sie am Deutschen Theater in Berlin zu sehen. Sie wirkte außerdem in diversen Fernsehproduktionen und in der schwäbischen Kinokomödie "Die Kirche bleibt im Dorf" mit. Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit ist Julia Nachtmann auch Sprecherin zahlreicher Hörbücher und beim Rundfunk tätig.

Anuk Steffen

Anuk Steffen ist Schülerin und kommt aus Chur im Schweizer Kanton Graubünden. Die Jungschauspielerin besetzt die Hauptrolle in der Neuverfilmung des Roman- und Filmklassikers "Heidi".

Quirin Agrippi

Quirin Agrippi ist ein junges Schauspieltalent aus der Gemeinde Pontresina in Graubünden. An der Seite von Bruno Ganz und Anuk Steffen spielt Quirin Agrippi in der Neuverfilmung von "Heidi" die Rolle des Geißenpeters.

Isabelle Ottmann

Isabelle Ottmann, geboren 2002, hatte ihre erste Nebenrolle 2011 in dem Kinofilm "Zauberhafte Lilly". 2012 teilte sie sich die Rolle der Tochter Frieda im Fernsehfilm "Baron Münchhausen" mit ihrer Zwillingsschwester. Auch für die TV-Serie "Familiendetektivin" stand Isabelle Ottmann vor der Kamera. In der Neuverfilmung des Roman- und Filmklassikers "Heidi" ist sie in der Rolle der "Klara" zu sehen.

Bruno Ganz

Bruno Ganz, geboren 1941 in Zürich, besuchte die Hochschule für Musik und Theater in Zürich. Er stand am Jungen Theater Göttingen, am Theater am Goetheplatz in Bremen, an der Schaubühne am Helleschen Ufer, den Münchener Kammerspielen, bei den Salzburger Festspielen und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg auf der Bühne. Zudem spielte er in mehreren Wim Wenders-Filmen mit und war in weiteren Produktionen unter anderem von Volker Schlöndorff, Alexander Kluge und Werner Herzog zu sehen. Besonders bekannt wurde er für seine Rolle als Adolf Hitler in "Der Untergang". Bruno Ganz erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderen den Iffland-Ring, den Adolf Grimme-Preis, den Europäischen Filmpreis, einen Bambi und die Goldene Kamera für sein Lebenswerk.

Anna Schinz

Anna Schinz, geboren 1988, absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie stand für mehrere Produktionen am Schauspielhaus Zürich auf der Bühne. Im Fernsehen war Anna Schinz von 2011 bis 2013 als "Birgit Bürki" im Luzerner "Tatort" zu sehen. Zudem spielte sie in mehreren Kinofilmen mit, unter anderem in "Heidi".

Maxim Mehmet

Maxim Mehmet, geboren und aufgewachsen in Hessen, studierte Theaterwissenschaften, bis er im Alter von 25 Jahren ein Schauspielstudium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam begann. Seinen Durchbruch hatte er im Jahr 2008, als er die Hauptrolle im Film "Fleisch ist mein Gemüse" spielte. Seit 2008 ist er in der Rolle des Kriminaltechnikers Wolfgang Menzel im Leipziger Tatort zu sehen. Weitere Auftritte im Fernsehen hatte er unter anderem in der Krimiserie "SOKO-Leipzig" und in dem Drama "Es kommt der Tag". Im Kino spielte er in den Filmen "Männerherzen", "Männerherzen… und die ganz große Liebe" und "Heidi" mit.

Hannelore Hoger

Hannelore Hoger, geboren 1942 in Hamburg, ist Theater- und Filmschauspielerin sowie Theaterregisseurin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als TV-Kommissarin "Bella Block". Seit Abschluss ihrer Schauspielausbildung an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater tritt sie an verschiedenen deutschen Bühnen auf, unter anderem in Bremen, Stuttgart, Berlin und Köln. Seit den 1980er Jahren ist sie mit eigenen Theaterinszenierungen erfolgreich. Außerdem ist Hannelore Hoger in zahlreichen Kino- und TV-Filmen zu sehen. Zu ihren wichtigsten Kinoproduktionen gehören "Die Patriotin", "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" und "Rossini". Bei JUMBO ist sie unter anderem in dem Original-Hörspiel zum Film "Heidi" zu hören. Hannelore Hoger erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Grimme-Preis. Seit 2012 besitzt sie ihren eigenen Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin.

Katharina Schüttler

Katharina Schüttler, 1979 in Köln geboren, spielte bereits als Kind in Film- und Fernsehproduktion mit. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und stand unter anderem am Schauspiel Hannover und an der Berliner Schaubühne auf der Bühne. Unter anderem spielte sie die Titelrolle in Thomas Ostermeiers Inszenierung von Ibsens "Hedda Gabler", die zum Theatertreffen eingeladen wurde. Im Fernsehen war sie in Produktionen wie dem Film "Mein Leben - Marcel Reich Ranicki" zu sehen. Ihre erste Kinohauptrolle spielte sie unter der Regie von Michael Hoffmann in dem Drama "Sophiiiie". Weitere Kinofilme mit Katharina Schüttler sind "Wahrheit oder Pflicht", "Zeit der Kannibalen" und "Heidi". Die Schauspielerin wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutscher Theaterpreis "Der Faust", dem Bayerischen Filmpreis als Beste Nachwuchsdarstellerin, dem Ulrich-Wildgruber-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis.

Peter Lohmeyer

Peter Lohmeyer wurde 1964 in Niedermarsberg geboren. Sein Bühnendebüt hatte er 1985 mit "Was heißt hier Liebe" am Schauspielhaus Bochum. Er spielte an Theatern in Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg sowie am Schillertheater in Berlin. Vor der Kamera stand er für Produktionen wie "Noch ein Jahr und sechs Tage", "Der Kampfschwimmer", "Tiger, Löwe, Panther" und "Kaspar Hauser" und war in der TV-Serie "Die Fahnder" zu sehen. In Hamburg gründete er die Film-Produktionsfirma "Glück-Auf-Film". Für seine Nebenrolle in "Zugvögel - Einmal nach Inari" erhielt er den Deutschen Filmpreis in Gold. In Sönke Wortmanns Film "Das Wunder von Bern" spielte er die Hauptrolle des Kriegsheimkehrers Richard Lubanski. Peter Lohmeyer hat vier Kinder.

Jella Haase

Jella Haase, geboren 1992 in Berlin, stand bereits in Kindertagen auf der Theaterbühne. 2009 gab sie ihr Debüt vor der Kamera. Kurz darauf folgte ihre erste Hauptrolle in dem Fernsehfilm "Mama kommt!". Im Kino war sie in Filmen wie "Männerherzen" und "Fack Ju Göhte" zu sehen. Für das Fernsehen spielte sie unter anderem in Produktionen wie "Polizeiruf 110" oder "Tatort" mit. Jella Haase wurde mit dem Bayerischen Filmpreis als "Beste Nachwuchsdarstellerin" sowie mit dem Günter-Strack-Fernsehpreis ausgezeichnet.

Niki Reiser

Niki Reiser, geboren 1958, ist ein Schweizer Filmkomponist. Nach einer klassischen Flötenausbildung studierte er von 1980 bis 1984 an der Berklee School of Music in Boston Jazz und Klassik mit filmmusikalischem Schwerpunkt. Bereits in den vereinigten Staaten komponierte er Musik für einige Filme. Zudem tourte er als Jazzflötenspieler mit dem von ihm mitbegründeten Ensemble "People". Zurück in Europa vertiefte er seine Ausbildung mit zusätzlichen Studien im Bereich Komposition in Basel und mit Workshops, unter anderem bei Ennio Morricone und Jerry Goldsmith. Er komponierte die Filmmusik für viele deutsche Kinoerfolge wie "Jenseits der Stille", "Nirgendwo in Afrika", "Das fliegende Klassenzimmer", "Die weiße Massai" und "Alles auf Zucker!". Zudem komponiert er auch für das Theater und tourt als Flötenspieler mit Klezmerband "Kol Simcha". Niki Reiser wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bavarian Film Award, dem German Film Award und dem Swiss Filmmusic Award.

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