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Cover Hörbuch: Andreas H. Schmachtl: Tilda Apfelkern. Oh du schöne Weihnachtszeit
Ein Haushörbuch mit Geschichten, Gedichten und Liedern

2 CDs • ISBN 978-3-8337-3187-7

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Andreas H. Schmachtl: Tilda Apfelkern. Oh du schöne Weihnachtszeit

Ein Haushörbuch mit Geschichten, Gedichten und Liedern

Interpret: Stephan Schad, Thomas Friz, Cantilene-Kinderchor, Kinderchor des Wilhelm-Gymnasiums Hamburg, Neuer Knabenchor Hamburg, Jannis Gauerke, Benjamin Wilhelms, Liesa Goethe, Jacqui McShee, Tine Holsten, Johannes Heimrath, Michael Korth, Ulrich Maske

Musik: Jens Kronbügel, Friedrich Silcher, Eduard Ebel, Martin Luther

Gesamtspielzeit: 02:58:42

"Oh du schöne Weihnachtszeit" sind 24 Geschichten voller Vorfreude vom 1. bis zum 24. Dezember. Weihnachten naht und die holunderblütenweiße Kirchenmaus Tilda Apfelkern und ihre Freunde stimmen sich fröhlich darauf ein. In ihrem Nähstübchen entwirft Tilda gemeinsam mit Postmaus Molly praktische Geschenke. Urgroßtante Emily backt duftende Zimtblüten-Kekse. Die Eichhörnchen Zwillinge Billy und Benny basteln lustige Mandelmännchen. Und Robin Rotkehlchen erzählt vom Brauch des Mistelzweiges, der bald jedes Haus schmückt.

Bekannte Weihnachtsgedichte, gesprochen von Tilda und ihren Freunden, sowie beliebte Advents- und Weihnachtslieder, gesungen von renommierten Kinderchören, geben diesem Geschichten-Kalender zusätzlich einen glänzenden Rahmen. Das umfangreiche Booklet mit Tildas schönsten Adventsrezepten und Basteltipps lädt Groß und Klein zum Mitmachen ein.

Das gleichnamige Buch ist im Arena Verlag erschienen.

Downloads:

Pressestimmen:

Die Weihnachtsgeschichten sind spannend, kindgerecht und weihnachtlich schön vorgetragen. Eine CD für die ganze Familie.
Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM)

weitere Pressestimmen...

Unsere Tipps für Sie:

  • Auf dem Cover ist eine Illustration eines Siebenschläfers zu sehen, der mit vielen Spielsachen vor einem Zelt aus Decken sitzt.
    Bobo Siebenschläfer. Drinnen ist was los!
  • Auf dem Cover ist die Illustration eines Snöfrids zu sehen, der in den Betrachter anblickt. Vor ihm steht eine kleine Eule auf einem Stapel Bücher und blickt nach oben.
    Snöfrid aus dem Wiesental
  • Auf dem Cover ist die Illustration eines Katze zu sehen, die einen Rock und einen Pulli trägt und durch eine Lupe blickt. Neben ihr steht eine Eidechse mit einer Brille und einem Block und Stift in der Hand.
    Missi Moppel. Detektivin für alle Fälle
  • ProduktAuf dem Cover ist die Illustration zweier Mäuse zu sehen, die über eine Brücke laufen. Hinter ihnen läuft ein Igel mit einem Sonnenschirm im Arm.
    Tilda Apfelkern. Zauberhafte Sonnentage im Heckenrosenweg
  • Auf dem Cover ist die Illustration von Bobo Siebenschläfer zu sehen, der auf einem Baumstamm läuft und einen Blumenstrauß in der Hand hält.
    Bobo Siebenschläfer. Draußen ist es schön!
  • Auf dem Cover ist eine Illustration von Snöfrid zu sehen, der mit drei Glocken jongliert.
    Snöfrid aus dem Wiesental
  • Auf dem Cover ist eine Illustration einer weißen Maus zu sehen, die mit einer Schnecke auf einem Boot steht. Auf dem Festland stehen ein Igel, eine graue Maus und ein Eichhörnchen mit Gepäck.
    Tilda Apfelkern. Ein zauberhaftes Hausboot-Abenteuer
  • Auf dem Cover ist die Illustration eines murmeltierartigen Wesens mit Schal zu sehen, das vor einer Maus, ebenfalls mit Schau steht. Sie blicken sich an. Im Hintergrund ist ein Weihnachtsbaum zu sehen.
    Weihnachten!
  • Auf dem Cover ist eine Illustration eines murmeltierartigen Wesens zu sehen, das einen Apfel in der linken Hand hält. Vor ihm sitzt eine Schildkröte in einem Boot. Im Hintergrund sind Wasser, ein Wasserfall und Berge zu sehen.
    Snöfrid aus dem Wiesental
  • Auf dem Cover ist die Illustration einer Maus und eines Maulwurfs zu sehen, die in einem Boot sitzen. Die Maus hält einen schwarzen Gegenstand in der Hand. Im Hintergrund sieht man einen Leuchtturm.
    Tilda Apfelkern. Ein Inselausflug voller Geheimnisse und weitere Geschichten
Das Foto zeigt Andreas H. Schmachtl

© Foto Schmidt

Andreas H. Schmachtl

Andreas H. Schmachtl, geboren 1971, studierte Kunst, Germanistik und Anglistik in Oldenburg. Einen Großteil seiner Zeit verbringt er in England, wo die Ideen zu seinen Büchern entstehen. Nicht zufällig geht es darin hauptsächlich um Igel, Mäuse und andere kleine Wesen, deren Schutz und Erhalt ihm besonders am Herzen liegen.

Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Stephan Schad.

© Heiner Orth

Stephan Schad

Stephan Schad, geboren 1964 in Pforzheim, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. Er spielte unter anderem viele Jahre im Ensemble des Hamburger Thalia Theaters und des Deutschen Schauspielhauses Hamburg. Des Weiteren ist er Mitglied des Ensembles "Die Glücklichen". Für seine Rolle als "Nathan der Weise" bei den Theaterfestspielen in Bad Hersfeld erhielt Stephan Schad den "Großen Hersfeldpreis 2013"; zwei Wochen später den "Publikumspreis" der Festspielzuschauer - ein Novum, denn es war das erste Mal in der über 50-jährigen Geschichte der Bad Hersfelder Festspiele, dass ein Darsteller mit beiden Preisen geehrt wurde. Stephan Schad hat in zahlreichen TV-Serien wie "Stromberg", "Bella Block" und "Tatort" mitgewirkt. Im Kino war er unter anderem in den Filmen "Die Kirche bleibt im Dorf", "Täterätää - Die Kirche bleibt im Dorf II" und "Das Tagebuch der Anne Frank" zu sehen. Zudem arbeitet er als Sprecher für Hörfunk, Hörbuch und Fernsehen und unterrichtet als Rollenlehrer an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Stephan Schad lebt in Hamburg.

Thomas Friz

Thomas Friz, geboren 1950 in Göppingen, begann seine Karriere als Musiker mit kleinen Solotourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Von 1974 bis 1986 musizierte er mit Erich Schmeckenbecher als Duo unter dem Namen "Zupfgeigenhansel". Der Durchbruch gelang: Beide Liedermacher wurden 1978 als Künstler des Jahres von der Deutschen Phono-Akademie ausgezeichnet. Nach der Auflösung von "Zupfgeigenhansel" 1986 war Friz mit jiddischen und deutschen Volksliederprogrammen solo aktiv. Er veröffentlichte mehr als zwei Dutzend Schallplattenproduktionen und spielte weltweit Konzerte.

Cantilene-Kinderchor

Der Cantilene-Kinderchor wurde 1997 als Auswahlkinderchor des Helene-Lange-Gymnasiums unter der Leitung von Jan Rainer Bruns gegründet. Mitglied sind rund vierzig Jungen und Mädchen im Alter von acht bis 14 Jahren. Erkundet und trainiert werden Stücke aus den unterschiedlichsten Zeiten und Stilen - von Barock und Klassik bis zu moderner Musik ist alles vertreten. Der Cantilene-Kinderchor veranstaltet Chorreisen, Begegnungskonzerte, und hat an mehreren CD-Produktionen mitgewirkt.

Neuer Knabenchor Hamburg

Der Neue Knabenchor Hamburg, 1991 als Chor der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg gegründet, singt Werke aus alter und neuer Zeit, in verschiedenen Sprachen und in unterschiedlichen Besetzungen. Der aus 35 Knaben- und 20 Männerstimmen zusammengesetzte Konzertchor gewann bereits mehrere Chorwettbewerbe, wirkte in Musik-, Theater- und Opernproduktionen mit, und gibt an die 200 Konzerte im In- und Ausland.

Jacqui McShee

Jacqui McShee begann ihre Karriere als Sängerin Mitte der 1960er Jahre in England. Nach Solo-Auftritten in Folk-Clubs und der Zusammenarbeit mit dem Gitarristen John Renbourn schloss sie sich der Folkrock-Band "Pentangle" an. Die Band ist trotz wechselnder Besetzung seit Jahrzehnten eine feste Institution in der Szene und spielt unter dem Namen "Jacqui McShee's Pentangle" nach wie vor Konzerte.

Das Foto zeigt den Autor Ulrich Maske.

© Gabriele Swiderski

Ulrich Maske

Ulrich Maske, geboren in Hannover, arbeitete nach seinem Studienabschluss als Diplompsychologe und als Musikproduzent mit Hannes Wader, Zupfgeigenhansel sowie vielen international namhaften Folk- und Jazzmusikern. Zudem produzierte er Hörbücher und Hörspiele für Kinder und Erwachsene. Seine Produktionen erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Ulrich Maske schreibt als Text- und Musikautor Bücher, Kinderlieder, Reime und Gedichte, die neben seinen Hörspiel-, Hörbuch- und Musikproduktionen bei JUMBO erscheinen. Als Programmleitung des JUMBO Verlags verantwortet er die Programme JUMBO, Goya libre und GoyaLiT. Er lebt in Hamburg.

Jens Kronbügel

Jens Kronbügel wurde 1967 in Hamburg geboren. Er absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Diplom-Ingenieur der Nachrichtentechnik, doch hielt es ihn nicht lange in diesem Beruf. Er wurde freischaffender Toningenieur, Musiker und Komponist. Seit 1998 gehört er als Tonmeister dem JUMBO-Team an. Für zahlreiche Produktionen aus dem Hause JUMBO hat Jens Kronbügel die Musik komponiert.

Friedrich Silcher

Friedrich Silcher wird 1789 in Schnait geboren. Nachdem er mehrere Jahre als Lehrer tätig war, wurde er 1817 als Musikdirektor an die Universität Tübingen berufen. Bis zu seinem Tod 1860 veröffentlicht er zahlreiche geistliche und weltliche Gesänge. Er war einer der bedeutendsten Protagonisten des Chorgesanges. Viele deutsche und internationale Volkslieder, die heute zum Grundrepertoire zahlreicher Gesangsvereine zählen, arrangierte er. 1829 begründete er die Tübinger Akademische Liedertafel, die er 30 Jahre bis zu seinem Tod leitete.1852 verlieh ihm die Universität Tübingen den Dr. phil. Der Schwäbische Sängerbund ernannte ihn 1857 zu Ehrenmitglied.

Eduard Ebel

Eduard Ebel wurde 1839 im westpreußischen Stargard geboren und studierte Theologie in Königsberg. Neben seiner Tätigkeiten als Pfarrer in Graudenz und als evangelischer Superintendent trat er als Dichter und Komponist in Erscheinung. Sein wohl bekanntestes Werk "Weihnachtsgruß" ist heute unter dem Titel "Leise rieselt der Schnee" bekannt.

Martin Luther

Martin Luther, geboren 1483, studierte von 1501 bis 1505 an der Erfurter Universität. In einem Sturm gelobt er Mönch zu werden. Im Augustinerkloster Erfurts legt er 1506 sein Mönchsgelübde ab. Im Folgejahr wird er zum Priester geweiht und beginnt ein Theologiestudium. 1512 wird er Doktor und geht als Bibelprofessor nach Wittenberg. Zwei Jahre darauf wird er zum Stadtpfarrer von Wittenberg ernannt. Jedoch bevorzugen es die Mitglieder seiner Gemeinde anstelle der Beichte Ablassbriefe zu kaufen. Infolgedessen verfasst er die 95 Thesen. 1518 kommt es in Rom zu einem Ketzerprozess, der in einem Bannfluch über Luther gipfelt. Nach dem Reichstag von 1521 wird er für vogelfrei erklärt. Danach begibt er sich auf die Wartburg, wo er mit der Übersetzung der Bibel beginnt, die 1534 erscheint. 1546 stirbt Luther in Eisleben.

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