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Auf dem Hörbuch ist eine Illustration abgebildet, die zwei Etagen eines Hauses zeigt. Unten rutscht ein Kind das Treppengeländer hinunter. Oben steht ein Mann vor der Tür. Hinter der Tür ist ein Wohnzimmer mit zwei Frauen und einem Mädchen.

CD • ISBN 978-3-8337-3587-5

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Ohrenbär. Die schönsten Familiengeschichten

Interpret: Rufus Beck, Axel Prahl, Boris Aljinovic, Hannelore Hoger, Carmen-Maja Antoni, Ulrike Krumbiegel, Ulrich Matthes, Robert Missler, Uve Teschner, Antje von der Ahe, Wiener Philharmoniker

Musik: Sergej Prokofjew

Gesamtspielzeit: 01:25:30

In einer Familie ist immer etwas los. Pelle begleitet Papa zur Arbeit und bringt das Büro gehörig durcheinander. Lotta ist sauer auf das "nagelneue Stinkebaby" in der Familie, weil es den Schnabel ihres Kuschelpinguins abgekaut hat. Und weil Mama keine Zeit hat, lässt Lukas sich sein Bad eben selbst ein - ob das gut geht?

Davon und von vielen weiteren Familienabenteuern erzählen zehn bekannte Autoren, liebevoll interpretiert von ausgezeichneten Sprecherinnen und Sprechern.

"OHRENBÄR - Radiogeschichten für kleine Leute" ist die ARD-Gemeinschaftssendung von radioBerlin 88,8 des rbb, WDR 5, KiRaKa und NDR Info. Die literarische Sendereihe richtet sich an die jüngsten Hörer - Kinder zwischen 4 und 8 Jahren, aber auch an alle anderen "kleinen Leute", die sich gerne Original-Radiogeschichten erzählen lassen - alltägliche, phantastische, skurrile, ernste oder lustige.

Inhalt: Monika Feth: Meine schrecklich liebe, kleine Schwester: Heimweh • Katja Reider: Pelle macht Karriere • Gudrun Mebs: Baby hat Mama und Papa geklaut: Baby stört • Anne Steinwart: Im Garten steht ein Baum • Hubert Schirneck: Flaschenpost für Papa: Meine Giraffe und wir • Kristine Kretschmer: Gleich, Lukas, gleich!: Lukas badet • Andreas Kaufmann: Erzähl mal, altes Haus: Alle unter einem Dach • Nicole Röndigs: Durch dick und dünn mit Onkel Joost: Die Karotten-Diät • Ariane Grundies: Oma Liesels Laster: Lakritzschnecken hinter verschlossener Tür • Lotte Kinskofer: Viktor wird Sprachspieler: Viktor heißt "der Sieger"

Downloads:

Pressestimmen:

So abwechslungsreich wie das Familienleben ist, so sind auch die Geschichten auf diesem Hörbuch. Bevor sie beginnen, erklingt das Peter-Motiv aus Sergej Prokofjews "Peter und der Wolf". Auch die zehn Geschichten, die im Schnitt zehn Minuten lang sind, werden durch kurze musikalische Übergänge voneinander getrennt.
janetts-meinung.de

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Unsere Tipps für Sie:

  • Das Cover zeigt ein blondes Mädchen, das vor einem Hochbeet und Sonnenblumen steht und dem Betrachter oder der Betrachterin entgegenwinkt und lacht. Links hinter ihr sitzt ein Junge, der sie anguckt.
    Käthe. Der Gorilla-Garten
  • Auf der Illustration ist ein Junge zu sehen, der auf einem Steg sitzt und ein Meerschweinchen auf dem Schoß hat. Im Hintergrund ist ein Strand mit dem Meer zu sehen, auf dem ein Segler unterwegs ist.
    King-Kong, das Reiseschwein & King-Kong, das Schulschwein
  • Auf dem Hörbuch ist eine Illustration abgebildet, die ein Meerschweinchen auf dem Rasen eines Fußballplatzes zwischen drei Spielern und dem Schiedsrichter zeigt, der eine Trillerpfeife im Mund hat.
    King-Kong, das Fußballschwein & King-Kong, das Geheimschwein
  • Auf dem Hörspiel ist eine Illustration von vier Familienmitgliedern zu sehen, die alle ein Schild mit dem Schriftzug
    Jetzt bestimme ich, ich, ich!
  • Cover Hörbuch: Kirsten Boie: Ferien im Möwenweg
    Ferien im Möwenweg
  • Cover Hörbuch: Isabel Abedi: Superstarke Kindergartengeschichten
    Superstarke Kindergartengeschichten
  • Cover Hörbuch: Jutta Langreuter: Trau dich, du schaffst es schon!
    Trau dich, du schaffst es schon!
  • Auf dem Hörbuch ist eine Illustration von Silke Brix zu sehen, auf der ein Mädchen an einer Schaukel baumelt.
    Jenny ist meistens schön friedlich
  • Cover Hörbuch: Kirsten Boie: So schön ist es im Möwenweg
    So schön ist es im Möwenweg
  • Cover Hörbuch: Kirsten Boie: Ostern im Möwenweg
    Ostern im Möwenweg
Das Foto zeigt Rufus Beck

© Christian Kaufmann

Rufus Beck

Rufus Beck ist ein deutscher Theater- und Filmschauspieler sowie Hörbuch- und Synchronsprecher. Er stand u.a. am Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln, Bayerischen Staatsschauspiel, Berliner Ensemble und an den Münchner Kammerspielen auf der Bühne. Sein Kinodebüt gab Rufus Beck 1991 in Sönke Wortmanns "Kleine Haie". Der überregionale Durchbruch gelang ihm 1994 mit dem Film "Der bewegte Mann". Dem jüngeren Publikum ist er durch Filme wie "Die Wilden Fußballkerle" und "Der Räuber Hotzenplotz" bekannt. Als Sprecher und Regisseur für Hörbuchproduktionen ist er vor allem als die Stimme von "Harry Potter" populär geworden. Dafür hat er nicht nur vier Goldene Schallplatten und vier Platin-Schallplatten bekommen, sondern wurde auch mit dem Kinder und Jugendhörbuch 2000 des hr2, dem HörKules 2001 und 2002 sowie dem HÖRkulino 2005 ausgezeichnet.

Axel Prahl

Axel Prahl wurde 1960 in Eutin geboren, wuchs in Neustadt/Ostholstein auf und studierte in Kiel zunächst Mathematik und Musik, später Schauspiel. Es folgten Engagements am Schleswig Holsteinischen Landestheater, am Berliner Renaissance-Theater und an weiteren Bühnen. Anfang der 1990er Jahre zog Axel Prahl nach Berlin, wo er am GRIPS-Theater auf der Bühne stand. Seitdem spielt er zahlreiche Rollen für Film und Fernsehen. Unter anderem ist er als Hauptkommissar Frank Thiel in der Fernsehserie "Tatort" zu sehen, wo er zusammen mit Jan Josef Liefers in Münster ermittelt. Axel Prahl erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Preis der deutschen Filmkritik, den Bayerischen Filmpreis und den Grimme-Preis.

Boris Aljinovic

Boris Aljinovic, 1967 in Berlin-Charlottenburg geboren, ist Theater- und Filmschauspieler. Einem großen Publikum ist er aus der Krimiserie "Tatort" bekannt, in der der als Felix Stark ermittelt. Auch auf der Kinoleinwand war er schon zusehen, unter anderem in Sven Unterwalds "7 Zwerge - Männer allein im Wald". Neben Film-Drehs und seinen Engagements am Renaissance-Theater Berlin und an den Hamburger Kammerspielen spricht er regelmäßig Hörbücher.

Hannelore Hoger

Hannelore Hoger, geboren 1942 in Hamburg, ist Theater- und Filmschauspielerin sowie Theaterregisseurin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als TV-Kommissarin "Bella Block". Seit Abschluss ihrer Schauspielausbildung an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater tritt sie an verschiedenen deutschen Bühnen auf, unter anderem in Bremen, Stuttgart, Berlin und Köln. Seit den 1980er Jahren ist sie mit eigenen Theaterinszenierungen erfolgreich. Außerdem ist Hannelore Hoger in zahlreichen Kino- und TV-Filmen zu sehen. Zu ihren wichtigsten Kinoproduktionen gehören "Die Patriotin", "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" und "Rossini". Bei JUMBO ist sie unter anderem in dem Original-Hörspiel zum Film "Heidi" zu hören. Hannelore Hoger erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Grimme-Preis. Seit 2012 besitzt sie ihren eigenen Stern auf dem Boulevard der Stars in Berlin.

Carmen-Maja Antoni

Carmen-Maja Antoni, geboren 1945 in Berlin, stand bereits als Kind für das Fernsehen vor der Kamera. Sie studierte Schauspiel an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg und wurde anschließend am Potsdamer Hans-Otto-Theater engagiert. Später wechselte sie zur Volksbühne Berlin und war von 1976 bis 2013 Mitglied am Berliner Ensemble. Im Fernsehen war Carmen-Maja Antoni unter anderem in der dreiteiligen TV-Verfilmung des Strittmatter-Romans "Der Laden" sowie in den Krimireihen "Rosa Roth" und "Polizeiruf 110" zu sehen. Für das Kino spielte sie in Filmen wie "Das weiße Band" und "Der Vorleser". Zudem arbeitet Carmen-Maja Antoni als Synchron- und Hörspielsprecherin und ist Dozentin an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf". Sie lebt in Berlin.

Ulrike Krumbiegel

Ulrike Krumbiegel, geboren 1961 in Berlin, studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Bereits während ihrer Studienzeit spielte sie die Hauptrolle im Fernsehfilm "Komm mit mir nach Chicago". Sie war 15 Jahre lang festes Ensemblemitglied am Deutschen Theater Berlin. Später stand sie am Berliner Ensemble, am Maxim-Gorki-Theater, den Münchner Kammerspielen und am Residenztheater München auf der Bühne. Ulrike Krumbiegel war in Kinofilmen wie "Anonyma - Eine Frau in Berlin", "Antikörper" und "Der Untergang" sowie in den Fernsehserien "Bloch", "Polizeiruf 110" und "Tatort" zu sehen. Sie wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis und der Goldenen Kamera ausgezeichnet.

Ulrich Matthes

Ulrich Matthes, 1959 in Berlin geboren, ist Schauspieler und Sprecher. Seit den 1980er Jahren spielte er an verschiedenen Theatern, seit 2004 ist er am Deutschen Theater Berlin engagiert und wirkte dort in zahlreichen Bühnenstücken mit. Daneben ist er dem TV-Publikum unter anderem aus dem "Tatort" bekannt. Im Kino war er in "Winterschläfer" und "Der Untergang" zu sehen. Als Synchronsprecher leiht er unter anderem Kenneth Branagh, Ralph Fiennes und Sean Penn seine Stimme. Matthes ist auch als Sprecher für Hörspiele und Hörbücher tätig und erhielt 2003 den Deutschen Hörbuchpreis für seine Lesung von Vladimir Nabokovs "Pnin".

Das Foto zeigt Robert Missler

© Christine Eschstruth / JUMBO Verlag

Robert Missler

Robert Missler, 1958 in Berlin geboren, ist Schauspieler, Kabarettist, Radio- und Synchronsprecher. Viele kennen ihn als Stimme von "Grobi" aus der Sesamstraße. Nach seinem Studienabschluss als Diplom-Designer ließ sich Robert Missler als Sprecher ausbilden. Seit 1987 hat er bei mehr als 1700 Live-Auftritten mitgewirkt, unter anderem im Comedy-Duo "Muskelkater" und am Hamburger Schmidt-Theater. Er ist in Kinofilmen wie "Käpt'n Blaubär", "Ottifanten - Das Gold der Störtebeker", "Werner 4", "Küss den Frosch" und "Gnomeo und Julia" sowie in den US-Serien "Dr. House" und "King of Queens" zu hören. Robert Missler lebt in Hamburg.

Das Foto zeigt Uve Teschner

© Michael Küpker

Uve Teschner

Uve Teschner, geboren 1973 in Leipzig, ist einer der profiliertesten Hörbuchsprecher. Ob Thriller oder Sachbuch, Krimi oder Kinderbuch, zeitgenössische oder klassische Belletristik - sowohl die einzelnen Genres, als auch deren Vielfalt reizen ihn. Aktuell sind es ca. 200 Hörbücher, die Uve Teschner in den vergangenen Jahren gesprochen hat. Ebenso sind Hörspiele, live oder im Studio, sowie Lesungen Bestandteil seiner Arbeit. Er spricht Features, Audiodeskriptionen und Voice Over für Radio und Fernsehen. Seine Stimme ist auch in regionalen und nationalen Werbekampagnen oder in synchronisierten Fassungen von TV-Serien und Kinofilmen zu hören. Seine Interpretation von Anthony Horowitz' "Der Fall Moriarty" wurde vom Magazin "Bücher" mit dem Prädikat "Grandios" ausgezeichnet und vom Sankt-Michaels-Bund zum Hörbuch des Monats 1/2015 gewählt.

Antje von der Ahe

Antje von der Ahe, geboren 1970 in Berlin, ist Schauspielerin, Sprecherin und Sängerin. Sie studierte an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" und spielt seit Ende der 1980er Jahre an verschiedenen Theatern in Berlin und Hamburg. Dem Fernsehpublikum ist sie aus den Serien "In aller Freundschaft" und "Familie Dr. Kleist" bekannt. Als Synchronsprecherin leiht sie in Film und Fernsehen unter anderem Katherine Heigl und Julia Roberts ihre Stimme. Daneben wirkte sie als Sprecherin in zahlreichen Hörspielen, Hörbüchern und Fernsehdokumentationen mit.

Wiener Philharmoniker

Die Wiener Philharmoniker gaben ihr erstes Konzert 1842 unter der Leitung des damaligen Kapellmeisters des Kärntertortheaters Otto Nicolai. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es lediglich an den Theatern Orchester die rein aus Berufsmusikern bestanden. Nicolai verließ Wien 1847, weswegen das Projekt auf der Kippe stand. Erst 1860 führte man unter der Leitung des derzeitigen Operndirektors Carl Eckert vier Abonnementkonzerte ein. Diese "Philharmonischen Konzerte" finden seitdem ununterbrochen statt. In der modernen Zeit nehmen die Philharmoniker Schalplatten und CDs auf, werden gefilmt und bestreiten Konzertreisen. Ein jährliches Highlight ist das Neujahrskonzert.

Sergej Prokofjew

Sergej Prokofjew 1891 auf einem Landgut im Gouvernement Jekaterinoslaw (Russland) geboren, nimmt mit 13 Jahren ein Studium am Sankt Petersburger Konservatorium auf und verbleibt dort bis 1914. Seit 1908 bestreitet er als Pianist Auftritte, wo er unter anderem auch eigene Stücke vorträgt. 1914 erscheint die erste seiner sechs Symphonien. Nach der Oktoberrevolution emigrierte er zunächst nach Japan, um 1920 zwischen Europa und den USA zu pendeln. 1933 kehrt er ganz in die Sowjetunion zurück. Drei Jahre darauf komponiert er sein Ballette "Peter und der Wolf". Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion stuft ihn 1948 als von westlichen Ideen infizierten "Formalisten" ein. Nachdem er 1951 den Stalinpreis erhält, stirbt Sergei Prokofjew 1953 in Moskau.

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