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Friedrich EngelsKarl Marx

Das kommunistische Manifest

  • Format: CD
  • Spielzeit: 01:27:32
  • ISBN: 978-3-8337-3775-6

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Das kommunistische Manifest

  • Spielzeit: 01:27:32

Ein faszinierender literarisch-philosophischer Text in einer künstlerischen Fassung, die beständig fragt, irritiert, herausfordert, nicht loslässt.

1848 erschien in London ein Text, der die Welt veränderte. Er wurde zum Ausgangspunkt ökonomischer Systeme, politischer Konflikte und nicht zuletzt einer Vielzahl von Missverständnissen, die bis heute das politische Bewusstsein prägen. Das von Karl Marx und Friedrich Engels verfasste Programm der Kommunistischen Partei ist als historisches Dokument einmalig und überrascht durch seine mitunter erschreckend weitsichtigen Analysen u. a. zur Ausbeutung der Arbeiter oder zur Globalisierung.

Katharina Thalbach leiht in einer künstlerischen Lesung diesem Text ihre Stimme.

Künstler*innen

Friedrich Engels wurde 1820 im preußischen Barmen geboren. Schon bevor er Karl Marx kennenlernte beschäftigte er sich mit der Kritik der politischen Ökonomie. In enger Zusammenarbeit entwickelten die beiden dann ab 1844 ihre als Marxismus bekannte Gesellschaftstheorie. Engels starb 1895 in London.

Das Foto zeigt Karl Marx gemeinfrei

Karl Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren. Marx studierte Staatswissenschaften, Philosophie und Geschichte und arbeitete als politischer Journalist. In Paris entwickelte er gemeinsam mit Friedrich Engels seine spätere Gesellschaftstheorie. Er gilt als einer der ersten führenden Protagonisten der Arbeiterbewegung, Kritiker der bürgerlichen Gesellschaft und der Religion, stellte die Auswirkungen der Industriellen Revolution auf die arbeitende Bevölkerung an den Pranger. Mit seinen Werken wie "Das Kapital" und "Manifest der kommunistischen Partei" wurde er zum einflussreichsten Denker des Sozialismus und Kommunismus. Marx starb 1883 in London.

Das Foto zeigt Katharina Thalbach Players

Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, hat bis heute fast alle bedeutenden Theaterrollen gespielt. Das Publikum kennt sie auch aus zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen wie aus Leander Haußmanns "Sonnenallee". Seit den 1990er Jahren führt Katharina Thalbach außerdem Regie. Thalbach erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 1987 den Bundesfilmpreis in Gold, 2013 den Sonderpreis für das Lebenswerk des Deutschen Hörbuchpreises, 2015 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und 2016 den Jacob-Grimm-Preis, den Kulturpreis Deutsche Sprache.

Das Foto zeigt den Autor Ulrich Maske. Gabriele Swiderski

Ulrich Maske, geboren in Hannover, arbeitete nach seinem Studienabschluss als Diplompsychologe und als Musikproduzent mit Hannes Wader, Zupfgeigenhansel sowie vielen international namhaften Folk- und Jazzmusikern. Zudem produzierte er Hörbücher und Hörspiele für Kinder und Erwachsene. Seine Produktionen erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Ulrich Maske schreibt als Text- und Musikautor Bücher, Kinderlieder, Reime und Gedichte, die neben seinen Hörspiel-, Hörbuch- und Musikproduktionen bei JUMBO erscheinen. Als Programmleitung des JUMBO Verlags verantwortet er die Programme JUMBO, GOYAlibre und GOYALiT. Er lebt in Hamburg.

Pressestimmen

Nicht immer ist das Werk schnell zu erfassen, aber durch den Vortrag wird das historische Dokument zum gesprochenen Kino.

Fränkische Nachrichten

Gelesen wird es von Katharina Thalbach, und das in einer einmaligen, großartigen Art und Weise. Mit ihrer Stimme und ihrer Intonation folgen wir dem Text begierig und freuen uns, dass er uns in einer so wunderbaren Form präsentiert wird.

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM)

Sehr engagiert, sehr auf den Punkt, sehr analysierend. Also das tut gut bei diesem doch recht schwierigen Text, so eine Interpretationshilfe zu haben.

hr2 Kultur (Hörbuchzeit, Dorothee Meyer-Kahrweg)

Durch die Stimme von Frau Thalbach ist regelrecht ein Kunstwerk entstanden, das immer noch von Bedeutung ist.

Kinderspielmagazin

Das Manifest des Kommunistischen Partei ist [...] ein politisches Drama und streitbares Sprachkunstwerk. Diese vielleicht ein bisschen späte Einsicht verdankt die Welt, die hegemonial spätbürgerliche wie die nicht mehr existierende sozialistische, der Kunst der Schauspielerin Katharina Thalbach. [...] Katharina Thalbach hat sehr präzise wahrgenommen, dass das Kommunistische Manifest ein kämpferischer Text ist. Sie liest ihn mit gezügelter innerer Beteiligung, ohne vorgerecktes Kinn, aber mit viel Rhythmus und Melodie und mit fein dosiertem Crescendo und Decrescendo, ohne zu übersalzen und zu übertreiben. [...] Das ist großes Historien-Drama. Das ist nuancenreiches Sprechkino. Das ist Katharina Thalbach im Vollbesitz ihres enormen Talents.

Frankfurter Rundschau

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