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Jörgpeter Ahlers

Das Wunder von Björn

Ein Hörspiel

  • Format: CD
  • Spielzeit: 53:22
  • ISBN: 978-3-8337-3285-0

9,99 €

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Das Wunder von Björn

Ein Hörspiel

  • Spielzeit: 53:22

Björn Kletzke sitzt fast immer auf der Reservebank, wenn die Jugendmannschaft des FC Tetenbüttel spielt. So eine Gemeinheit! Jede Nacht träumt er davon, endlich als Supertalent entdeckt zu werden. Dieser Traum scheint in Erfüllung zu gehen, als Björn den Erfinder Herr Sparwasser kennenlernt. Der verrückte alte Herr leiht dem 10-Jährigen magische Torwarthandschuhe. Plötzlich hält Björn jeden Ball. Der reine Wahnsinn! Doch dann haben es Diebe auf die Handschuhe abgesehen und schon steckt Björn mitten in einem Krimi.

"Das Wunder von Björn" ist ein packendes Hörspiel zum Mitfiebern, Lachen und Jubeln.

Das gleichnamige Buch ist im JUMBO Verlag erschienen.

Künstler*innen

Jörgpeter Ahlers alias Jörgpeter von Clarenau, geboren 1957 in Hamburg, studierte Linguistik, Literatur und Politikwissenschaften. Er war als freier Rundfunkmoderator und Reporter für NDR 2 tätig und moderierte Kindersendungen bei SAT1. Seit 1989 ist er als Redakteur verantwortlich für das NDR Kinderprogramm Mikado. Zudem ist er Autor und Regisseur von Hörspielen und Features für Kinder und doziert an der Akademie für Publizistik in Hamburg.

Christoph Bantzer, geboren 1936 in Marburg an der Lahn, studierte Schauspiel an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Er spielte an nahezu allen wichtigen deutschsprachigen Bühnen, unter anderem am Berliner Schillertheater, am Schauspielhaus Zürich und am Burgtheater Wien. Von 1972 bis 1977 gehörte Christoph Bantzer zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Seit 1985 ist er festes Ensemblemitglied des Hamburger Thalia Theaters. Zudem ist Christoph Bantzer in zahlreichen Fernsehproduktionen wie "Tatort", "Derrick" und "Bella Block" zu sehen und arbeitet als Synchronsprecher.

Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Rolf Rainer Gecks. Marcus Krüger/NDR

Rolf Rainer Gecks studierte in München, wo er auch erste Berufserfahrungen sammelte indem er nebenher in der Sportredaktion des "Münchner Merkurs" arbeitete. Ein Jahr später wurde er freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk im Radio-Sport. Für Bayern 1 kommentierte er 1979 sein erstes Fußballspiel aus der zweiten Bundesliga. 1981 folgte für die ARD die erste Bundesliga. Von der Nationalmannschaft berichtet er seit 1985. 1988 wechselte er zum Norddeutschen Rundfunk nach Hamburg. 2000 und 2002 wurde ihm jeweils der Herbert-Zimmermann-Preis für die beste Hörfunk-Reportage verliehen. Den Richard-Hartmann-Preis für herausragende Berichterstattung im Bob und Rodeln erhielt er 2001.

Daniel Hoevels wurde 1978 in Schweden geboren. An der Freien Universität Berlin studierte zwischen 1997 und 2000 Politische Wissenschaft. Von 2001 bis 2004 absolvierte er eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Bis 2009 war er Mitglied im Ensemble des Thalia Theaters in Hamburg. Aktuell ist er Mitglied des festen Ensembles des Deutschen Theater in Berlin.

Svenja Pages, geboren 1966, absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. 1986 gab sie ihr Fernsehdebüt in der Serie "Diese Drombuschs". Danach war Svenja Pages in zahlreichen Filmen und Fernsehserien zu sehen , unter anderem in "Ein Fall für zwei", "Die Kommissarin" und "Der Fahnder". Neben der Schauspielerei arbeitet Svenja Pages als Sprecherin.

Tobias Persiel arbeitet seit 1992 für das Radioprogramm des NDR. Ursprünglich erlernte er das Schauspiel und war zwischen 1988 und 1991 im Theater im Werftpark in Kiel engagiert. Beim NDR ist er für die Programmpräsentation Hörfunk verantwortlich sowie als Sprecher für Nachrichten, Ansagen und Beiträge aktiv. Dabei ist er vorwiegend bei NDR Info und NDR Kultur zu hören. Tobias Persiel lebt in Norderstedt.

Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Stephan Schad. Heiner Orth

Stephan Schad, geboren 1964 in Pforzheim, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. Er spielte unter anderem viele Jahre im Ensemble des Hamburger Thalia Theaters und des Deutschen Schauspielhauses Hamburg. Des Weiteren ist er Mitglied des Ensembles "Die Glücklichen". Für seine Rolle als "Nathan der Weise" bei den Theaterfestspielen in Bad Hersfeld erhielt Stephan Schad den Großen Hersfeldpreis 2013; zwei Wochen später den Publikumspreis der Festspielzuschauer - ein Novum, denn es war das erste Mal in der über 50-jährigen Geschichte der Bad Hersfelder Festspiele, dass ein Darsteller mit beiden Preisen geehrt wurde. Stephan Schad hat in zahlreichen TV-Serien wie "Stromberg", "Bella Block" und "Tatort" mitgewirkt. Im Kino war er unter anderem in den Filmen "Die Kirche bleibt im Dorf", "Täterätää - Die Kirche bleibt im Dorf II" und "Das Tagebuch der Anne Frank" zu sehen. Zudem arbeitet er als Sprecher für Hörfunk, Hörbuch und Fernsehen und unterrichtet als Rollenlehrer an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Stephan Schad lebt in Hamburg.

Anton Sprick, geboren 1994 in Hamburg, spielt bereits seit dem sechsten Lebensjahr Theater und stand in Gastrollen für Fernsehserien vor der Kamera. Zudem ist er als Synchron- und Hörspielsprecher tätig. 2006 gewann er den Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels und 2007 wurde er mit dem Nachwuchspreis des Ohrkanus ausgezeichnet.

Uta Stammer, 1948 in Flensburg geboren, trat bereits als Kind im Rahmen von Vorstellungen einer Laiengruppe in Flensburg auf. Nachdem sie ein halbes Jahr als Au-pair-Mädchen in Manchester verbracht hatte, ging sie an die Staatliche Hochschule für Musik und darstellende Kunst Hamburg. Nach dem Abschluss folgten erste Engagements in ihrer Geburtsstadt, daraufhin wechselte sie an das Würzburger Stadttheater. Während einer Phase der freischaffenden Arbeit hatte sie mehrere Auftritte im Fernsehen. 1982 wurde sie dann vom Ohnsorg-Theater in Hamburg als festes Ensemblemitglied eingestellt. 2007 konnte sie bereits ihr 25-jährtiges Jubiläum dort feiern.

Henning Stoll ist 1967 in Hamburg geboren. Bereits mit 15 Jahren gab er Musikunterricht. Für zahlreiche Theaterproduktionen übernahm er die Leitung und komponierte Musiken für die "Sendung mit der Maus". Er spielt Fagott, Kontrafagott, Sarrusophon, Geige, Viola d'amore und Er-Hu sowie Bratsche.

Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Jürgen Uter. Alex Lipp

Jürgen Uter, Jahrgang 1951, ist Schauspieler. Nach vielen Jahren fester Ensemblezugehörigkeit, zuletzt am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, ist er inzwischen freiberuflich tätig. Im Fernsehen ist er zum Beispiel regelmäßig in "Neues aus Büttenwarder" oder "Heiter bis tödlich - Morden im Norden" zu sehen. Der Bühne bleibt er als regelmäßiger Gast auf den Brettern des Ohnsorgtheaters treu. Zudem ist er ein gefragter Synchron- und Hörspielsprecher.

Benjamin Utzerath wurde 1963 in Düsseldorf geboren. Er war zunächst Ausstattungsassistent an den Städtischen Bühnen Nürnberg, arbeitete dann in Berlin als Filmbeleuchter und Aufnahmeleiter, bis er 1991 ein Schauspielstudium an der Ernst-Busch-Schule aufnahm. Während seiner Ausbildung spielte er am Schloßparktheater in Berlin. Von 1995 bis 2004 gehörte Benjamin Utzerath zum Ensemble des Thalia Theaters. Er lebt in Hamburg.

Victoria von Trauttmansdorff, geboren 1960 in Wien, begann ein Schauspielstudium in Salzburg, das sie aber nach zwei Jahren für ein Engagement am Düsseldorfer Schauspielhaus beendete. Es folgten weitere Engagements am Nationaltheater Mannheim und am Schauspielhaus Stuttgart. Seit 1993 ist sie festes Ensemblemitglied am Thalia Theater in Hamburg. Zudem ist sie in mehreren Kinofilmen zu sehen, unter anderem in "Falscher Bekenner" und "Gegenüber".

Bernd Keul arbeitet als Komponist und Musiker für Theaterproduktionen und war musikalischer Leiter am Schauspielhaus Düsseldorf. Für JUMBO und den NDR komponierte er die Musik für "Miesel und die Gruselgrotte", "Miesel und das Glibbermonster" und "Miesel und die Hexenverschwörung".

Pressestimmen

Quicklebendig ist das Hörspiel als origineller Mix aus Haupt- und Nebenmotiven inszeniert. Mit urigen Typen, Milieuskizzen, Sportreportagen spiegelt und karikiert es reale Fußballszenerie und setzt mit der frechen Titelassoziation zum "Wunder von Bern" der WM 1954 noch eins drauf. Das bringt Spannung, birgt Komik, lässt Mitbangen und -jubeln. Kaum mehr nötig zu erwähnen, dass beste jugendliche und erwachsene Sprecher mit Begeisterung bei der Sache sind.

ekz.bibliotheksservice

Jörgpeter Ahlers, Leiter der NDR-Kinderredaktion, hat 2006 ein nettes Fußballmärchen verfasst und lebendig inszeniert, in dem Anton Sprick schon vor seiner Karriere als Moritz bei den "Teufelskickern" als Titelheld glänzt. Gelungen ist auch die Idee des Jugend-Fußballradios FEV ("Für Erwachsene verboten") sowie der Einsatz von NDR-Fußballreporter Rolf Rainer Gecks.

hörBücher

Die Sprecher sind sehr gut, die Reportagen authentisch. Für alle Fußballfans sehr gute Unterhaltung.

Borromäusverein e.V.

"Das Wunder von Björn" ist ein echter Leckerbissen, der nicht nur wegen der anstehenden Fußballweltmeisterschaft seine Fans finden wird.

Hamburger Morgenpost

Lebendig inszeniertes Fußballmärchen, in dem Anton Strick ("Teufelskicker") als Titelheld glänzt.

BÜCHERmagazin

Als bunter Mix aus Haupt- und Nebenmotiven ist das Hörspiel komponiert. Mit Elan füllen es beste jugendliche und erwachsene Sprecher mit Leben, skizzieren und karikieren urige Typen und Milieu, füllen mit Sportreportagen auf - fast wie in der realen Sportwelt. Das ergibt Komik und Spannung und begeistert alle kleinen Fußballfans.

www.ohrenspitzer.de

Eine spannend und amüsant erzählte Geschichte über Fairplay, mit liebenswerten Figuren und der Botschaft, dass man auf seine eigenen Stärken vertrauen soll.

muensterland.de

Ohne erhobenen Zeigefinger macht die Geschichte Mut und geht so weit über gängige Fußballbücher hinaus.

eliport - Das evangelische Literaturportal

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