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Der Vorname

Das Original-Hörspiel zum Film

  • Format: 2 CDs
  • Spielzeit: 01:46:43
  • ISBN: 978-3-8337-3898-2

12,00 €

incl. MwSt. zzgl. Versandkosten



Der Vorname

Das Original-Hörspiel zum Film

  • Spielzeit: 01:46:43

Es hätte ein wunderbares Abendessen werden können, zu dem Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) in ihr Haus eingeladen haben. Doch als Thomas (Florian David Fitz) verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna (Janina Uhse) ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt den Gastgebern und dem Familienfreund René (Justus von Dohnányi) bereits die Vorspeise im Hals stecken. Man faucht einander Wahrheiten ins Gesicht, die zugunsten eines harmonischen Zusammenseins besser ungesagt geblieben wären. Starke Egos geraten aneinander, Eitelkeiten werden ausgespielt und der Abend eskaliert. Daran ist auch Dorothea (Iris Berben) als Mutter von Thomas und Elisabeth nicht ganz unbeteiligt.

Basierend auf dem gleichnamigen französischen Bühnenhit inszeniert Regisseur Sönke Wortmann eine amüsant-entlarvende Gesellschaftskomödie mit deutscher Star-Besetzung.

DER VORNAME ist eine Constantin Film Produktion und wurde gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, der Filmförderungsanstalt (FFA), dem FilmFörderFonds Bayern (FFF) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Künstler*innen

Iris Berben, geboren 1950 in Detmold, ist eine der profiliertesten Schauspielerinnen der deutschen Film- und Fernsehlandschaft. Ihr Kinodebüt gab sie 1968 in dem Film "Detektive". Populär wurde sie Mitte der 1970er Jahre durch die Serie "Zwei himmlische Töchter". 1985 entwickelte sich die Comedy-Show "SketchUp" mit Diether Krebs und Iris Berben zu einem Erfolg im In- und Ausland. Als TV-Kommissarin spielt sie in der Krimi-Reihe "Rosa Roth" die Titelrolle. Zudem war Iris Berben in zahlreichen Kino- und TV-Filmen zu sehen, unter anderem in "Die Patriarchin", "Afrika, mon amour", "Buddenbrooks" und "Krupp - Eine deutsche Familie". Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen zählen die Goldene Kamera, das Bundesverdienstkreuz, der Women's World Award for Tolerance und der Leo-Baeck-Preis des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Das Foto zeigt die Schauspielerin Katja Danowski. Tim Dobrovolny

Katja Danowski, geboren 1974, studierte Schauspiel an der Berliner Hochschule für Künste. Sie war am Berliner Ensemble, am Staatstheater Stuttgart und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg engagiert. Für das Kino stand sie unter anderem in der Romanverfilmung "Herr Lehmann" vor der Kamera. Im Fernsehen ist Katja Danowski in Reihen wie "Tatort", "Finn Zehender" und "Die Rentnercops" zu sehen.

Christoph Maria Herbst, 1966 in Wuppertal geboren, ist Schauspieler sowie Hörbuch- und Synchronsprecher. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte Herbst 1997 in der ARD-Comedy-Sendung "Sketchup - The New Generation". 2006 erhielt er für seine wohl bekannteste Darstellung des "Stromberg" in der gleichnamigen Comedy-Fernsehserie unter anderem den Grimme-Preis und wurde dreimal in Folge als bester Schauspieler mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Mit der Komödie "Männerhort" tritt Herbst seit 2005 immer wieder neben Bastian Pastewka, Michael Kessler und Jürgen Tonkel am "Theater am Kurfürstendam" auf. Als Synchronsprecher ist er in Filmen, wie "Urmel aus dem Eis" oder "Horton hört ein Hu!" zu hören.

Justus von Dohnányi wurde 1960 in Lübeck geboren. Nach einer Ausbildung an der Hochschule für Darstellende Künste in Hamburg trat er ab 1985 am Frankfurter Schauspielhaus auf. 1988 wechselte er an das Hamburger Thalia Theater, bevor er zehn Jahre später ans Schauspielhaus Zürich ging. Seit 1993 ist Justus von Dohnányi in zahlreichen Fernsehproduktionen zu sehen. Sein Kinodebüt gab er 1999 in "Jakob der Lügner". Für seine Rolle in "Das Experiment" wurde er mit dem Deutschen Filmpreis als bester männlicher Nebendarsteller ausgezeichnet. Im Kino war er auch in den Filmen "James Bond - Die Welt ist nicht genug" und "Jud Süss - Film ohne Gewissen" zu sehen. 2007 kam mit der Komödie "Bis zum Ellenbogen" Justus von Dohnányis Regiedebüt ins Kino. 2009 zeigte sich Justus von Dohnányi in "Männerherzen" von seiner komischen Seite und wurde dafür mit dem Deutschen Filmpreis als bester männlicher Nebendarsteller ausgezeichnet.

Pressestimmen

Wenn man gern Hörspiele hört […] dann sollte man sich dieses skurrile und mit Wortwitz und Spitzfindigkeiten gespickte Exemplar gönnen. Katja Danowski als Sprecherin ist angenehm und ruhig, […]. Ich habe mich herrlich unterhalten und kann es daher empfehlen. Das habe ich bestimmt nicht nur einmal gehört!

leseleidenschaft.org

Ich finde, sie [Katja Danowski] ist eine gute Erzählerin. Sie gibt ja auch nicht nur den Plot wieder, sondern auch die Stimmung mit so einem leicht ironisch gefärbten Ton. [...] Ich habe das Hörspiel [...] sehr genossen.

hr2 Kultur (Hörbuchzeit, Dorothee Meyer-Kahrweg)

Katja Danowski als Erzählerin vermag es, die verbalen Auseinandersetzungen gekonnt und mit einer Prise Ironie zu verknüpfen und zu begleiten.

Sortimenterbrief

Das Hörspiel lebt durch die grandiosen Darsteller, die Wortgewandtheit, die mit den Pointen genau den Punkt treffen. Man spürt regelrecht die Spielfreude der Darsteller. […] Wer den Film gesehen hat, kann hier noch einmal in Ruhe die Geschichte erleben.

Kinderspielmagazin

Die Original-Dialoge aus dem Film werden hier durch eine Erzählstimme ergänzt und ergeben so ein insgesamt gelungenes Hörvergnügen, das mich sehr gut unterhalten konnte […]. Da der Film in erster Linie durch seine Dialoge und den darin enthaltenen Wortwitz bestimmt wird, funktioniert er auch als Hörspiel ganz wunderbar […]. Auch die Mischung zwischen der Erzählstimme von Katja Danowski und den Originaldialogen aus dem Film ist gut aufeinander abgestimmt, der ironische Text der Erzählstimme bringt neben den erforderlichen Informationen zum Geschehen noch zusätzlichen Humor in die Geschichte.

LovelyBooks (Beitrag von ech)

Das Filmhörspiel hat mich positiv überrascht, weil die Besetzung grandios ist, sich die Stimmen sehr gut unterscheiden lassen und durch die Bekanntheit der Sprecher und den gehörten Informationen schnell ein Film im Kopf abspielen lässt. Es ist fast so, als wäre man live dabei. Die Sprecherin Katja Danowski hat nicht nur eine sehr angenehme Stimme, sondern beschränkt ihre Beschreibungen aufs Notwendigste und punktet mit sarkastischen Bemerkungen an den richtigen Stellen.

LovelyBooks (Beitrag von hundeliebhaber)

Das Hörspiel bot mir kurzweilige 100 Minuten Hörspaß und regte mich genauso zum Nachdenken an. Was will man mehr?

LovelyBooks (Beitrag von Durga108)

Treffsichere Pointen, sprühender Witz, jeder Satz sitzt. Die Einlagen der Sprecherin mit einer manchmal herrlichen Prise wunderbarer Ironie sind das Tüpfelchen auf dem i.

LovelyBooks (Beitrag von Julitraum)

Ein sehr empfehlenswerter Hörgenuss.

LovelyBooks (Beitrag von Benundtimsmama)

Die Dialoge fliegen nur so hin und her und man hört gespannt zu, was wohl als nächstes Argument von wem eingebracht wird. So merkt man überhaupt nicht wie schnell die Zeit beim Hören vergeht.

LovelyBooks (Beitrag von Ewerk92)

Die Erzählstimme, Katja Danowski, war sehr angenehm und wirkte sehr authentisch. Vor allem die sarkastischen Stellen hat sie sehr gut rübergebracht. […] Die Geschichte ist durchgehend lustig und von Sarkasmus geprägt.

LovelyBooks (Beitrag von KerstinTh)

Herrlich ehrlich und wider alle Smalltalk-Konventionen. So ist "Der Vorname" ein Hörbuch zum Schmunzeln.

hallo-buch.de

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