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Ulrich Maske

Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst

Gedichte aus fünf Jahrhunderten, in denen der Mond erscheint

  • Format: 3 CDs
  • Spielzeit: 192:02 Minuten
  • ISBN: 978-3-8337-3134-1

20,00 €

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Es war, als hätt der Himmel die Erde still geküsst

Gedichte aus fünf Jahrhunderten, in denen der Mond erscheint

  • Spielzeit: 192:02 Minuten

Eine einzigartige Sammlung an Gedichten aus fünf Jahrhunderten, in denen der Mond als heimlicher Star, einsamer Held, als Tröster oder auch stiller Beobachter auftritt. In dieser abwechslungsreichen Zusammenstellung werden romantische, fantastische, klassische und popkulturelle Verse gelungen kuratiert und durch unverwechselbare Stimmen zum Leben erweckt. So gelingt ein magisches Stelldichein mit dem Mond als Reiseführer durch den lyrischen Kosmos. Die Gedichte lösen in jedem Faszination und Liebe zum Mond aus.

Mit Gedichten von u. a.: Mascha Kaléko, Rio Reiser, Joseph von Eichendorff, Rainer Maria Rilke, Annette von Droste-Hülshoff, Wolfgang Borchert, Bertolt Brecht, Christian Morgenstern, Ulrich Maske, Joachim Ringelnatz, Ada Christen, Johann Wolfgang von Goethe und Else Lasker-Schüler.

Die gleichnamige Buchausgabe mit Illustrationen von Franziska Harvey erscheint bei GOYA.

Künstler*innen

Das Foto zeigt den Autor Ulrich Maske. Gabriele Swiderski

Ulrich Maske, geboren in Hannover, arbeitete nach seinem Studienabschluss als Diplompsychologe und als Musikproduzent mit Hannes Wader, Zupfgeigenhansel sowie vielen international namhaften Folk- und Jazzmusikern. Zudem produzierte er Hörbücher und Hörspiele für Kinder und Erwachsene. Seine Produktionen erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Ulrich Maske schreibt als Text- und Musikautor Bücher, Kinderlieder, Reime und Gedichte, die neben seinen Hörspiel-, Hörbuch- und Musikproduktionen bei JUMBO erscheinen. Als Programmleitung des JUMBO Verlags verantwortet er die Programme JUMBO, GOYAlibre und GOYALiT. Er lebt in Hamburg.

Das Foto zeigt die Hörbuchsprecherin Marion Elskis. Marion Elskis

Marion Elskis, geboren 1966, ist bisher in über 30 Hauptrollen auf Theater- und Musical-Bühnen zu sehen gewesen. Für die Irina in Tschechows "Drei Schwestern" erhielt sie den Boy-Gobert-Preis. Sie spielt in Fernsehserien wie "Jerks" mit und synchronisiert u. a. "Holly" in "King of Queens" und "Candice" in der ZDF-Krimiserie "Candice Renoir". Sie lebt in Hamburg.

Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Peter Franke. Sarina Hassine / JUMBO Verlag

Peter Franke, geboren 1941 in Breslau, studierte Gesang an der Essener Folkwang-Schule. Er spielt an namhaften Bühnen wie dem Thalia Theater Hamburg, dem Schauspiel Frankfurt und dem Schiller-Theater Berlin. Seit 1974 steht Franke auch für Film und Fernsehen vor der Kamera. Unter anderem war er als Sepp Herberger in Sönke Wortmanns Film "Das Wunder von Bern" zu sehen. Darüber hinaus realisiert er eigene Konzertprogramme.

Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Stefan Kaminski. Matti Kaminski

Stefan Kaminski, geboren 1974 in Dresden, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Er stand viele Jahre auf der Bühne des Deutschen Theaters in Berlin, wo er unter anderem mit Regisseuren wie Dimiter Gotscheff arbeitete. Seine Laufbahn als Sprecher begann Kaminski 1996 beim Hörfunk. Seitdem hat er in zahlreichen Hörspiel- und Hörbuch-Produktionen mitgewirkt und ist mit seiner Live-Hörspiel-Reihe "Kaminski ON AIR" regelmäßig im Deutschen Theater Berlin aufgetreten. Zurzeit ist er mit dem Live-Hörspiel "Sartana" mit Bela B, Oliver Rohrbeck und Peta Devlin auf Tour. Zudem arbeitet er als Autor für Radio und Fernsehen. Stefan Kaminski lebt in Berlin.

Das Foto zeigt Hans Löw Alex Bunge

Hans Löw wurde 1976 in Bremen geboren und wuchs in Stuttgart auf. Er studierte Schauspiel an der Otto Falckenberg Schule in München. Während seines Studiums stand er bei den Münchner Kammerspielen auf der Bühne. Von 2001 bis 2009 gehörte Hans Löw zum Ensemble des Hamburger Thalia Theaters. Er spielt in Fernsehserien wie "Tatort" und in Kinofilmen wie "Rubbeldiekatz", "Chiko", "Knallhart" oder "Hände weg von Mississippi". 2004 wurde er mit dem Boy-Gobert-Preis ausgezeichnet.

Das Foto zeigt die Hörbuchsprecherin Julia Meier. Alan Ovaska

Julia Meier studierte Schauspiel, Gesang und Tanz an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Sie ist mehrfache Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin und Stipendiatin der Folkwang Universität. Im Anschluss an ihr Studium war sie bis 2014 im Festengagement an der Schauburg München zu sehen. Es folgten u. A. Engagements am Stadttheater Bielefeld, bei den Wühlmäusen in Berlin, am Landestheater Schwaben und am Schlosstheater Moers. Seit der Spielzeit 2019/2020 gehört sie zum festen Ensemble des Schauspiel Wuppertals.

Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Karl Menrad. Karl Menrad

Karl Menrad spielt seit fast 40 Jahren auf Bühnen in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Er studierte Germanistik, Geschichte und Theaterwissenschaft, bis er 1968 sein erstes Engagement als Schauspieler erhielt. Es folgten weitere Verträge, u. a. war Karl Menrad 14 Jahre lang am Burgtheater Wien bei Claus Peymann engagiert. Das Fernsehpublikum kennt ihn aus der ORF-/ZDF-Serie "Schlosshotel Orth". Heute arbeitet Karl Menrad als Schauspieler, Rundfunk-, Hörbuch- und Synchronsprecher. Er lebt in Wien.

Das Portrait zeigt Jonas Minthe. Jan Stapelfeldt

Jonas Minthe, geboren 1989, studierte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Es folgten Engagements in Bonn und Hamburg, z.B. am Thalia Theater und Ernst Deutsch Theater. Er wirkt in diversen Fernsehproduktionen, u.a. dem "Tatort", mit, spricht Hörbücher und arbeitet für den Rundfunk.

Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Jona Mues. Jona Mues

Jona Mues, geboren 1981 in Hamburg, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Er stand unter anderem am Schauspielhaus Zürich und bei den Hamburger Kammerspielen auf der Bühne. Im Kino ist er in Filmen wie "Fleisch ist mein Gemüse" und "Der Baader Meinhof Komplex" zu sehen. Jona Mues spielt in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, unter anderem beim "Tatort", im "Großstadtrevier" und bei "Die Rettungsflieger". Seit 2009 ist er festes Ensemblemitglied am Theater Koblenz.

Das Foto zeigt die Hörbuchsprecherin Julia Nachtmann. Julia Nachtmann

Julia Nachtmann wurde 1981 in Stuttgart geboren. Schon während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg war sie mehrfach am Thalia Theater zu sehen. Von 2005 bis 2013 erfolgte ein Engagement am Schauspielhaus Hamburg, wo sie 2006 mit dem Boy-Gobert-Preis ausgezeichnet wurde. Derzeit ist sie am Deutschen Theater in Berlin zu sehen. Sie wirkt außerdem in diversen Fernsehproduktionen, wie dem "Tatort", und in der schwäbischen Kinokomödie "Die Kirche bleibt im Dorf" mit. Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit ist Julia Nachtmann Sprecherin zahlreicher Hörbücher und beim Rundfunk tätig.

Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Stephan Schad. Heiner Orth

Stephan Schad, geboren 1964 in Pforzheim, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. Er spielte unter anderem viele Jahre im Ensemble des Hamburger Thalia Theaters und des Deutschen Schauspielhauses Hamburg. Des Weiteren ist er Mitglied des Ensembles "Die Glücklichen". Für seine Rolle als "Nathan der Weise" bei den Theaterfestspielen in Bad Hersfeld erhielt Stephan Schad den Großen Hersfeldpreis 2013; zwei Wochen später den Publikumspreis der Festspielzuschauer - ein Novum, denn es war das erste Mal in der über 50-jährigen Geschichte der Bad Hersfelder Festspiele, dass ein Darsteller mit beiden Preisen geehrt wurde. Stephan Schad hat in zahlreichen TV-Serien wie "Stromberg", "Bella Block" und "Tatort" mitgewirkt. Im Kino war er unter anderem in den Filmen "Die Kirche bleibt im Dorf", "Täterätää - Die Kirche bleibt im Dorf II" und "Das Tagebuch der Anne Frank" zu sehen. Zudem arbeitet er als Sprecher für Hörfunk, Hörbuch und Fernsehen und unterrichtet als Rollenlehrer an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Stephan Schad lebt in Hamburg.

Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Bernd Stephan. Gregor Szielasko

Bernd Stephan, geboren 1943 in Marburg, ist Schauspieler und Synchronsprecher. Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover und war Mitglied im Ensemble der Münchner Lach- und Schießgesellschaft. Bernd Stephan spielte in Kinofilmen wie "CarNapping" und Fernsehproduktionen wie "Ein Fall für Zwei" mit. Als Synchronsprecher lieh er Filmstars wie John Cleese von Monty Python seine Stimme. Darüber hinaus prägt seine Stimme die Abenteuer-Serie "Goldrausch in Alaska". Für JUMBO wirkt Bernd Stephan mit seiner erfahrenen und prägnanten Hörbuch-Stimme in über 80 Produktionen mit. Er lebt in Hamburg.

Das Foto zeigt Katharina Thalbach Players

Katharina Thalbach, geboren 1954 in Berlin, hat bis heute fast alle bedeutenden Theaterrollen gespielt. Das Publikum kennt sie auch aus zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen wie aus Leander Haußmanns "Sonnenallee". Seit den 1990er Jahren führt Katharina Thalbach außerdem Regie. Thalbach erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 1987 den Bundesfilmpreis in Gold, 2013 den Sonderpreis für das Lebenswerk des Deutschen Hörbuchpreises, 2015 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und 2016 den Jacob-Grimm-Preis, den Kulturpreis Deutsche Sprache.

Rosa Thormeyer, 1992 in Frankfurt am Main geboren, studierte an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Vor ihrem Studium stand sie u. a. am Thalia Theater Hamburg in "Reckless" nach Cornelia Funke auf der Bühne. Während ihres Studiums war sie 2016 an der Schaubühne Berlin in "Die Mutter" von Bertolt Brecht zu sehen. Ihr erstes Festengagement hatte sie am Theater Freiburg. Sie spielt außerdem in Film- und Fernsehproduktionen wie "Der verlorene Sohn" und "Notruf Hafenkante" mit. Seit 2019 ist Rosa Thormeyer festes Ensemblemitglied am Thalia Theater Hamburg.

Thomas Friz, geboren 1950 in Göppingen, begann seine Karriere als Musiker mit kleinen Solotourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Von 1974 bis 1986 musizierte er mit Erich Schmeckenbecher als Duo unter dem Namen "Zupfgeigenhansel". Der Durchbruch gelang: Beide Liedermacher wurden 1978 als Künstler des Jahres von der Deutschen Phono-Akademie ausgezeichnet. Nach der Auflösung von "Zupfgeigenhansel" 1986 war Friz mit jiddischen und deutschen Volksliederprogrammen solo aktiv. Er veröffentlichte mehr als zwei Dutzend Schallplattenproduktionen und spielte weltweit Konzerte.

Das Foto zeigt die Kinderliedermacherin Bettina Göschl mit einer Gitarre. JUMBO Verlag

Bettina Göschl, geboren 1967 in Bamberg, ist ausgebildete Erzieherin. Elf Jahre lang war sie als Gruppenleiterin in der Elementar- und Heilpädagogik tätig. Seit 1992 schreibt sie Lieder und Geschichten für Kinder. Später kamen Drehbücher für das Kinderfernsehen hinzu. Bettina Göschls Lieder sind vielen Kindern aus der Fernsehsendung "SingAlarm" auf KiKA und aus der Radiosendung "Bärenbude" auf WDR 5 bekannt. Sie tourt in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im JUMBO Verlag sind zahlreiche CDs und Kinderbücher von Bettina Göschl erschienen. Sie lebt als freie Autorin und Musikerin an der Nordseeküste.

Hannes Wader, geboren 1942 in Bethel bei Bielefeld, ist Liedermacher, Sänger und Gitarrist. Er machte zunächst eine Lehre als Dekorateur, später studierte er Grafik. Ab 1962 spielte er in verschiedenen Jazzkapellen und trat als Klarinettist und Saxophonist in Bars und Lokalen auf. 1966 erfolgte der Durchbruch in Berlin, wo er - häufig gemeinsam mit Reinhard Mey - diverse Konzerte gab. Waders CDs wurden mehrfach ausgezeichnet, er erhielt den "Deutschen Kleinkunstpreis" in der Kategorie "Chanson" sowie den "Deutschen Schallplattenpreis". Hannes Wader lebt im Kreis Steinburg.

Pressestimmen

Ein ansprechendes Hörbuch von besonderem Inhalt, das auch gemeinsam mit Kindern angehört werden kann.

ekz.bibliotheksservice (ds)

Die Sprecher (…) beleben mit ihren Stimmen die Gedichte aufs Schönste. Die vielen literarischen Entdeckungen sind das größte Plus des Hörbuchs.

MDR Kultur

Die drei CDs bieten eine vielfältige, reizvolle Auswahl an Lyrik, in der der Mond eine zentrale Rolle spielt: als spirituelles Natur-Ereignis bei Matthias Claudius oder Eduard Mörike, in Liebes-Gedichten von Heinrich Heine und Christian Morgenstern.

WDR 3 Mosaik (Christian Kosfeld)

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