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Hier kommt Lola. Das Original-Hörspiel zum Film

  • Format: 2 CDs
  • Spielzeit: 01:58:01
  • ISBN: 978-3-8337-2605-7

9,99 €

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Hier kommt Lola. Das Original-Hörspiel zum Film

  • Spielzeit: 01:58:01

Die neunjährige Lola ist mit ihrem brasilianischen Vater und ihrer deutschen Mutter zu ihren Großeltern und ihrer 80 Zentimeter großen Tante Lisbeth nach Hamburg gezogen. Lola fühlt sich allein in der neuen Schule und wünscht sich sehnlichst eine beste Freundin. Doch Flo stinkt entsetzlich nach Fisch. Und Annalisa besucht Lola ausgerechnet in dem Moment, als Lolas Vater wütend durch die Wohnung stürmt, weil Lola ihn versehentlich den ganzen Tag im Badezimmer eingesperrt hat. Lola schickt ihren Herzenswunsch per Luftballon in den Himmel. Als Antwort erhält sie eine geheimnisvolle Flaschenpost...

Lolas Abenteuer haben sich über eine Million Mal verkauft und wurden in dreizehn Sprachen übersetzt. Das Hörspiel verknüpft die Dialoge, Geräusche und Musik des Filmes nach dem Buch von Isabel Abedi mit Erzählpassagen, gesprochen von Meira Durand.

Der Film ist eine Produktion der Bavaria Filmverleih- und Produktions GmbH in Co-Produktion mit Constantin Filmproduktion GmbH und KIDDINX Filmproduction.

Künstler*innen

Sandra Borgmann, geboren 1974 in Mülheim an der Ruhr, studierte Schauspiel an der Folkwang Hochschule in Essen. Im Fernsehen war sie unter anderem in der Serie "Tatort" zu sehen. Im Kino spielte Sandra Borgmann in Filmen wie "Late Show", "FC Venus", "Der Barbara Meinhof Komplex" und "Streiflichter". Sie war zweimal als Beste Schauspielerin für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

Margarita Broich, geboren 1960 in Neuwied, studierte Fotodesign in Dortmund und arbeitete als Theaterfotografin mit Claus Peymann in Bochum zusammen. Anschließend studierte sie Schauspiel an der Hochschule der Künste in Berlin und spielte unter der Regie von Theatergrößen wie Einar Schleef, Christoph Schlingensief und Heiner Müller. Im Fernsehen war sie unter anderem in dem Zweiteiler "Teufelsbraten" zu sehen. Margarita Broich spielte in Kinofilmen wie "Der Vorleser", "Effi Briest" und "Hier kommt Lola!".

Felina Czycykowski aus Berlin spielt Flo in der Verfilmung von Isabel Abedis Roman "Hier kommt Lola!". Bei einem Wettkampf im Eiskunstlaufen wurde eine Castingagentin auf das darstellerische Talent der Schülerin aufmerksam und brachte sie zum Film.

Meira Durand wurde 2000 in Köln geboren. Als Lola in der Verfilmung von Isabel Abedis Roman "Hier kommt Lola!" spielt sie ihre erste Hauptrolle. Meira Durand gehört seit 2007 zum Kinderensemble der Komischen Oper Berlin und wirkte in den Aufführungen "Pinocchio" und "La Bohéme" mit. Sie lebt mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder in Berlin.

Julia Jentsch, geboren 1978 in Berlin, studierte an der Staatlichen Schauspielschule Ernst Busch in Berlin. Von 2001 bis 2006 war sie Mitglied im Ensemble der Münchner Kammerspiele. International bekannt wurde sie durch ihre Verkörperung der Sophie Scholl in dem Kinofilm "Sophie Scholl - Die letzten Tage". In weiteren wichtigen Rollen war Julia Jentsch in den Kinofilmen "Die fetten Jahre sind vorbei", "Effi Briest" und "Tannöd" zu sehen. Julia Jentsch erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Deutschen Filmpreis, den Silbernen Bären und den Europäischen Filmpreis.

Axel Prahl wurde 1960 in Eutin geboren, wuchs in Neustadt/Ostholstein auf und studierte in Kiel zunächst Mathematik und Musik, später Schauspiel. Es folgten Engagements am Schleswig Holsteinischen Landestheater, am Berliner Renaissance-Theater und an weiteren Bühnen. Anfang der 1990er Jahre zog Axel Prahl nach Berlin, wo er am GRIPS-Theater auf der Bühne stand. Seitdem spielt er zahlreiche Rollen für Film und Fernsehen. Unter anderem ist er als Hauptkommissar Frank Thiel in der Fernsehserie "Tatort" zu sehen, wo er zusammen mit Jan Josef Liefers in Münster ermittelt. Axel Prahl erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Preis der deutschen Filmkritik, den Bayerischen Filmpreis und den Grimme-Preis.

Fernando Spengler studierte an der Musikhochschule "Escuela Nacional de Artes" in Havanna / Kuba und wurde noch vor seinem Abschluss als Solist an das renommierte "Cabaret Tropicana" geholt. Nach einem Casting der Stage Entertainment in Kuba wurde Fernando für das Musical "Der König der Löwen" am Hafentheater Hamburg engagiert. In der Erfolgsproduktion spielte er als "Simba" die Hauptrolle. Als Lolas Vater Fabio Veloso in der Verfilmung von Isabel Abedis Roman "Hier kommt Lola!" ist er zum ersten Mal im Kino zu sehen.

Nora Tschirner, geboren 1981 in Berlin, wurde als Hauptdarstellerin der Fernsehserie "Sternenfänger" und als Moderatorin des Musiksenders MTV bekannt. Es folgten Rollen in deutschen und internationalen Kinoproduktionen wie "Keinohrhasen", "Mord ist mein Geschäft, Liebling" und "Hier kommt Lola!". Zudem spielte sie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg.

Jakob Anthoff studierte am Liverpool Institute for Performing Art in England. Seine Songs sind in den Kinofilmen "Die Wilden Hühner", "TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Maschine", "Die Wilden Hühner und das Leben" und "Summertime Blues" zu hören.

Bê ist eine brasilianisch-deutsche Band aus São Paulo, Rio de Janeiro und Konstanz. Der Name bezieht sich auf den brasilianischen Spitznamen der Sängerin Betina Ignacio. Gegründet wurde die Band 2006 beim Jazz Festival in Montreux von Betina Ignacio, Luiz Brasil und Markus Schmidt. Inzwischen haben die Band mehrere Alben aufgenommen und zahlreiche Tourneen und Festivalauftritte absolviert.

Das Foto zeigt den Musiker Eduardo Macedo. Eduardo Macedo

Eduardo Macedo, brasilianischer Gitarrist, Komponist und Sänger, war Mitbegründer des legendären "Tropical Brasil" in Hamburg-St. Pauli. Er arbeitete in der Tanz- und Musiktherapie und trat mit verschiedenen Musikformationen live auf. Heute steht er als Solo-Sänger und als Lead-Musiker der Band KAKAO COMPANY auf der Bühne. Für mehrere Hörbücher komponierte Eduardo Macedo die Musik.

Youki Yamamoto wurde am 18. Dezember 1973 in Yokohama, Japan geboren. Er besuchte ein Internat in Großbritannien und wollte eigentlich Rockmusiker werden. Doch stattdessen machte er 1999 seinen Abschluss an der Royal Academy of Music in London, wo er Komposition und kommerzielle Komposition studierte. Yamamoto ist unter anderem an bekannten Filmsoundtracks wie "Harry Potter und der Feuerkelch" oder "Eine zauberhafte Nanny" beteiligt. Er hat auch schon mit Oscar prämierten Komponisten und preisgekrönten Regisseuren und Produzenten zusammen gearbeitet.

Pressestimmen

Ein wirklich netter Hörspaß für die ganze Familie. Die Geschichte um Lola wird sehr lebendig erzählt. Die Stimmen aller Sprecher sind angenehm im Tonfall und verstehen es, das Interesse des Zuhörers zu halten. Ausgesprochen passend erscheinen die Stimmbilder zu den einzelnen Personen. Die Charaktere der Familie, Freunde und sonstige Mitspielenden, kommen bildhaft und überzeugend rüber. Stimmungen, Bedürfnisse, Problematiken und zwischenmenschliche Beziehungen wirken authentisch. Die Musikeinlagen lockern den Erzählstil auf, beleben die Entwicklung angenehm. Toll sind auch die sozialen Komponenten dieses Hörspiels. Bei allen Inhalten kommt tatsächlich der Hörspaß nicht zu kurz. Witz und Anmut begleiten dieses Hörspiel vom Anfang bis zum lustigen und harmonischen Ende.

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM)

Bekannte Schauspieler wie Julia Jentsch, Nora Tschirner, Axel Prahl, sowie Meira Durand in der Hauptrolle (und als Erzählerin in diesem Hörspiel) vermitteln auch ohne die Filmbilder eine frische, leichte Stimmung, wenngleich die Probleme des aufgeweckten, sensiblen Mädchens nicht verschwiegen werden, mit denen sie in dieser ungewöhnlichen Familie zurechtkommen muss. Empfohlen für die ganze Familie.

ekz.bibliotheksservice

Was für eine bezaubernde Geschichte! Lola und ihr Alltag wirken durch und durch authentisch, weil die Neunjährige eben nicht immer nur frech ist, sondern auch ihre Schwächen hat. Und obwohl - oder gerade weil - die Geschichte so unverblümt daher kommt, muss man oft lauthals lachen, weil man sich selbst darin erkennt oder eben begeistert davon ist, wie Lola ihren Alltag meistert. Die Sprecherin kann den Gefühlen der jungen Heldin hevorragend Ausdruck verleihen. Das Hörspiel bietet eine schöne und abwechslungsreiche Mischung, der man gerne lauscht - hervorragend umgesetzt, sehr zu empfehlen!

Leser-Welt - Das Literaturportal

Zusammen mit den Geräuschen, Musik und Dialogen entsteht eine dichte Atmosphäre. Die Bilder des Films sind gut vorstellbar, deshalb ist das Hörspiel auch gut geeignet für Hörer, die den Film nicht gesehen haben. Filmfreunde hingegen können hier das Filmerlebnis noch einmal aufleben lassen.

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM)

Lola ist ein pfiffiges, ein wenig freches, aber immer liebenswertes Mädchen. 7 Sprecher und 11 Songs, die von der brasilianischen Band Bé begleitet werden, und die lockere Stimmung bei Schulfest und Vernissage geben dem aus der Tonspur des Kinofilms entstandenen Hörspiel eine südländische Note. Empfehlenswert!

Borromäusverein e.V.

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