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Krabat. Das Original-Hörspiel zum Film

  • Format: 2 CDs
  • Spielzeit: 02:12:26
  • ISBN: 978-3-8337-2264-6

10,00 €

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Krabat. Das Original-Hörspiel zum Film

  • Spielzeit: 02:12:26

Krabat ist 14 Jahre alt, als seine Mutter der Pest zum Opfer fällt. In den Wirren des 30-jährigen Krieges ist der Waisenjunge nun auf sich alleine gestellt. Er lebt mehr schlecht als recht vom Betteln, bis er eines Nachts einen seltsamen Traum träumt: Elf Raben blicken ihn an und eine geheimnisvolle Stimme ruft ihn in die Mühle im Koselbruch. Krabat macht sich auf, dem Ruf zu folgen und tritt bei dem Müller in eine Lehre, in der er nicht nur das Müllern lernt. Die Zeit vergeht rasch und in Tonda, dem Altgesellen, findet Krabat einen echten Freund. Doch die Mühle birgt auch ein schreckliches Geheimnis und bald schon wird Krabat vor eine schwere Entscheidung gestellt, die sein Leben verändern wird.

Das Filmhörspiel verwebt die Originalstimmen der Darsteller mit Erzählerpassagen, gesprochen von Dietmar Mues.

Der Film "Krabat" basiert auf dem gleichnamigen Buch von Otfried Preußler.

Kino trifft Schule: Didaktische DVD zum Film

Schwarzkollm - hier steht die Krabat-Mühle

Künstler*innen

Daniel Brühl, 1978 in Barcelona geboren, wuchs in Köln auf. 1998 gab er sein Kinodebüt im Film "Schlaraffenland". Seitdem war er in vielen Kinofilmen zu sehen. Für seine Darstellung des Alexander Kerr in "Good bye, Lenin!" wurde er mit zahlreichen Preisen als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis 2003.

David Fischbach, 1989 geboren, stand in "Tintenherz", "Ali Baba und die 40 Räuber" und "Crazy" in Wuppertal auf der Bühne. Im Kino war er im Film "Ritter Roland" zu sehen.

Daniel Fripan hat unter anderem in den Kinofilmen "Der will nur spielen", "Hochhaus", "Die Blindgänger" und "alaska.de" mitgespielt. Durch sein Auftreten in "Die Wache" und "Wolffs Revier" ist er dem Fernsehpublikum bekannt. Er wohnt in Berlin und Hamburg.

Moritz Grove, 1982 in Hamburg geboren, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war auf den Hamburger Bühnen zu sehen bevor er sein Kinodebüt in "Verfolgt" gab, der mit dem Goldenen Leoparden für innovative Filmkunst beim Filmfestival in Locarno ausgezeichnet wurde. Seit 2008 ist er Ensemblemitglied des Thalia Theaters Hamburg.

Stefan Haschke, 1982 geboren, besucht seit 2004 die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sein schauspielerisches Talent konnte er bereits in mehreren Theaterproduktionen unter Beweis stellen. Er spielte unter anderem am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Tournee Theater Erfurt und am Thalia Theater Hamburg. 2006 erhielt Stefan Haschke den Einzeldarstellerpreis des Schauspielschultreffens in München. Sein TV-Debüt gab er im "Tatort". Stefan Haschke lebt in Hamburg.

Sven Hönig, 1977 in Bremen geboren, studierte an der Hochschule "Ernst Busch" in Berlin. Seitdem war er am Staatstheater in Cottbus, an der Berliner Schaubühne und im Berliner Maxim Gorki Theater. Bei seinem ersten Casting für einen Fernsehfilm bekam er gleich die Hauptrolle, im Psychothriller "Der Puppengräber".

Charly Hübner, 1972 in Neustrelitz geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Neben Theater- und Fernsehrollen ist Charly Hübner in Kinofilmen zu sehen, unter anderem in "Männer wie wir", "Im Schwitzkasten", "Vier Töchter" und "Das Leben der Anderen". Er wurde mit dem Friedrich-Luft-Preis und dem Darstellerpreis beim Treffen der Schauspielschulen in Chemnitz geehrt.

Paula Kalenberg, 1986 in Dinslaken geboren, spielte in mehreren Fernsehfilmen mit. Für ihr Kinodebüt in "Die Wolke" erhielt sie den New Faces Award 2006. Aus den Filmen "Hanna, wo bist du?" und "Am Ende der Wahrheit" ist sie dem Fernsehpublikum bekannt.

Hanno Koffler, 1980 in Berlin geboren, war erstmals 2001 im Kino zu sehen. Seitdem hat er unter anderem in "Anatomie 2", "Ganz & Gar", "Sommersturm" und "Hallesche Kometen" mitgewirkt. Dem Fernsehpublikum ist er durch seine Rollen in "Einsatz in Hamburg" und im "Tatort" bekannt. Er stand in "Sommernachtstraum" und "Hamlet" auf der Bühne.

David Kross, 1990 in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg geboren, spielte bereits mit elf Jahren kleine Rollen in Kinofilmen ("Hilfe, ich bin ein Junge!", "Adam & Eva"). Entdeckt wurde er 2005 für den Film "Knallhart", in dem er die Hauptrolle spielte. Auf der Berlinale 2006 ist David Kross mit diesem Film gefeiert worden.

Tom Lass, 1983 in München geboren, gab 1999 mit "Harte Jungs" sein Kinodebüt. Danach hat er in zahlreichen Filmen mitgespielt unter anderem "Knallharte Jungs", "Allerseelen", "Die Nacht der lebenden Looser" und "Nimmermehr". Im Fernsehen war er in "Die Kommissarin - Gott in Weiß", "Klassenfahrt" und "SOKO 5113" zu sehen.

Das Foto zeigt den Hörbuchsprecher Dietmar Mues. Thomas Räse

Dietmar Mues, geboren 1945 in Dresden, studierte an der "Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg". Bei seinen Engagements am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und anderen Theatern arbeitete er unter anderem mit Luc Bondy und Jürgen Flimm. Dietmar Mues wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wie "Tatort" und "Gangster" mit. 1978 erhielt er den Darstellerpreis des Norddeutschen Theatertreffens. Neben seinen Theater-, Film- und Fernsehengagements veranstaltete er eigene Theater-Leseabende. Mues starb im März 2011 in Hamburg.

Christian Redl, 1948 in Schleswig geboren, stand nach seiner Ausbildung an der Schauspielschule in Bochum an Theatern in Wuppertal, Bremen, Frankfurt und Hamburg auf der Bühne. 1987 spielte er in "Sierra Leone" seine erste Hauptrolle in einem Kinofilm. Zahlreiche Kinofilme und Fernsehauftritte folgten. Er wurde 1989 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Robert Stadlober, 1982 in Friesach / Kärnten geboren, spielte in "Sonnenallee", "Engel & Joe", "The African Twin Towers" und "Crazy". Er wurde unter anderem mit dem Bayerischen Filmpreis, dem Deutschen Videopreis und mit dem Preis als Bester Hauptdarsteller auf dem Internationalen Filmfestival Montreal ausgezeichnet.

Daniel Steiner ist aus dem Kinofilm "Der Wixxer" bekannt. Im Fernsehen war er in "Wilde Jungs" zu sehen.

Anna Thalbach, 1973 in Berlin geboren, spielte unter anderem am Thalia Theater Hamburg, am Schauspielhaus Zürich und am Berliner Maxim-Gorki-Theater. Zu ihren Kinofilmen zählen "Zärtliche Erpresserin", "Justiz", "Ex", "Burning Life" und "Der Untergang". Daneben ist sie in zahlreichen TV-Filmen zu sehen.

Tom Wlaschiha, 1973 in Dohna / Sachsen geboren, besuchte die Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelsohn Bartholdy" in Leipzig. Er stand unter anderem am Theater Dresden, Schauspielhaus Zürich und Schauspiel Frankfurt auf der Bühne. Dem Film- und Fernsehpublikum ist er durch seine Rollen in "SAR-Rettungsflieger", "Verliebte Jungs", "No one sleeps", "Die Wolke" oder "Munich" bekannt.

Annette Focks, geboren 1964 in Lingen (Ems), ist Musikerin und Komponistin. Sie studierte Musik an der Musikhochschule Köln, erhielt ein zweijähriges Filmmusikstipendium der European Biennial und studierte Komposition für Film und Fernsehen an der Hochschule für Theater und Musik in München. Im Anschluss nahm sie an einem Orchestrationsworkshop bei Steven Scott Smalley in Los Angeles teil. Annette Focks komponiert Musik zu Kinofilmen wie "Vier Minuten", "Die Wilden Hühner", "Die Wilden Hühner und die Liebe", "Ein fliehendes Pferd" und "Krabat" sowie zu Fernsehproduktionen wie "Bella Block". Sie wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis 2007 ausgezeichnet und war für den Europäischen Filmpreis 2007 sowie den Deutschen Filmpreis 2008 nominiert.

Pressestimmen

Eindrucksvoll und stimmungssteigernd, ohne übertrieben zu wirken, führt Dietmar Mues als Erzähler durch die Geschichte, sodass eine eigenständige Bearbeitung entstanden ist.

ekz.bibliotheksservice

Marco Kreutzpaintners Film bildet die Vorlage für dieses Hörspiel, doch ohne die Erzählerstimme von Dietmar Mues wäre es eher ein Erahnen als dass wirklich Bilder entstünden, die die Geschichte tragen. Und so entwickelt das Hörspiel seinen Sog. Dietmar Mues erzählt in einem suggestiven Ton und ist weit mehr als nur ein Lückenbüßer, der dafür sorgt die einzelnen Szenen zusammenzuhalten. Im Gegenteil. Manchmal sind es die szenischen Teile, die überflüssig wirken, so verführerisch ist Mues' Stimme.

hr2 Kultur, Mikado spezial

Die Original-Hörspiele zu den Filmen "Die Welle", "Die Pfefferkörner" und "Krabat" sind ein gutes Mittel, um den Nachhall eines Filmes im Inneren noch ein wenig zu konservieren. Heimkino - im wahrsten Sinne des Wortes.

eselsohr

In dem Filmhörspiel mit den Originalstimmen der Darsteller verbinden sich die Dialoge, Geräusche und die Musik des Films mit erzählenden Passagen zu einem Gesamthörerlebnis.

Lübecker Nachrichten

Nervenkitzel bietet das atmosphärische Original-Hörspiel zum Film. Erzähler Dietmar Mues verknüpft die Szenen meisterhaft, Musik und andere Klangeffekte sorgen für Gänsehaut von Anfang an.

Frankfurter Rundschau

Rabengeschrei, Musketenknallen, eine sanfte Melodie und die weiche, kantige Stimme Dietmar Mues' entführen den Zuhörer in einen "Hörfilm", bei dem, eingewoben in die samtige Erzählstimme, die Filmsequenzen eingespielt werden.

Borromäusverein e.V.

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Das Original-Hörspiel zum Film

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Das Original-Hörspiel zum Film

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Das Original-Hörspiel zum Film

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