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Klaus-Peter Wolf

Ostfriesenhölle

Der 14. Fall für Ann Kathrin Klaasen

  • Format: 4 CDs
  • Spielzeit: ca. 348 Minuten
  • ISBN: 978-3-8337-4096-1

20,00 €

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Ostfriesenhölle

Der 14. Fall für Ann Kathrin Klaasen

  • Spielzeit: ca. 348 Minuten

Bei einem Fahrradausflug auf Langeoog wird der junge Cosmo Schnell plötzlich ohnmächtig und stirbt kurz darauf in den Armen seiner Mutter. Sabine Schnell ist davon überzeugt, dass der beste Freund ihres Sohnes dafür verantwortlich ist. Beide waren YouTube-Stars, hingen andauernd zusammen. Kurzerhand entführt sie den Jungen. Eine groß angelegte Suche startet, die Insel wird bis in die letzten Winkel durchsucht. Dann findet man eine Leiche - eine Frau. Und jetzt steht Ann Kathrin Klaasen vor der Frage: Sucht die Polizei eigentlich einen jugendlichen Täter oder einen verzweifelten jungen Mann?

Die gleichnamige Buchausgabe ist im FISCHER Taschenbuch Verlag erschienen.

Künstler*innen

Das Foto zeigt den Autor Klaus-Peter Wolf. Gaby Gerster

Klaus-Peter Wolf, geboren 1954 in Gelsenkirchen, ist Schriftsteller. Er schreibt Romane und Krimis, Kinder- und Jugendbücher und verfasste Drehbücher, unter anderem für den "Tatort" und "Polizeiruf 110". Seine Bücher wurden in 24 Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt. Klaus-Peter Wolf erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Erich-Kästner-Preis und den Anne-Frank-Preis. Sein Roman "Ostfriesensünde" wurde von den Leserinnen und Lesern der "Krimi-Couch" zum "Besten Kriminalroman des Jahres 2010" gewählt. Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Einige Bücher der Krimireihe wurden prominent fürs ZDF verfilmt und weitere folgen. "Ostfriesenkiller", "Ostfriesenblut", "Ostfriesengrab" und "Ostfriesensünde" begeisterten Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern. Klaus-Peter Wolf lebt in der ostfriesischen Stadt Norden.

Pressestimmen

Insgesamt ein Hörbuch, das Klaus-Peter Wolf in seiner Doppelfunktion als Autor und Sprecher so präsentiert, dass der Hörer gern lauscht und am liebsten eine längere Spielzeit hätte.

Der Hörspiegel (Michael Brinkschulte)

Er lässt die Geschichte überaus lebensig werden und erzählt sie so, als sei er selbst dabei gewesen, hätte möglicherweise de Kriminalbeamten, den Opfern und allen anderen Beteiligten über die Schulter gesehen. Klaus-Peter Wolf liest seine eigenen Krimis einfach überaus authentisch.

vielleserin.de

Gleich ab der ersten Spielminute verschlägt es einem hier nicht nur den Atem, sondern auch die Sprache. Chapeau, vor Wolfs Krimi- und noch genialerem Sprecherkönnen!

literaturmarkt.info (Susann Fleischer)

Wie gewohnt liest der Autor die Hörbuchversion seines Krimis selbst vor. Ruhig, zurückgenommen, egal wie sehr sich die Ereignisse zu überschlagen drohen - ganz den ostfriesischen Charakterzügen seiner Protagonisten entsprechend.

Main-Echo (Martina Jordan)

Mehr noch als in früheren Klaasen-Krimis macht Wolf die Frage nach der Moral zum Triebmittel seines Romans. Und das reicht deutlich tiefer als die schlichte Frage - wer war der Täter?

Pfälzischer Merkur

Die Autorenlesung lässt die unterschiedlichen Charaktere zu leben erwachen und sorgt für Nervenkitzel bis zur letzten Minute.

Fränkische Nachrichten

Da Klaus-Peter Wolf seit langem mit seiner unverkennbaren Stimme seine Bücher selbst gekonnt vorträgt, dauert es nicht lange und vor den Augen beginnt das Kopfkino, wo es spannend wird, aber auch teils mit wie aus dem Nichts kommenden Humoreinlagen gekrönt wird.

wir-besprechens.de (Birgit Kleffmann)

Videos

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