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27.03.2024

Mit Vätern in der Vergangenheit und Gegenwart unterwegs: buchszene.de stellt "Ein Tiger im Zug" und "Auf Erden" vor

Es sind auf den ersten Blick zwei ganz unterschiedliche Bücher, die Jörg Steinleitner auf buchszene.de vorstellt: zum einen das Bilderbuch Ein Tiger im Zug (JUMBO) von Mariesa Dulak und zum anderen der ganz persönliche Roman Auf Erden von Anne Kanis (GOYA/GOYALiT). Doch eines verbindet die beiden Bücher: Es geht in ganz unterschiedlicher Herangehensweise um Vaterfiguren, in der Vergangenheit und Gegenwart.

Ein Junge ist mit seinem Vater auf dem Weg ans Meer. Im Zug trifft er auf einen Tiger und andere Tiere. Der Kleine ist begeistert, nur sein Vater scheint von all dem Trubel nichts mitzubekommen, denn er ist in sein Smartphone vertieft. Er bemerkt erst, was um ihn herum passiert, als der Tiger das Telefon mit einem Happs verschluckt. Am Bahnhof angekommen saust der Tiger mit dem Jungen in Richtung Strand. Da endlich hat der Junge die Aufmerksamkeit seines Vaters wieder und könnte nicht glücklicher sein.

"Mariesa Dulaks Buch zeigt, dass auf uns alle abseits der digitalen Welt viele Überraschungen warten", heißt es von Redakteur Jörg Steinleitner auf buchszene.de zu der berührenden Geschichte EinTiger im Zug, die bei JUMBO erschienen ist und erzählt, wie eine tierisch-abenteuerliche Zugreise Vater und Sohn wieder einander näherbringen kann. Abgerundet wird die Geschichte für Kinder ab drei Jahren durch die verspielten Illustrationen von Rebecca Cobb.

Mariesa Dulak

Ein Tiger im Zug

Ein Junge ist mit seinem Vater auf dem Weg ans Meer. Im Zug trifft er auf einen Tiger und andere Tiere. Der Kleine ist begeistert, nur sein Vater scheint von all dem Trubel nichts mitzubekommen, denn er ist in sein Smartphone vertieft.

Hardcover · 16,00 €

Alle Informationen

"Eines ernsteren Themas, aber auf nicht weniger berührende Weise, nimmt sich Anne Kanis in ihrem Roman Auf Erden an", findet Jörg Steinleitner. Nach der Krankheit und dem Tod ihres geliebten Vaters gerät das Leben von Sunny aus den Fugen. Die Beziehung mit Erik geht in die Brüche, eine ihrer engsten Freundinnen fällt ihr in den Rücken. Was bleibt, sind die Erinnerungen an ihren Vater, an ihre Familie, an das Nest, das sie hatte und das sich nun verändert hat. An die aufregenden, teils gefährlichen Jugendjahre im brodelnden, wiedervereinigten Berlin der Neunzigerjahre. Und an ihre Freundinnen Jessi, Alma und Katharina, die alle so ganz andere Väter hatten als sie.

"Spannend und mit der dem Thema angemessenen Sensibilität erzählt Anna Kanis vom Glück, in eine liebevolle Familie hineingeboren zu werden, und dem Schmerz, wenn geliebte Menschen das Leben auf Erden verlassen", so Steinleitner. Der Roman von Anne Kanis über Väter, Freundinnen und Graffiti ist als Buch bei GOYA und als Autorinnenlesung bei GOYALiT erschienen.

Noch bis einschließlich 28. März 2024 kann auf buchszene.de eines von 20 Exemplaren von Auf Erden gewonnen werden!