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Ulrich Maske

Schlaf, mein Kind, es wird Nacht überall

Abend-, Schlaf- und Wiegenlieder für große und kleine Träumer

  • Format: CD
  • Spielzeit: 58:57
  • ISBN: 978-3-8337-2652-1

9,99 €

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Schlaf, mein Kind, es wird Nacht überall

Abend-, Schlaf- und Wiegenlieder für große und kleine Träumer

  • Spielzeit: 58:57

Die schönsten Abend-, Schlaf- und Wiegenlieder aus aller Welt hat Ulrich Maske behutsam ins Deutsche übertragen und durch neue Lieder und Arrangements ergänzt. "Schlaf, mein Kind, es wird Nacht überall" ist ein Liederalbum mit 20 sanften Melodien, feinfühliger Instrumentierung und den ausdrucksstarken Gesangstimmen von Thomas Friz, Beate Kynast, Susan Ertel, Donata Höffer, Ulrich Maske und Hannes Wader. So werden große und kleine Träumer sacht ins Schlafland hinübergetragen.

Inhalt: Schlaf, mein Kind, es wird Nacht überall • Der Mond ist aufgegangen • Schlaf ruhig, mein Kind • Dort hinter den Bergen • Hoch am Himmel steht der Mond • Wenn der Wind durchs weite Land geht • Wo wohnt der Mond? • Oktoberwind • Guten Abend, gut' Nacht • Sommernachtstraum • Wenn der Mond mit großer Sehnsucht • In dunkler Nacht • Rosinchen mit Mandeln • Schimmel trägt dich immer weiter • Hör, die Hirtenflöte ruft • Dunkel die Nacht • Spät kommt das Schiff • Wiegenlied (Schlafe, mein Prinzchen) • Wanders Nachtlied • Kum bay ya

Künstler*innen

Das Foto zeigt den Autor Ulrich Maske. Gabriele Swiderski

Ulrich Maske, geboren in Hannover, arbeitete nach seinem Studienabschluss als Diplompsychologe und als Musikproduzent mit Hannes Wader, Zupfgeigenhansel sowie vielen international namhaften Folk- und Jazzmusikern. Zudem produzierte er Hörbücher und Hörspiele für Kinder und Erwachsene. Seine Produktionen erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Ulrich Maske schreibt als Text- und Musikautor Bücher, Kinderlieder, Instrumentalmusik und Gedichte, die neben seinen Hörspiel-, Hörbuch- und Musikproduktionen bei JUMBO erscheinen. Als Programmleitung des JUMBO Verlags verantwortet er die Programme JUMBO, GOYAlibre und GOYALiT. Er lebt in Hamburg.

Vic Abram ist ein englischer Folk-Gitarrist und Liedermacher. Er lebt seit 1973 in Hamburg und begann seine musikalische Karriere in der Hamburger Clubszene. Schnell entwickelte er sich zu einem professionellen Studiomusiker für akustische Gitarre. Live spielte er bei Konzerten und Festivals in ganz Europa, unter anderem als Support für The Hollies, Van Morrison, Country Joe McDonald, Pat Boone und Pentangle. Mit seinen eigenen Songs war er regelmäßig im Fernsehen zu sehen war. Zudem arbeitete er als Radiomoderator.

Henry Amburger

Susan Ertel ist Sängerin, Musikerin und Musikpädagogin mit Wurzeln im Jazz und Blues. Nach ihrer sechsjährigen Gesangsausbildung sowie einem zweijährigen Aufbaustudium in Hamburg wirkte sie in verschiedenen Band- und Ensembleprojekten mit. Seit über zehn Jahren arbeitet sie als Gesangslehrerin mit Solisten und Gruppen. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Barbara Weyer gründete sie 2004 die Hamburger Musikschule "Stadtklang" und ist seitdem deren musikalische Leiterin.

Thomas Friz, geboren 1950 in Göppingen, begann seine Karriere als Musiker mit kleinen Solotourneen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Von 1974 bis 1986 musizierte er mit Erich Schmeckenbecher als Duo unter dem Namen "Zupfgeigenhansel". Der Durchbruch gelang: Beide Liedermacher wurden 1978 als Künstler des Jahres von der Deutschen Phono-Akademie ausgezeichnet. Nach der Auflösung von "Zupfgeigenhansel" 1986 war Friz mit jiddischen und deutschen Volksliederprogrammen solo aktiv. Er veröffentlichte mehr als zwei Dutzend Schallplattenproduktionen und spielte weltweit Konzerte.

Das Foto zeigt Schauspielerin und Sängerin Donata Höffer. Ezra und Simon Friedländer

Donata Höffer, 1949 in Berlin geboren, ist Schauspielerin und Sängerin. Nach ihrer Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin folgten Engagements unter anderem an Theatern in Wuppertal, Bremen und Berlin. Sie zählte lange Zeit zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg. Donata Höffer spielte zahlreiche Hauptrollen, so in Wedekinds "Lulu", in Lessings "Miss Sara Sampson" und in Goethes "Faust". Zu ihren populärsten TV-Auftritten zählen Rollen unter anderem in "Ein Fall für zwei", "Doppelter Einsatz" und "Die Männer vom K3". Seit 1981 arbeitet sie auch als Sängerin mit eigenen Programmen und tritt bei internationalen Festivals auf.

Berni Holland, Jahrgang 1948, begann seine Karriere als Gitarrist und Bassspieler an der Seite von Long John Baldrys Band Bluesology. 1969 Mit Jody Grind für deren zweites Studioalbum "Far Canal" ins Studio ging. Später verband ihn eine tiefe Freundschaft mit der Band Patto, insbesondere mit Ollie Halsall. So sprang er auch für deren verhinderten Bassspieler Clive Griffiths auf der Europa Tour ein. Bernie Holland macht bis heute Musik und unterrichtet Gitarre. Er lebt im Nordwesten von London.

Henning Kasten, geboren 1963, studierte "Ton- und Bildgestaltung" an der Musikhochschule in Düsseldorf. Es folgten Regieassistenzen bei DRS, EuroArts, NDR, SFB, Sony Classical, SR und beim WDR von 1991 bis 1994. Im Anschluss daran arbeitete er selbst als Regisseur. Mittlerweile hat er langjährige Regieerfahrung in Unterhaltungsshows, Musikdokumentationen und Theaterproduktionen. Zusätzlich war er Lehrbeauftragter an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf zum Thema "Musikregie".

Das Foto zeigt die Sängerin Beate Kynast. Axel Fidelak

Beate Kynast, geboren 1963, ist ausgebildete Sängerin. Neben Auftritten mit ihren eigenen Bands "Blue4U" und "CrosstownTraffic" stand sie auch mit Udo Lindenberg und Bobby McFerrin auf der Bühne. Beate Kynast wirkte bei Studioproduktionen von Hannes Wader, Chris Evans, Herbert Hildebrand und anderen mit. Sie tritt in Musicalproduktionen wie "Dracula" auf, singt Filmmusik und Jingles und gibt Workshops und Gesangsunterricht. Beate Kynast lebt in Hamburg.

Tony Roberts ist Saxophonist und Holzbläser. In den 1960er Jahren spielte unter anderem in einem Trio mit Gitarrist John McLaughlin und Bassist Danny Thompson. In den 1980er Jahren kam es zu einer erneuten Zusammenarbeit mit Danny Thompson. Später gründete der an klassischer indischer Musik interessierte Tony Roberts die Gruppe Na-Da und veröffentlichte 2006 das Album "Breath of Fire". Tony Robert lebt heute in West Dorset, England.

Erich Schmeckenbecher wurde 1953 in Stuttgart geboren. Er bildete mit Thomas Friz bis 1986 das legendäre Duo "Zupfgeigenhansel" und gehört zu den erfolgreichsten deutschen Folk-Künstlern. Er arbeitet als Musiker, Sänger, Produzent, Komponist und ist Betreiber eines Tonstudios. Schmeckenbecher wurde mehrfach ausgezeichnet. Die Deutsche Phonoakademie ernannte ihn 1978 zum "Künstler des Jahres" im Bereich Pop-National, und die von ihm gegründete Band "Erich und das POLK" erhielt den "Preis der deutschen Schallplattenkritik". Seit 2002 tourt Schmeckenbecher als Solokünstler durch Deutschland. 2004 feierte er sein 30-jähriges Bühnenjubiläum in Stuttgart.

Jonas Schoen kam 1969 in Hamburg auf die Welt. Er begann mit 14 Saxophon zu spielen und studierte später an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Nach seinem Abschluss gründete er das Jonas Schoen Sextett. Seit 2003 ist er Professor für Komposition, Saxophon und Ensemble an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Ebenso leitet er regelmäßig das Berliner Jugend Jazz Orchester. Mit seinem Jonas Schoen Quartett hat er vier Alben veröffentlicht. 1999 gründete er sein eigenes Musiklabel. Er komponierte Musiken für Filme, arbeitet als Arrangeur und ist als Gastdirigent bei der NDR-Bigband sowie der hr-Bigband tätig. Schoen lebt derzeit in Berlin.

Susanne Schulz, die aus Vlotho stammt, hat ihre Ausbildung zur Kammermusikerin bei Janos Hörömpö und Andrei Madatov absolviert. Sie hat in mehreren Orchestern und Theatermusiken, wie zum Beispiel dem Thalia-Theater Hamburg, mitgespielt. Ebenso war sie als Studiomusikerin tätig und hat dabei für MDR und NDR Hörspielmusiken aufgenommen. 1982 gründet sie mit ihrem Lebensgefährten Jho Kaufmann die Gruppe London-Paris-New York. Darüber hinaus ist sie in weiteren Bands tätig. Susanne Kaufmann lebt in Berlin.

Danny Thompson, geboren 1939 in Teignmouth in Südengland, ist ein vielseitiger Multi-Instrumentalist. Berühmt wurde er für seine Virtuosität am Kontrabass. Zu Beginn seiner Karriere befasste sich Thompson überwiegend mit Jazz. Später trat er mit bekannten Folk- und Rockmusikern auf und arbeitete als Session-Musiker für diverse Bands. 1987 veröffentlichte Thompson sein Solo-Debüt "Whatever", dem 1989 "Whatever Next" folgte. In den 1990ern ging er mit Richard Thompson auf Tour und nahm 1998 gemeinsam mit Peter Knight ein Album auf.

Hannes Wader, geboren 1942 in Bethel bei Bielefeld, ist Liedermacher, Sänger und Gitarrist. Er machte zunächst eine Lehre als Dekorateur, später studierte er Grafik. Ab 1962 spielte er in verschiedenen Jazzkapellen und trat als Klarinettist und Saxophonist in Bars und Lokalen auf. 1966 erfolgte der Durchbruch in Berlin, wo er - häufig gemeinsam mit Reinhard Mey - diverse Konzerte gab. Waders CDs wurden mehrfach ausgezeichnet, er erhielt den "Deutschen Kleinkunstpreis" in der Kategorie "Chanson" sowie den "Deutschen Schallplattenpreis". Hannes Wader lebt im Kreis Steinburg.

Johannes Brahms, geboren 1833 in Hamburg, war einer der einflussreichsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Der Pianist, Dirigent und Komponist komponierte vier Sinfonien, weitere Orchesterwerke, Solokonzerte, Klavier- und Orgelwerke, Kammermusik, Chorwerke, Lieder und Vokalensembles. Von großer Bedeutung für Brahms war ein Treffen mit Robert und Clara Schuhmann im Jahr 1853 in Düsseldorf. Im Anschluss an dieses Treffen lobte Robert Schumann das musikalische Können des 20-jährigen in einem Artikel, wodurch Brahms über Nacht bekannt wurde. "Ein deutsches Requiem" machte Brahms 1868 schließlich zum anerkannten Komponisten. 1869 ging Brahms nach Wien, wo er bis zu seinem Tod 1897 blieb. Brahms wurde für sein musikalisches Werk vielfach ausgezeichnet. Zu seinen prominentesten Liedern zählt das Wiegenlied "Guten Abend, gut Nacht".

Bernhard Flies wurde vermutlich um das Jahr 1770 in Berlin geboren. Neben seiner Tätigkeit als Arzt komponierte er Klavierstücke und Lieder. Bekannt ist sein Wiegenlied "Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein" aus dem Schauspiel "Esther", lange Zeit das fälschlicherweise Wolfgang Amadeus Mozart zugeschrieben wurde.

Johann A. P. Schulz wurde 1747 in Lüneburg geboren und war einer der führenden nordeuropäischen Komponisten in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die wichtigsten Stationen des Komponisten waren der Hof des Prinzen Heinrich in Rheinsberg, wo er von 1780 bis 1787 Kapellmeister war, und seine Stellung als Hofkapellmeister am dänischen Königshof in Kopenhagen (1787-1795). Sein Liederschaffen wurde zum Maßstab für die dänische Liedkomposition. 1782 erschien der erste Band seiner dreiteiligen Sammlung "Lieder im Volkston", die ihn in Deutschland bekannt machte und sich als richtungsweisend erwies. Mit dieser Sammlung wollte der Komponist Lieder schaffen, die "mehr volksmäßig als kunstmäßig" zu singen seien und sich leicht auswendig lernen ließen. "Der Mond ist aufgegangen" und "Ihr Kinderlein kommet" zählen zu den berühmtesten Liedkompositionen von Johann A. P. Schulz, der sich wünschte, einmal "Liedermann des Volkes" genannt zu werden. Er starb 1800 in Schwedt an der Oder.

Pressestimmen

Die Mischung der traditionellen, klassischen und neueren Lieder ist äußerst gelungen und unterscheidet sich in der Zusammenstellung von den sonst recht einheitlich gestalteten Schlaflieder-Sammlungen auf dem Markt. Gesungen von verschiedenen Sängerinnen und Sängern, begleitet von Gitarren, Bläsern, Akkordeon und Streichern ist eine abwechslungsreiche Sammlung entstanden, die nicht nur kleinen Zuhörern gefallen wird, sondern auch Erwachsenen.

Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM)

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